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	<title>Kommentare für Ithaka-Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 11:55:00 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Agroforestry – Die Rückkehr der Biodiversität in die traditionelle Landwirtschaft von XAR61</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/agroforestry-%e2%80%93-die-ruckkehr-der-biodiversitat-in-die-traditionelle-landwirtschaft/comment-page-1#comment-7473</link>
		<dc:creator>XAR61</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:55:00 +0000</pubDate>
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		<description>Weg von der Mono und hin zur Multikultur, auch wenn ich kein Landwirt, Winzer und Forscher bin, so signalisiert mir mein Herz - dies ist der richtige Pfad von welchem ein jeder seinen Teil vom Kuchen hat und die erkrankte Umwelt um uns herum, sich trotz der Bewirtschaftung wieder erholen kann. Wenn die Bienen wieder im Reigen tanzen und die Singvögel ihren neuesten Hit uraufführen kann dieses Projekt als erfolgreich angesehen werden und sollte unbedingt auch in andere Gegendenden zur Naturisierung exportiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weg von der Mono und hin zur Multikultur, auch wenn ich kein Landwirt, Winzer und Forscher bin, so signalisiert mir mein Herz &#8211; dies ist der richtige Pfad von welchem ein jeder seinen Teil vom Kuchen hat und die erkrankte Umwelt um uns herum, sich trotz der Bewirtschaftung wieder erholen kann. Wenn die Bienen wieder im Reigen tanzen und die Singvögel ihren neuesten Hit uraufführen kann dieses Projekt als erfolgreich angesehen werden und sollte unbedingt auch in andere Gegendenden zur Naturisierung exportiert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Monsanto-Gentechpflanzen für giftresistente Schädlinge von XAR61</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/monsanto-gentechpflanzen-verursachen-giftresistente-schadlinge/comment-page-1#comment-7444</link>
		<dc:creator>XAR61</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:59:25 +0000</pubDate>
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		<description>Standen noch vor Jahren nur einzelne freiwillige Versuchszombies zur Verfügung, so mussten wir doch erstmals mit der so genannten Schweinegrippe erfahren, das wir jetzt selbst zum unfreiwilligen Versuchskaninchen umprogrammiert werden sollten. Ein erkrankter Mensch ist eben ein Goldschmelzofen, ohne dass es noch der Ressource Gold bedarf. Und weil wir hier bei der Genforschung sind, welche meinen natürlichen Nahrungsmittelkreislauf zerstört und die Natur um mich herum (einschließlich der Tiere und Pflanzen) zu willenlosen Kreaturen verwandeln will, ist es meiner Meinung nach an der Zeit diese Verseuchung des Planeten Erde zu stoppen. Der Mensch kann ohne Natur nicht existieren - die Natur ohne den Menschen schon ! Es gibt kein Raumschiff, welches den letzten der übrig gebliebenen Adams und Evas von diesem Planteten noch retten könnte und zum anderen wage ich zu bezweifeln, dass die Fortpflanzung des Menschen durch den Menschen mit einer weiteren Vergiftung noch funktioniert. 
