(Deutsch) Bienen als Pflanzenschützer
by Tim Caspar Boehme
Sorry, this entry is only available in Deutsch.
Tags: Bienen, Bienen als Pflanzenschutzer, Bienen im Weinberg, Ökoindikator, Pflanzenschutz, Schädlingsbekämpfung
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Way to cite: Journal for terrior-wine and biodiversity, 2008, ISSN 1663-0521
This entry was posted on Saturday, February 28th, 2009 at 04, Feb and is filed under biodiversity.

In den Stunden, da ich an dem Ithaka-Artikel zu den Pestiziden schrieb, ging erst eine, dann die zweite und schließlich zwei, drei Dutzend Blüten des Wildpflaumenbaumes vor dem Fenster auf. Das Wenige erlangt die Aufmerksamkeit, das Viele geht unter dem Vielen unter. Doch wo blieben die Bienen? Hatte der Frühlingsduft sie eingeschläfert? Waren sie tot? Sie waren tot. Fast alle tot. Die Varoamilben, die selbst die Pestizide des Helikopters überleben, und sonst noch dies und das, was die Bienenvölker im Wallis dezimiert, muss in der umgebenden Monokultur die Überhand genommen haben. In der Provence, wo ja auch nicht vieles zum Besten steht, saß ich vor drei Wochen vor einem Mandelbaum und hörte seit - ja seit wann? – seit Jahrzehnten erstmals wieder die Bienensymphonie, die all das des Lebens besingt, dass sich sonst nicht in Worte fassen lässt.
Früher hat man den Meschen mit der Hölle Angst gemacht, heute halt mit Co2. Auch wenn es nichst nützen sollte, CO2 der Atmosphäre langfristig zu entziehen,...
voyez svp la version francaise plus bas Zur Einführung eines Labels muss in der Schweiz der Begriff Biokohle in allen drei Nationalsprachen präzisiert...
Der Verallgemeindende Vergleich diese Artikles zwischen Biodiversivität Stadt, Land entbehrt in dieser Form jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und...
Hallo Hans-Peter, vieleicht kommt es auch ganz anders. Wenn das von uns und einigen anderern Farmern hier im Ort getestete Biochar-Verfahren bei Weizen,...
Lieber Jochen, wir wissen beide und Du noch besser als ich, dass wir in einer völlig verqueren Welt leben. Biokohle wird seit über 2000 Jahren an vielen...

Am 1. March 2009 um 10:04 Uhr Title:
Ich bin überrascht von Ihrem Artikel über Ihren Honig und das grosse Bienensterben, aber auch über Ihre Ideen, den Bienen zu helfen. Bin sehr interessiert an Ihren Experimenten und hoffe, dass Sie über weitere Massnahmen berichten können. Viel Erfolg.
Freundliche Grüsse Hansr. Sägesser
Am 1. March 2009 um 10:49 Uhr Title:
Ich wusste schon von den Problemen der Imker mit neu eingeschleppten Krankheitserregern und der damit einhergehenden Dezimierung der Bienen. Die Auswirkungen auf die gesamte Lebensmittelproduktion für die Menschheit sind nicht abzuschätzen, sollten die Bienen aussterben ! Man denke nur an die ganze Vermehrung von Gemüse, Früchte und Beeren !
Deshalb finde ich den Ansatz von Delinat hervorragend, ich habe nicht gewusst, dass die Bienen auch Raupen in Schach halten können !
Ich drücke Ihnen die Daumen und hoffe auf einen durchschlagenden Erfolg !
Freundliche Grüsse Thomas Tribelhorn
Am 1. March 2009 um 15:08 Uhr Title:
Vielen Dank an Delinat für die Information – und das Handeln. Trotz grundsätzlich vorhandenem Interesse an natürlichen Pflanzenschutz war auch mir die ängstliche Haltung der Raupen nicht bekannt.
Viel Erfolg kann man da nur wünschen.
Am 1. March 2009 um 16:58 Uhr Title:
Damit auch weiterhin gesunde Bienen ihren Beitrag zu unserem Wohlergehen leisten können, braucht es Imker/Innen, die ihren Kolleg/Innen wie auch der Öffentlichkeit die Werte der Bioimkerei vermitteln.
Auch in der Schweiz gibt es ein – leider viel zu wenig beachtetes – Grüpplein von Bioimker/Innen die schon seit Jahren und mit Herzblut den nachhaltigen Umgang mit unseren Bienen manifestieren. Sie organisieren sich in der AGNI (Arbeitsgruppe naturgemässe Imkerei). Die Mitglieder imkern nach Apibio, Demeter, Bio-Suisse oder Bundesbio.
Ich selber bin Administrator von http://www.agni.ch. Schaut einmal rein!
Wer will kann neu auch über und um die Bioimkerei diskutieren: http://www.agni.ch/foren
MfG
A. Bieri
Am 2. March 2009 um 20:00 Uhr Title:
Als Hobby-Imker weiss ich über die Problematik der Bienen. Bin natürlich hocherfreut über die Bemühungen von Delinat zur Erhaltung der Pflanzen- und Artenvielfalt. Wenn Menschen aus verschiedenen Kreisen angesprochen werden, wird sich der dringend benötigte Erfolg auch eher einstellen.
Am 3. March 2009 um 13:03 Uhr Title:
BIENENSTERBEN – nicht unerklärlich!
Durch die starke Strahlung der Mobilfunkantennen werden die Bienen desorientiert und finden deshalb den Heimweg nicht mehr. Dies erklärt die erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten sowie das Verschwinden ganzer Völker. Wann gibt es den grossen Aufstand gegen die Mobilfunk-Lobby?
Siehe auch http://www.gigaherz.ch
Am 3. March 2009 um 18:26 Uhr Title:
Dieser Bericht berührt mich und macht Freude und Mut.
Beim nächsten Mal werde ich bestimmt ein Leben wählen inmitten der vielfältigen Natur. Und auch deshalb bin ich dankbar für diese sinnvollen Forschungen und wünsche den daran Beteiligten von Herzen Erfolg!
Am 27. July 2009 um 17:00 Uhr Title:
Erstaunlich, was es alles gibt! Habe zuvor noch nie vom “Traubenwickler” gehört – und dass Bienen durch die Frequenz des Flügelschlages die Raupen irritieren, lässt mich ebenso staunen. Die Idee von Delinat und die Philosophie von Mythopia berühren mich sehr. Als Mensch und Jungimkerin ist mir ökologisches Bewusstsein sehr wichtig, ich sollte Ihrer Initiative bei Gelegenheit einen Beitrag auf meiner Seite widmen. Weiterhin viel Kraft und Erfolg!