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	<title>Kommentare zu: Biokohle im Naturgarten &#8211; Erfahrungsbericht</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:49:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: sre</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-13076</link>
		<dc:creator>sre</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:02:22 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre eine sehr charmante Lösung, die Rückstände aus dem eigenen Pelletkessel zu verwenden. Auf diversen Webseiten wird geraten, diese dem Kompost hinzuzufügen.

Allerdings frage ich mich, ob es sich hierbei um Biokohle im Sinne des Artikels oder um Asche handelt. Bei mir ist der Rückstand auf jeden Fall pechschwarz. Wird in Pelletkesseln denn das Gas oder der Feststoff verbrannt ? Gibt es Versuche, ob diese Rückstände geeignet sind ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre eine sehr charmante Lösung, die Rückstände aus dem eigenen Pelletkessel zu verwenden. Auf diversen Webseiten wird geraten, diese dem Kompost hinzuzufügen.</p>
<p>Allerdings frage ich mich, ob es sich hierbei um Biokohle im Sinne des Artikels oder um Asche handelt. Bei mir ist der Rückstand auf jeden Fall pechschwarz. Wird in Pelletkesseln denn das Gas oder der Feststoff verbrannt ? Gibt es Versuche, ob diese Rückstände geeignet sind ?</p>
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		<title>Von: GH</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-11427</link>
		<dc:creator>GH</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 16:04:40 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich keine Biokohle habe und wohl auch noch nicht herstellen kann, nutze ich seit ca. 3 Jahren die Holz- und Holzkohleasche aber in sehr geringerem Verhältnis zu Kompost und sehe die dickeren Stücke als &quot;Lanzeitdünger&quot; an, die aber nur selten später auf den Beeten auftauchen.
1:1 werde ich nicht mischen, aber evtl 1:3 mal probieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich keine Biokohle habe und wohl auch noch nicht herstellen kann, nutze ich seit ca. 3 Jahren die Holz- und Holzkohleasche aber in sehr geringerem Verhältnis zu Kompost und sehe die dickeren Stücke als &#8220;Lanzeitdünger&#8221; an, die aber nur selten später auf den Beeten auftauchen.<br />
1:1 werde ich nicht mischen, aber evtl 1:3 mal probieren.</p>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-11322</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:12:13 +0000</pubDate>
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		<description>1:1 im Volumenverhätnis Biokohle zu Kompost zeigt gute Resultate. Getrockneter Mist geht auch recht gut. Mit Holzasche muss man vorsichtig sein, da dadurch insbesonder zu viel Kalium in den Boden kommt, was andere Nährstoffe blockiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1:1 im Volumenverhätnis Biokohle zu Kompost zeigt gute Resultate. Getrockneter Mist geht auch recht gut. Mit Holzasche muss man vorsichtig sein, da dadurch insbesonder zu viel Kalium in den Boden kommt, was andere Nährstoffe blockiert.</p>
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		<title>Von: Friedrich Georg</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-11312</link>
		<dc:creator>Friedrich Georg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:14:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ist das beste Mischungsverhältnis von Biokohle mit  Kompost und erbringt Holzasche ebenfalls gute Resultate?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist das beste Mischungsverhältnis von Biokohle mit  Kompost und erbringt Holzasche ebenfalls gute Resultate?</p>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-10886</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 19:14:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die nächsten Ergebnisse von Andreas Thomsen werden im Laufe des Herbst veröffentlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten Ergebnisse von Andreas Thomsen werden im Laufe des Herbst veröffentlich.</p>
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		<title>Von: AHesse</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-10876</link>
		<dc:creator>AHesse</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:41:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ein sehr interessanter Artikel, auf den ich leider erst jetzt gestoßen bin.

Gibt es irgendwo weitere Informationen insbes. bzgl. der Experimente des Autors?

danke
A. Hesse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ein sehr interessanter Artikel, auf den ich leider erst jetzt gestoßen bin.</p>
<p>Gibt es irgendwo weitere Informationen insbes. bzgl. der Experimente des Autors?</p>
<p>danke<br />
A. Hesse</p>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-9620</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:06:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die Methode mit dem Betonmischer ist unserer Erfahrung nach am einfachsten und saubersten. Es ist allerdings noch nicht entschieden, ob die Biokohle tatsächlich so sehr fein zermahlen werden muss. In einer Studie von Johannes Lehmann et al (2003): &lt;a href=&quot;http://www.css.cornell.edu/faculty/lehmann/publ/PlantSoil%20249,%20343-357,%202003%20Lehmann.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; konnte kein Wirkungsunterschied für Biokohle mit Größen von 20mm und 1 mm gezeigt werden. Am Delinat-Institut laufen derzeit Versuche über die Korngröße, weitere Ergebnisse werden im Herbst erwartet.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Methode mit dem Betonmischer ist unserer Erfahrung nach am einfachsten und saubersten. Es ist allerdings noch nicht entschieden, ob die Biokohle tatsächlich so sehr fein zermahlen werden muss. In einer Studie von Johannes Lehmann et al (2003): <a href="http://www.css.cornell.edu/faculty/lehmann/publ/PlantSoil%20249,%20343-357,%202003%20Lehmann.pdf" rel="nofollow"> konnte kein Wirkungsunterschied für Biokohle mit Größen von 20mm und 1 mm gezeigt werden. Am Delinat-Institut laufen derzeit Versuche über die Korngröße, weitere Ergebnisse werden im Herbst erwartet.</a></p>
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		<title>Von: Mark R.</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-9588</link>
		<dc:creator>Mark R.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:29:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo! Vielen Dank für diesen ausführlichen und informativen Artikel! Leider, dass ich erst heute diese Seite finde. Sie ist fantastisch. Bin schon ein großer Fan! Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Vielen Dank für diesen ausführlichen und informativen Artikel! Leider, dass ich erst heute diese Seite finde. Sie ist fantastisch. Bin schon ein großer Fan! Grüße!</p>
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		<title>Von: Andreas Thomsen</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-9566</link>
		<dc:creator>Andreas Thomsen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 21:33:45 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja - meine kleinen Holzkohle-Portionen habe ich bislang mit den Füßen zerstampft, mit harten Schuhsohlen und einer Betonplatte als Unterlage sind einige kg in wenigen Minuten gut zerkleinert. Wenn man die Holzkohle etwas anfeuchtet und eine größere Plane unter die Platte legt, gibt es auch fast keinen Staub oder sonstige Verluste.
Wenn die Kohle nun wirklich staubfein zermahlen werden soll, wäre eine Kugelmühle das klassische Gerät, oder die oben von Haiko Pieplow beschriebene Methode mit dem Betonmischer. 
Eingefleischte Tüftler bekommen sicherlich auch aus einer alten Waschmaschinen-Trommel (Toplader) eine brauchbare Vorrichtung zustande, hier würde die zerkleinerte Kohle beim Kollern von alleine durch die Löcher fallen.

