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	<title>Kommentare zu: Bodenleben &#8211; Biodiversität als landwirtschaftliche Methode (Teil  3)</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net/bodenleben-biodiversitat-als-landwirtschaftliche-methode-teil-3</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:49:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Fritz Weber</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/bodenleben-biodiversitat-als-landwirtschaftliche-methode-teil-3/comment-page-1#comment-8646</link>
		<dc:creator>Fritz Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:05:42 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Frage ist, ob bei &quot;verarmenden&quot; Böden die Erträge nur quantitativ zurückgehen oder auch qualitativ. M.a.W.: Enthalten Feldfrüchte (Gemüse, aber auch Obst) von landwirtschaftlichen Flächen, die seit langem &quot;agroindustriell&quot; bewirtschaftet werden, signifikant weniger Nährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe) als solche, die aus nachhaltig bewirtschafteter Landwirtschaft stammen? Ernährungswissenschaftler bezweifeln das.
Wenn ja, kann dies durch langjährige seriöse Studien untermauert werden? Bitte um entsprechende Angaben und Links!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frage ist, ob bei &#8220;verarmenden&#8221; Böden die Erträge nur quantitativ zurückgehen oder auch qualitativ. M.a.W.: Enthalten Feldfrüchte (Gemüse, aber auch Obst) von landwirtschaftlichen Flächen, die seit langem &#8220;agroindustriell&#8221; bewirtschaftet werden, signifikant weniger Nährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe) als solche, die aus nachhaltig bewirtschafteter Landwirtschaft stammen? Ernährungswissenschaftler bezweifeln das.<br />
Wenn ja, kann dies durch langjährige seriöse Studien untermauert werden? Bitte um entsprechende Angaben und Links!</p>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/bodenleben-biodiversitat-als-landwirtschaftliche-methode-teil-3/comment-page-1#comment-6848</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 07:11:13 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben wir für die nächsten Wochen auch einen Artikel zur Kompostierung geplant, dann werden wir genauer darauf eingehen. Aber Sie haben ganz recht, in der Anfangszeit der Rotte, also in den ersten 2 Wochen, wenn die Temperatur in der Miete am höchsten, sollte der Kompost täglich umgesetzt und befeuchtet werden. Wenn die Temperatur sinkt, können die Zeiträume zwischen dem Umsetzen größer werden. Nach 6 Wochen sollte der Kompost fertig und geruchlos sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben wir für die nächsten Wochen auch einen Artikel zur Kompostierung geplant, dann werden wir genauer darauf eingehen. Aber Sie haben ganz recht, in der Anfangszeit der Rotte, also in den ersten 2 Wochen, wenn die Temperatur in der Miete am höchsten, sollte der Kompost täglich umgesetzt und befeuchtet werden. Wenn die Temperatur sinkt, können die Zeiträume zwischen dem Umsetzen größer werden. Nach 6 Wochen sollte der Kompost fertig und geruchlos sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hubert Pomplun</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/bodenleben-biodiversitat-als-landwirtschaftliche-methode-teil-3/comment-page-1#comment-6799</link>
		<dc:creator>Hubert Pomplun</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:05:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1701#comment-6799</guid>
		<description>Hervorragender Artikel. Noch schöner wäre es, wenn Sie Hinweise zur praktischen Nutzanwendung gleich damit verbinden. Z.B.: Bei aerober Zersetzung bleiben mehr wichtige Nährstoffe im Boden erhalten, weil sie nicht abgasen. Folgt daraus, dass man seinen Komposthaufen im Idealfall &quot;ständig&quot; umsetzen sollte, um immer wieder Sauerstoff hineinzubringen oder wäre andererseits die ständige Beunruhigung und mechanische Störung schädlich ?
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hervorragender Artikel. Noch schöner wäre es, wenn Sie Hinweise zur praktischen Nutzanwendung gleich damit verbinden. Z.B.: Bei aerober Zersetzung bleiben mehr wichtige Nährstoffe im Boden erhalten, weil sie nicht abgasen. Folgt daraus, dass man seinen Komposthaufen im Idealfall &#8220;ständig&#8221; umsetzen sollte, um immer wieder Sauerstoff hineinzubringen oder wäre andererseits die ständige Beunruhigung und mechanische Störung schädlich ?<br />
MfG</p>
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