Für einzelne Schuldzuweisungen und deren Diskussion warum und weswegen ist es meiner Meinung nach zu spät, einzelne Vertreter des hohen Haus der politischen Macht halten die Hand auf, einzelne Vertreter der kontrollierenden Macht haben eine Augenentzündung, ca. siebzig Prozent der informierenden Macht möchten wieder an den Weihnachtsmann glauben, was einfacher ist, als den Verstand einzuschalten. Und wie schaut es bei den verbleibenden sechsundsiebzig Prozent aus ? Ähnlich wie mit dem drei Affenprinzip. Und zu den nicht genannten Prozenten gehören dann eben wir die Zeitrebellen, welche sich gegen die totale Versklavung aufbäumen, weil wir als natürliche Menschen geboren worden sind, als Menschen mit der Natur um uns herum leben möchten, von der Natur lernen möchten, eines Tages auch wieder in den natürlichen Kreislauf eintreten möchten und nicht als wandellose Seele auf einen genverseuchten Planten nicht mehr zu Ruhe kommen dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Standen noch vor Jahren nur einzelne freiwillige Versuchszombies zur Verfügung, so mussten wir doch erstmals mit der so genannten Schweinegrippe erfahren, das wir jetzt selbst zum unfreiwilligen Versuchskaninchen umprogrammiert werden sollten. Ein erkrankter Mensch ist eben ein Goldschmelzofen, ohne dass es noch der Ressource Gold bedarf. Und weil wir hier bei der Genforschung sind, welche meinen natürlichen Nahrungsmittelkreislauf zerstört und die Natur um mich herum (einschließlich der Tiere und Pflanzen) zu willenlosen Kreaturen verwandeln will, ist es meiner Meinung nach an der Zeit diese Verseuchung des Planeten Erde zu stoppen. Der Mensch kann ohne Natur nicht existieren &#8211; die Natur ohne den Menschen schon ! Es gibt kein Raumschiff, welches den letzten der übrig gebliebenen Adams und Evas von diesem Planteten noch retten könnte und zum anderen wage ich zu bezweifeln, dass die Fortpflanzung des Menschen durch den Menschen mit einer weiteren Vergiftung noch funktioniert.<br />
Für einzelne Schuldzuweisungen und deren Diskussion warum und weswegen ist es meiner Meinung nach zu spät, einzelne Vertreter des hohen Haus der politischen Macht halten die Hand auf, einzelne Vertreter der kontrollierenden Macht haben eine Augenentzündung, ca. siebzig Prozent der informierenden Macht möchten wieder an den Weihnachtsmann glauben, was einfacher ist, als den Verstand einzuschalten. Und wie schaut es bei den verbleibenden sechsundsiebzig Prozent aus ? Ähnlich wie mit dem drei Affenprinzip. Und zu den nicht genannten Prozenten gehören dann eben wir die Zeitrebellen, welche sich gegen die totale Versklavung aufbäumen, weil wir als natürliche Menschen geboren worden sind, als Menschen mit der Natur um uns herum leben möchten, von der Natur lernen möchten, eines Tages auch wieder in den natürlichen Kreislauf eintreten möchten und nicht als wandellose Seele auf einen genverseuchten Planten nicht mehr zu Ruhe kommen dürfen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Aussaat von Weinbergspfirsichen für 1000 Winzer von Iris</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/aussaat-von-weinbergspfirsichen-fur-die-schweizer-winzer/comment-page-1#comment-7433</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:07:52 +0000</pubDate>
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		<description>würde ich aus jahrelanger Erfahrung sagen. Weinbergpfirsische gibt es bei uns an verschiedenen Standpunkten im Weinberg - alle spontan gewachsen. Und die Fresschäden der Wespen und Hornissen im Spätherbst sind in ihrer Nähe nicht größer, als auf den Parzellen, auf denen keine Bäume wachsen - eher jeweils klimaabhängig...

