(Deutsch) Aussaat von Weinbergspfirsichen für 1000 Winzer


par Claudio Niggli

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7 Le Responses pour “(Deutsch) Aussaat von Weinbergspfirsichen für 1000 Winzer””

  1. Ernst Sonderegger
    Titre: Pfirsiche und Wespen

    Liebe(r) LeserIn, was halten Sie von der Aussage eines Rebbauern, dass er die « Weinbergpfirsich-Idee » nicht gut fände, da Pfirsiche Wespen anziehen und dieselben im Rebberg ja nicht gerne gesehen und « bekämpft » würden.

    Mit herzlichen Grüssen und den besten Wünschen an « Macher » und Leser des ithaka-Journals (und das ganze Delinat-Team)

    Ernst Sonderegger

  2. gottfried
    Titre:

    Hallo!

    Gibt es noch Kerne – ich würde gerne am Projekt teilnehmen!?

    mfg aus österreich
    Gottfried

  3. hps
    Titre:

    Ja, es gibt auch noch Kerne, die wir gern auch versenden, so dass Sie diese an Ort und Stelle im Weinberg ausbringen können.
    Gruss, hps

  4. GUERRA-SCHILLIG Ursula
    Titre:

    sehr interessant Ihren Bericht über Weinbergpfirsich
    wir haben diesen Baum schon über 10 Jare in unserem
    Garten, diese Frucht ist fabelhaft zum einmachen und
    für gute Konfitüre die einen Genuss wie Honig hat
    viele Grüsse Ursula Guerra

  5. hps
    Titre:

    In einem Weinberg mit hoher Biodiversität sind Wespen eigentlich kein Problem, da sie sich bevorzugt von proteinreicherer Nahrung, spricht Insekten, ernähren und von denen gibt es in einem vielfältig begrünten Weinberg stets genug, so dass sich die Wespen kaum an den Trauben vergreifen. Und wenn sie sich an einigen heruntergefallenen Pfirsichen gütlich tun, so bedeutet das nicht, dass sie einen Monat später wiederkommen, um sich über die Trauben herzumachen. Unsere Beobachtung und auch die der alten Winzergeneration läßt jedenfalls keine Probleme befürchten.

  6. Iris
    Titre: kein Problem

    würde ich aus jahrelanger Erfahrung sagen. Weinbergpfirsische gibt es bei uns an verschiedenen Standpunkten im Weinberg – alle spontan gewachsen. Und die Fresschäden der Wespen und Hornissen im Spätherbst sind in ihrer Nähe nicht größer, als auf den Parzellen, auf denen keine Bäume wachsen – eher jeweils klimaabhängig…

    Viel Glück für die Aktion!

  7. Christel
    Titre:

    Auch ich habe Euch ein solches « Steinpäckchen » aus dem Kaiserstuhl in Südbaden zukommen lassen. Außerdem habe ich schon ein zweites Pfirsichbäumchen etwa im Vierten Jahr mit inzwischen eta 160 cm. Wie lange es wohl dauern wird bis es zum ersten Mal erblühen wird … ?

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