(Deutsch) Klimabilanz für Biogas aus Maismonokulturen


par Hans-Peter Schmidt

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5 Le Responses pour “(Deutsch) Klimabilanz für Biogas aus Maismonokulturen””

  1. Liv
    Titre: Raps

    Wohin das Auge schaut, überall wird Raps angebaut. Demgegenüber muss Getreide in großen mengen importiert werden. Was brauchen wir nun nötiger: Energie oder was zwischen die Zähne? Gute Frage, gell?

  2. Jochen Binikowski
    Titre: Subventionswahnsinn

    Bio-Energie wird gleich zweifach subventioniert: Die Anbau-Flächenprämien von ca. 340 €/ha sowie die absurd hohen Einspeisevergütungen. Das führt zu stark steigenden Pachtpreisen die den Anbau regulärer Feldfrüchte zunehmend unrentabel macht, auf Dauer also noch mehr Agrarsubventionen erfordert. Der Teufel wird mit dem Bezelbub vertrieben.

    Bio-Energie macht nur dann Sinn wenn ansonsten unverwertbare Biomasse genutzt wird und/oder der Anbau von Energiepflanzen die Überproduktion nebst Preisverfall von Nahrungspflanzen reduziert. Durch das EEG sind aber Fakten geschaffen worden: Tausende Landwirte sitzen jetzt für Jahrzehnte auf Millionenkrediten für ihre Biogasanlagen, im Pleitefall geht der bäuerliche Grundbesitz an die Banken und wird von diesen meistbietend an industrielle Agrarbetriebe verscherbelt.

    Das ist ganz großes Subventions-Kino.

  3. xar61
    Titre: Nulltoleranz

    Die Erforschung neuer Stereo-Energiearten benötigt Zeit und vor allem Geld und genau hierhin sollten alle Subventionen aus den Energiemarkt fließen. Denn nur dann werden wir egal wo wieder Brot wie auch die bezahlbare Energie haben. Der Mensch produziert an einem Tage wie viel Müll? Natürlich ist Müll, dreckiger Strom, wenn man ihn ordentlich reinigt und die Reinigung auch von unabhängigen überwacht (nicht auf dem Papier), wieviel Ökostrom kommt am Ende wohl raus? Denn schließlich brauchen wir unter dem Strich weniger Kosten für die Unterhaltung der Müllhalden auszugeben, … Was wir wieder brauchen ist eine Multistrom – und eben keine Monostromlösung. Importiere ich mir ein Brot oder ziehe ich den subventionierten und überteuerten Öko-Saft aus der Dose, dafür habe ich Nulltoleranz. Was wir wieder brauchen ist ein sauberer und fairer Wettbewerb unter den Anbietern. Wir müssen wieder zurück kommen zu den alten Werten und eben nicht wie derzeit die Mißleistung noch Prämieren.

  4. DS
    Titre: Energieeffiziente Kultur vor Energiebdarfsdeckung

    Es hilft alles nichts: In erster Linie müssen wir unseren « energiesüchtigen Wirtschafts- und Lebensstil » ändern. Insbesondere, da echte verträgliche also wirklich nachhaltige Energiegewinnungs-Lösungen für unseren jetzigen Energiebedarf noch in weiterer Ferne sind (und ich bin keine Pessimmistin, dass es breit anwendbare, diverse und tatsächlich nachhaltige technische Verfahren und Lösungen zur Energiegewinnung in fernerer Zukunft geben wird). Energieeinsparung ist am wichigsten – wenn auch wenig lukrativ oder wirtschaftsfördernd in unserer heutigen auf Konsum- bzw. Wirtschaftswachstum aufbauenden gesellschaftlichen Strukturen. Erst der « verbleibende Rest » an Energiebedarf sollte überwiegend aus nichtbiogenen regenerativen Energiequellen und nur ein kleiner Teil – falls überhaupt noch nötig – aus biogenen Energiequellen gedeckt werden müssen. Pessimistisch bin ich in Bezug auf die Zeit, die uns noch bleibt, für diese m.E.n. dringend notwendige und tiefe Kulturrevolution. Die gute Nachricht ist, dass wir mit dieser Revolution begonnen haben und das jeder von uns sofort in seinem eigenen persönlichen Umfeld sehr praktisch damit beginnen kann, ein « Energylight-Leben zu entdecken und zu praktizieren. Das reicht natürlich nicht. Viele gute Anregungen für ein Energy-Light-Leben kann man u.a. neben den klassischen Quellen auch direkt persönlich und praktisch in Permakultur- oder auch Transition Town Initiativen vor Ort oder in Ökodörfern erfahren und erleben. … change by design or by desaster…

  5. Michael
    Titre:

    Man kann das Stroh von Getreide und Mais energetisch nutzen. Am besten man verschwelt das Stroh bei 300 Grad und gewinnt daraus Kohle ,Öl und Gas. Aber die Körner können die Menschen als Nahrungsmittel essen. Als Brot, Gemüse ,Polenta. Man muß nicht die komplette Pflanze als Energie nutzen

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