Viel Glück für die Aktion!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>würde ich aus jahrelanger Erfahrung sagen. Weinbergpfirsische gibt es bei uns an verschiedenen Standpunkten im Weinberg &#8211; alle spontan gewachsen. Und die Fresschäden der Wespen und Hornissen im Spätherbst sind in ihrer Nähe nicht größer, als auf den Parzellen, auf denen keine Bäume wachsen &#8211; eher jeweils klimaabhängig&#8230;</p>
<p>Viel Glück für die Aktion!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Monsanto-Gentechpflanzen für giftresistente Schädlinge von Jörg Nieß</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/monsanto-gentechpflanzen-verursachen-giftresistente-schadlinge/comment-page-1#comment-7405</link>
		<dc:creator>Jörg Nieß</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:17:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2320#comment-7405</guid>
		<description>Die Praktiken und menschenverachtenden Maßnahmen der Firma Monsanto überall auf der Welt sind ja hinreichend bekannt. Eine große Mitschuld an solchen pervertierten Auswüchsen einer in diesem Bespiel scheinheilig vorgegebenen Bekämpfung des Welthungers, trifft Lobbyisten und Politiker von Regierungen, welche aus Unkenntnis, fehlendem Sachverstand und oft noch mit Subventionen durch Steuergelder, solche abartigen Auswüchse erst ermöglicht haben. Viele Regierungen sind durch Helfer und Helfeshelfer in den entsprechenden Gremien so weit unterwandert, dass dem unmittelbaren Gewinnstreben von Industriegiganten Tür und Tor geöffnet worden ist. In diesem Zusammenhang ist es vollkommen egal, ob es sich dabei um die Firma Monsanto, eine entsprechende weltweit agierende Großbank oder um einen Energieriesen handelt. Wir, die Verbraucher sind mehr oder weniger alle zu willkommenen Versuchskaninchen dieser, mehr und mehr despotische Ausmaße annehmenden Unterfangen einiger weniger geworden. Man ist versucht zu sagen, die Sklaverei ist nicht abgeschafft worden, sondern sie vollzieht sich in den heutigen Tagen nur wesentlich subtiler und weniger offensichtlich. (Seit 1968 ist die Sklaverei offiziell weltweit abgeschafft worden.) Wer es denn glaubt!

Das allerschlimmste dabei ist, dass jeder halbwegs gebildete und einer übergeordneten Sicht gegenüber aufgeschlossene Mensch, meistens nur die Möglichkeit hat, sich mit den Machern solcher Sachzwänge geistig und seelisch zu prostituieren oder als Querulant und Mießmacher oft nur verachtet zu werden. Fakt ist, wir sind bessere Sklaven geworden. Wir haben heute alle Krankenversicherung und Altersversorgung (die meisten wenigstens), die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes steigt, an unseren Versicherungen werden die Leistungen verringert, weil klar ist, dass man alle uns heute bekannten Unwägbarkeiten, aus den Handlungen der Welt der letzten hundert Jahre, in letzter Konsequenz nicht mehr absichern kann. Kann mir einmal jemand auch nur annähernd versuchen zu erklären, wie die Welt aussehen wird, die wir alle unseren Kindern hinterlassen? Ihr mündigen Bürger Europas, es ist höchste Zeit, wir müssen uns solidarisieren. Es ist unsere Welt, nicht &quot;denen&quot; ihre!