(Deutsch) Biodiversität als landwirtschaftliche Methode (Teil 1)
by Hans-Peter Schmidt
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Tags: Landwirtschaft, Selbstheilung
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Way to cite: Journal for terrior-wine and biodiversity, 2008, ISSN 1663-0521
This entry was posted on Saturday, October 31st, 2009 at 11, Oct and is filed under biodiversity.

In den Stunden, da ich an dem Ithaka-Artikel zu den Pestiziden schrieb, ging erst eine, dann die zweite und schließlich zwei, drei Dutzend Blüten des Wildpflaumenbaumes vor dem Fenster auf. Das Wenige erlangt die Aufmerksamkeit, das Viele geht unter dem Vielen unter. Doch wo blieben die Bienen? Hatte der Frühlingsduft sie eingeschläfert? Waren sie tot? Sie waren tot. Fast alle tot. Die Varoamilben, die selbst die Pestizide des Helikopters überleben, und sonst noch dies und das, was die Bienenvölker im Wallis dezimiert, muss in der umgebenden Monokultur die Überhand genommen haben. In der Provence, wo ja auch nicht vieles zum Besten steht, saß ich vor drei Wochen vor einem Mandelbaum und hörte seit - ja seit wann? – seit Jahrzehnten erstmals wieder die Bienensymphonie, die all das des Lebens besingt, dass sich sonst nicht in Worte fassen lässt.
Früher hat man den Meschen mit der Hölle Angst gemacht, heute halt mit Co2. Auch wenn es nichst nützen sollte, CO2 der Atmosphäre langfristig zu entziehen,...
voyez svp la version francaise plus bas Zur Einführung eines Labels muss in der Schweiz der Begriff Biokohle in allen drei Nationalsprachen präzisiert...
Der Verallgemeindende Vergleich diese Artikles zwischen Biodiversivität Stadt, Land entbehrt in dieser Form jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und...
Hallo Hans-Peter, vieleicht kommt es auch ganz anders. Wenn das von uns und einigen anderern Farmern hier im Ort getestete Biochar-Verfahren bei Weizen,...
Lieber Jochen, wir wissen beide und Du noch besser als ich, dass wir in einer völlig verqueren Welt leben. Biokohle wird seit über 2000 Jahren an vielen...

Am 13. November 2009 um 23:54 Uhr Title:
Meiner Ansicht ein gelungener Artikel mit sehr spannenden Gedanken.
Die Parallelen zwischen Krebserkrankungen und den Plagen der konventionellen Landwirtschaft sind mir bislang nicht bewusst gewesen, obwohl ich sowohl Gärtner bin als auch Mediziner mit täglichem Kontakt zu Krebspatienten.
So wie eine Monokultur auch ohne Schädlingsbefall bereits eine kranke ökologische Wüste ist, so hat ein beträchtlicher Teil der Patienten bereits jahrelang ein krankmachendes Leben geführt, bevor der Tumor gewachsen ist.
Am 15. November 2009 um 19:58 Uhr Title:
Ich arbeite als Apothekerin und habe keine landwirschaftlichen Erfahrungen.
Das Aktivieren von körpereigenen Ressourcen durch alternative ganzheitliche
Behandlungsmethoden wie Homöopathie,Entgiftungskuren durch gezielte Ausleitung,Milieuverbesserung der Darmschleimhaut oder Säure-Basen-Balance ist in vielen Fällen Grundlage für eine nachhaltige Gesundung.
Gesundheit ist kostbar.
Der Mensch muss auf seine eigenen Körpersignale hören und diese nicht durch externe Manipulation ausschalten oder überdecken.
Dieses Prinzip macht jeden lebenden Organismus über kurz oder lang krank.
Die Zusammenhänge in dem Artikel sind für mich absolut logisch.