Die Frage, wie grob oder fein die Holzkohle sein soll, um ihre Funktion im Boden ideal zu erfüllen, ist natürlich noch nicht geklärt - möglicherweise gibt es je nach Bodentyp etc. mehrere Wahrheiten.

Die bis zu 3 cm großen Holzkohlenstücke, die ich vor 3 Jahren kompostiert und in den Boden eingearbeitet habe, finden sich übrigens mittlerweile kaum noch in dieser Größe wieder - hier hat die &#039;Sprengkraft&#039; von Frost und Wurzeln ihr Übriges getan.

Herzliche Grüße,

andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja &#8211; meine kleinen Holzkohle-Portionen habe ich bislang mit den Füßen zerstampft, mit harten Schuhsohlen und einer Betonplatte als Unterlage sind einige kg in wenigen Minuten gut zerkleinert. Wenn man die Holzkohle etwas anfeuchtet und eine größere Plane unter die Platte legt, gibt es auch fast keinen Staub oder sonstige Verluste.<br />
Wenn die Kohle nun wirklich staubfein zermahlen werden soll, wäre eine Kugelmühle das klassische Gerät, oder die oben von Haiko Pieplow beschriebene Methode mit dem Betonmischer.<br />
Eingefleischte Tüftler bekommen sicherlich auch aus einer alten Waschmaschinen-Trommel (Toplader) eine brauchbare Vorrichtung zustande, hier würde die zerkleinerte Kohle beim Kollern von alleine durch die Löcher fallen.</p>
<p>Die Frage, wie grob oder fein die Holzkohle sein soll, um ihre Funktion im Boden ideal zu erfüllen, ist natürlich noch nicht geklärt &#8211; möglicherweise gibt es je nach Bodentyp etc. mehrere Wahrheiten.</p>
<p>Die bis zu 3 cm großen Holzkohlenstücke, die ich vor 3 Jahren kompostiert und in den Boden eingearbeitet habe, finden sich übrigens mittlerweile kaum noch in dieser Größe wieder &#8211; hier hat die &#8216;Sprengkraft&#8217; von Frost und Wurzeln ihr Übriges getan.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>andreas</p>
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		<title>Von: Julian Quehenberger</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/biokohle-im-naturgarten-erfahrungsbericht/comment-page-1#comment-9456</link>
		<dc:creator>Julian Quehenberger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:26:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2599#comment-9456</guid>
		<description>Danke für Ihren sehr guten Bericht mit vielen praxistauglichen Infos! Nur eins fehlt leider noch: eine einfache Methode Holkohle im kleinen Rahmen fein zu zermahlen!?
Habe selbst mit einem super funktionierenden Retortenofen bereits mehrere Fässer Kohle von sehr guter Qualität hergestellt, nur beim zerkleinern fehlt es mir an einer praktikablen Technik! Zur Zeit Zerstampfe ich die Kohle in einem Bottich mit einer Art Mörser, was aber eine sehr staubige, anstrengende und zeitintensive Arbeit ist!

Haben Sie selbst versucht die Holzkohle zu zerkleinern, bzw. wie könnte man das im kleine Rahmen effizienter durchführen?

Eine Antwort trotz meines etwas späten Kommentars wäre nett :)
mfg Julian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihren sehr guten Bericht mit vielen praxistauglichen Infos! Nur eins fehlt leider noch: eine einfache Methode Holkohle im kleinen Rahmen fein zu zermahlen!?<br />
Habe selbst mit einem super funktionierenden Retortenofen bereits mehrere Fässer Kohle von sehr guter Qualität hergestellt, nur beim zerkleinern fehlt es mir an einer praktikablen Technik! Zur Zeit Zerstampfe ich die Kohle in einem Bottich mit einer Art Mörser, was aber eine sehr staubige, anstrengende und zeitintensive Arbeit ist!</p>
<p>Haben Sie selbst versucht die Holzkohle zu zerkleinern, bzw. wie könnte man das im kleine Rahmen effizienter durchführen?</p>
<p>Eine Antwort trotz meines etwas späten Kommentars wäre nett <img src='http://www.ithaka-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
mfg Julian</p>
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