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Praktiken und menschenverachtenden Maßnahmen der Firma Monsanto überall auf der Welt sind ja hinreichend bekannt. Eine große Mitschuld an solchen pervertierten Auswüchsen einer in diesem Bespiel scheinheilig vorgegebenen Bekämpfung des Welthungers, trifft Lobbyisten und Politiker von Regierungen, welche aus Unkenntnis, fehlendem Sachverstand und oft noch mit Subventionen durch Steuergelder, solche abartigen Auswüchse erst ermöglicht haben. Viele Regierungen sind durch Helfer und Helfeshelfer in den entsprechenden Gremien so weit unterwandert, dass dem unmittelbaren Gewinnstreben von Industriegiganten Tür und Tor geöffnet worden ist. In diesem Zusammenhang ist es vollkommen egal, ob es sich dabei um die Firma Monsanto, eine entsprechende weltweit agierende Großbank oder um einen Energieriesen handelt. Wir, die Verbraucher sind mehr oder weniger alle zu willkommenen Versuchskaninchen dieser, mehr und mehr despotische Ausmaße annehmenden Unterfangen einiger weniger geworden. Man ist versucht zu sagen, die Sklaverei ist nicht abgeschafft worden, sondern sie vollzieht sich in den heutigen Tagen nur wesentlich subtiler und weniger offensichtlich. (Seit 1968 ist die Sklaverei offiziell weltweit abgeschafft worden.) Wer es denn glaubt!</p>
<p>Das allerschlimmste dabei ist, dass jeder halbwegs gebildete und einer übergeordneten Sicht gegenüber aufgeschlossene Mensch, meistens nur die Möglichkeit hat, sich mit den Machern solcher Sachzwänge geistig und seelisch zu prostituieren oder als Querulant und Mießmacher oft nur verachtet zu werden. Fakt ist, wir sind bessere Sklaven geworden. Wir haben heute alle Krankenversicherung und Altersversorgung (die meisten wenigstens), die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes steigt, an unseren Versicherungen werden die Leistungen verringert, weil klar ist, dass man alle uns heute bekannten Unwägbarkeiten, aus den Handlungen der Welt der letzten hundert Jahre, in letzter Konsequenz nicht mehr absichern kann. Kann mir einmal jemand auch nur annähernd versuchen zu erklären, wie die Welt aussehen wird, die wir alle unseren Kindern hinterlassen? Ihr mündigen Bürger Europas, es ist höchste Zeit, wir müssen uns solidarisieren. Es ist unsere Welt, nicht &#8220;denen&#8221; ihre!!!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesunde Ernährung aus lebenden Böden von Fredy Weber</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/gesunde-ernahrung-aus-lebenden-boden/comment-page-1#comment-7277</link>
		<dc:creator>Fredy Weber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 19:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Schmidt,

heute abend habe ich beim Räumen wieder Ihren obigen Artikel gelesen und möchte Ihnen vorbehaltlos zustimmen. 
Wie oft höre ich: &quot;Jetzt müssen wir halt spritzen...&quot; (hier in Schriftdeutsch).
Fast ohnmächtig erlebe ich solche Gespräche, in denen - industriechemisch und kollektiv geimpft - meine konventionellen Gesprächspartner alle Ausflüchte aufbieten und &quot;Taubheit&quot; pur offerieren. Daß man es anders machen kann, dagegen wehren sie sich mit allen Mitteln.
Das kennen wir, aber was ich Ihnen jetzt sagen will, ist ein Dankeschön für die zweimalige und fragende Erinnerung (für mich ein Diskussionsargument) daran, wie unsere Vorfahren früher ohne Agrochemie usw. auskamen.
Aber meine Freunde werden wieder ein Loch finden, aus dem sie sich in ihre Spritz-Besessenheit flüchten können. Oh je!

Fredy Weber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Schmidt,</p>
<p>heute abend habe ich beim Räumen wieder Ihren obigen Artikel gelesen und möchte Ihnen vorbehaltlos zustimmen.<br />
Wie oft höre ich: &#8220;Jetzt müssen wir halt spritzen&#8230;&#8221; (hier in Schriftdeutsch).<br />
Fast ohnmächtig erlebe ich solche Gespräche, in denen &#8211; industriechemisch und kollektiv geimpft &#8211; meine konventionellen Gesprächspartner alle Ausflüchte aufbieten und &#8220;Taubheit&#8221; pur offerieren. Daß man es anders machen kann, dagegen wehren sie sich mit allen Mitteln.<br />
Das kennen wir, aber was ich Ihnen jetzt sagen will, ist ein Dankeschön für die zweimalige und fragende Erinnerung (für mich ein Diskussionsargument) daran, wie unsere Vorfahren früher ohne Agrochemie usw. auskamen.<br />
Aber meine Freunde werden wieder ein Loch finden, aus dem sie sich in ihre Spritz-Besessenheit flüchten können. Oh je!</p>
<p>Fredy Weber</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Monsanto-Gentechpflanzen für giftresistente Schädlinge von Astrid Kühne</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/monsanto-gentechpflanzen-verursachen-giftresistente-schadlinge/comment-page-1#comment-7276</link>
		<dc:creator>Astrid Kühne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 19:40:42 +0000</pubDate>
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		<description>Das ganze erinnert mich sehr an Resistenzen gegen Antibiotika, die jetzt schon ein riesiges Problem in den Krankenhäusern darstellen, und an den Nachweis von Tumorstammzellen, die die Chemotherapeutika &quot;herauspumpen&quot; können. Der Satz &quot;Es funktioniert eben nicht gegen die Natur, sondern nur mit ihr&quot; findet meine volle Zustimmung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze erinnert mich sehr an Resistenzen gegen Antibiotika, die jetzt schon ein riesiges Problem in den Krankenhäusern darstellen, und an den Nachweis von Tumorstammzellen, die die Chemotherapeutika &#8220;herauspumpen&#8221; können. Der Satz &#8220;Es funktioniert eben nicht gegen die Natur, sondern nur mit ihr&#8221; findet meine volle Zustimmung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Monsanto-Gentechpflanzen für giftresistente Schädlinge von Jörg Unger</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/monsanto-gentechpflanzen-verursachen-giftresistente-schadlinge/comment-page-1#comment-7259</link>
		<dc:creator>Jörg Unger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:24:29 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag, in diesem Zusammenhang weise ich auch auf einen Artikel in der SZ Nr. 1 2010 über handelsüblichen Desinfektionmitteln (Microbiology, Bd 156, S. 30, 2010). Resistenz gegen Desinfektionmitteln von Baketrien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, in diesem Zusammenhang weise ich auch auf einen Artikel in der SZ Nr. 1 2010 über handelsüblichen Desinfektionmitteln (Microbiology, Bd 156, S. 30, 2010). Resistenz gegen Desinfektionmitteln von Baketrien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Monsanto-Gentechpflanzen für giftresistente Schädlinge von Heinz Rieger</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/monsanto-gentechpflanzen-verursachen-giftresistente-schadlinge/comment-page-1#comment-7258</link>
		<dc:creator>Heinz Rieger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 08:52:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2320#comment-7258</guid>
		<description>Dies ist eine wunderbare Nachricht!
Die Natur in Form von `Unkraut` und `Ungeziefer` wehrt sich erfolgreich gegen Monsanto &amp; Co.!

Heinz Rieger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine wunderbare Nachricht!<br />
Die Natur in Form von `Unkraut` und `Ungeziefer` wehrt sich erfolgreich gegen Monsanto &amp; Co.!</p>
<p>Heinz Rieger</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Monsanto-Gentechpflanzen für giftresistente Schädlinge von Reinhard Eichelbeck</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/monsanto-gentechpflanzen-verursachen-giftresistente-schadlinge/comment-page-1#comment-7235</link>
		<dc:creator>Reinhard Eichelbeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:36:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2320#comment-7235</guid>
		<description>Im Grunde hätte man das von Anfang an wissen können. Monsanto verdient Milliarden (ebenso wie Bayer, BASF, Aventis, Novartis etc.) mit Spritzgiften. Die Behauptung, mit transgenen Pflanzen weniger Gift zu brauchen, war ungefähr so, als ob man gesagt hätte: wir haben etwas erfunden, mit dem wir unsere Umsätze drastisch reduzieren können! Ein Manager, der soetwas sagt, hat entweder den Verstand verloren, oder er lügt. Und dass letzteres zutrifft, war eigentlich von Anfang an klar. Und meine persönliche Meinung ist, dass das Szenario, wie es sich jetzt bestätigt (siehe oben) auch so geplant war. Es geht darum, den Markt für Saatgut zu kontrollieren und die Bauern abhängig zu machen, in eine Art gentechnische Leibeigenschaft zu bringen. Wer einmal Monsanto-Raps auf seinen Feldern ausgesäht hat, kann dort nie wieder anderen Raps aussähen - denn die Ernte wird zwangsläufig immer einige Körner von Monsanto-Raps enthalten, und gehört damit automatisch Monsanto: siehe den Fall Percy Schmeiser.
Gentechnologie in der heute praktizierten Form ist nur ein weiterer Schritt in der Kampf-gegen-die-Natur-Strategie, die vom Ansatz her schon falsch ist, und nützt weder den Verbrauchern, noch den Landwirten - sondern nur den Chemiekonzernen, die daran verdienen und die Kosten für Katastrophen (siehe z.B. die &quot;Star-Link-Mais&quot;-Affäre) auf die Allgemeinheit abwälzen. Wer mehr darüber wissen will, sollte folgende Bücher lesen: Mae-Wan Ho &quot;Das Geschäft mit den Genen&quot; (Diederichs) und Jeffrey M. Smith &quot;Trojanische Saaten&quot; (Riemann). Oder meinen Artikel &quot;Gentechnologie - Hoffnung, Horror oder Hirngespinst&quot; (auf meiner website reinhard-eichelbeck.de in der Rubrik &quot;Artikel&quot;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde hätte man das von Anfang an wissen können. Monsanto verdient Milliarden (ebenso wie Bayer, BASF, Aventis, Novartis etc.) mit Spritzgiften. Die Behauptung, mit transgenen Pflanzen weniger Gift zu brauchen, war ungefähr so, als ob man gesagt hätte: wir haben etwas erfunden, mit dem wir unsere Umsätze drastisch reduzieren können! Ein Manager, der soetwas sagt, hat entweder den Verstand verloren, oder er lügt. Und dass letzteres zutrifft, war eigentlich von Anfang an klar. Und meine persönliche Meinung ist, dass das Szenario, wie es sich jetzt bestätigt (siehe oben) auch so geplant war. Es geht darum, den Markt für Saatgut zu kontrollieren und die Bauern abhängig zu machen, in eine Art gentechnische Leibeigenschaft zu bringen. Wer einmal Monsanto-Raps auf seinen Feldern ausgesäht hat, kann dort nie wieder anderen Raps aussähen &#8211; denn die Ernte wird zwangsläufig immer einige Körner von Monsanto-Raps enthalten, und gehört damit automatisch Monsanto: siehe den Fall Percy Schmeiser.<br />
Gentechnologie in der heute praktizierten Form ist nur ein weiterer Schritt in der Kampf-gegen-die-Natur-Strategie, die vom Ansatz her schon falsch ist, und nützt weder den Verbrauchern, noch den Landwirten &#8211; sondern nur den Chemiekonzernen, die daran verdienen und die Kosten für Katastrophen (siehe z.B. die &#8220;Star-Link-Mais&#8221;-Affäre) auf die Allgemeinheit abwälzen. Wer mehr darüber wissen will, sollte folgende Bücher lesen: Mae-Wan Ho &#8220;Das Geschäft mit den Genen&#8221; (Diederichs) und Jeffrey M. Smith &#8220;Trojanische Saaten&#8221; (Riemann). Oder meinen Artikel &#8220;Gentechnologie &#8211; Hoffnung, Horror oder Hirngespinst&#8221; (auf meiner website reinhard-eichelbeck.de in der Rubrik &#8220;Artikel&#8221;).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PIWIs werden salonfähig &#8211; Regent, Solaris, Lunaris &amp; CO von Reinhard Eichelbeck</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/piwis-werden-salonfahig-regent-solaris-lunaris-co/comment-page-1#comment-7234</link>
		<dc:creator>Reinhard Eichelbeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:48:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2088#comment-7234</guid>
		<description>Hybriden sind Kreuzungen zwischen unterschiedlichen Arten, sie sind gewöhnlich unfruchtbar. Wie z.B.Maultiere als Kreuzung zwischen Pferd und Esel. Da die PIWI-Kreuzungen fruchtbar sind, hat ja Dr.Jörger den Standpunkt vertreten, dass es sich dabei eben nicht um interspezifische Hybriden handelt, sondern - wenn die entsprechenden Artmerkmale vorhanden sind - um Vertreter der Spezies Vitis vinifera. Und die dürfen dann auch als Qualitätsweine angeboten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hybriden sind Kreuzungen zwischen unterschiedlichen Arten, sie sind gewöhnlich unfruchtbar. Wie z.B.Maultiere als Kreuzung zwischen Pferd und Esel. Da die PIWI-Kreuzungen fruchtbar sind, hat ja Dr.Jörger den Standpunkt vertreten, dass es sich dabei eben nicht um interspezifische Hybriden handelt, sondern &#8211; wenn die entsprechenden Artmerkmale vorhanden sind &#8211; um Vertreter der Spezies Vitis vinifera. Und die dürfen dann auch als Qualitätsweine angeboten werden.</p>
]]></content:encoded>
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