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	<title>Kommentare für Ithaka-Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 14:51:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Pflanzenkohle im Europäischen Weinbau: Ergebnisse 2011 von Nicole</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/pflanzenkohle-im-europaischen-weinbau-ergebnisse-2011/comment-page-1#comment-40554</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:51:08 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Ansätze und insbesondere vielen Dank für die Bemühungen und der Zusammenfassung für uns!

Thumbs up!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Ansätze und insbesondere vielen Dank für die Bemühungen und der Zusammenfassung für uns!</p>
<p>Thumbs up!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pflanzenkohle im Europäischen Weinbau: Ergebnisse 2011 von Geisenheimerin</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/pflanzenkohle-im-europaischen-weinbau-ergebnisse-2011/comment-page-1#comment-40501</link>
		<dc:creator>Geisenheimerin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:56:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=4316#comment-40501</guid>
		<description>Ein sehr interessanter Artikel. Mir fiel spontan Einiges ein:

- Was passiert in vernachlässigten Böden mit Pflanzenkohle? &quot;Entladen&quot; sie sich völlig und erschweren dann eine wieder durchzuführende Düngung?
- Ist langfristig gesehen das Ausbringen von Pflanzenkohle auf großen Flächen ökologisch sinnvoll? Viele Wildpflanzen brauchen Magerstandorte. Wird da die Artenvielfalt der Begrünung mit seltenen einheimischen Pflanzen untergraben?
- Eine Bindung von &quot;Schadstoffen&quot; auf belasteten Standorten führt zu einer Fixierung aber nicht zu einer Entfernung dieser Stoffe. Akkumulierung mit den Jahren? Gefahr einer späteren Freisetzung?

Ein wirklich spannender Forschungsbereich. Macht weiter so.
Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Artikel. Mir fiel spontan Einiges ein:</p>
<p>- Was passiert in vernachlässigten Böden mit Pflanzenkohle? &#8220;Entladen&#8221; sie sich völlig und erschweren dann eine wieder durchzuführende Düngung?<br />
- Ist langfristig gesehen das Ausbringen von Pflanzenkohle auf großen Flächen ökologisch sinnvoll? Viele Wildpflanzen brauchen Magerstandorte. Wird da die Artenvielfalt der Begrünung mit seltenen einheimischen Pflanzen untergraben?<br />
- Eine Bindung von &#8220;Schadstoffen&#8221; auf belasteten Standorten führt zu einer Fixierung aber nicht zu einer Entfernung dieser Stoffe. Akkumulierung mit den Jahren? Gefahr einer späteren Freisetzung?</p>
<p>Ein wirklich spannender Forschungsbereich. Macht weiter so.<br />
Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kochen mit Bioabfällen und dabei Kohle produzieren von Angela Burkart</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/kochen-mit-bioabfallen-und-dabei-kohle-produzieren/comment-page-1#comment-40500</link>
		<dc:creator>Angela Burkart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:49:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=3246#comment-40500</guid>
		<description>Wer weiss wo ich den Pyrokocher Modell Sampada
kaufen kann?
Metall zu bearbeiten ist nicht mein Ding
und ich würde auch gerne richtige Eintöpfe nicht
nur Tee damit kochen können.
Und dann natürlich den Garten aufwerten.
lg
Angela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer weiss wo ich den Pyrokocher Modell Sampada<br />
kaufen kann?<br />
Metall zu bearbeiten ist nicht mein Ding<br />
und ich würde auch gerne richtige Eintöpfe nicht<br />
nur Tee damit kochen können.<br />
Und dann natürlich den Garten aufwerten.<br />
lg<br />
Angela</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pflanzenkohle im Europäischen Weinbau: Ergebnisse 2011 von wengertpaule</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/pflanzenkohle-im-europaischen-weinbau-ergebnisse-2011/comment-page-1#comment-40459</link>
		<dc:creator>wengertpaule</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:41:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=4316#comment-40459</guid>
		<description>Interessant wäre zu erfahren, wie der Einfluss von Terra Preta auf die Rebgesundheit ausfällt. Wenn es langfristig möglich wäre, Rebschutz einzusparen bzw. überflüssig zu machen, könnte dies doch den Durchbruch dieser Technologie bedeuten.
Pflanzenkohle könnte ja auch durch die sehr große Wasserspeicherfähigkeit interessant in Überschwemmungsgebieten sein. Teure Investitionen im Bereich des  Überschwemmungsschutzes  könnten deutlich reduziert werden.
Nur ist schade, daß die Verfügbarkeit von Pflanzemkohle noch eingeschränkt ist.
Es wird sich aber hoffentlich noch viel tun.
Danke für den interessanten Beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant wäre zu erfahren, wie der Einfluss von Terra Preta auf die Rebgesundheit ausfällt. Wenn es langfristig möglich wäre, Rebschutz einzusparen bzw. überflüssig zu machen, könnte dies doch den Durchbruch dieser Technologie bedeuten.<br />
Pflanzenkohle könnte ja auch durch die sehr große Wasserspeicherfähigkeit interessant in Überschwemmungsgebieten sein. Teure Investitionen im Bereich des  Überschwemmungsschutzes  könnten deutlich reduziert werden.<br />
Nur ist schade, daß die Verfügbarkeit von Pflanzemkohle noch eingeschränkt ist.<br />
Es wird sich aber hoffentlich noch viel tun.<br />
Danke für den interessanten Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pflanzenkohle im Europäischen Weinbau: Ergebnisse 2011 von Tony Katz</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/pflanzenkohle-im-europaischen-weinbau-ergebnisse-2011/comment-page-1#comment-40410</link>
		<dc:creator>Tony Katz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:30:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=4316#comment-40410</guid>
		<description>Vielen Dank für die Bemühungen und Untersuchungen. Ich hoffe, daß andere landwirschaftliche Nutzungen auch untersucht werden. Speziell: nicht nur die tiefwurzelnden Weinreben, sondern auch &quot;normale&quot; Gemüsearten. Und ganz besonders interessant finde ich: der Einfluß von Pflanzenkohle auf Konvertierungsflächen, also auf ehemals konventionell bewirtschaftete Flächen, die mithilfe der Pflanzenkohle schneller ein ökologisches Biotop bilden können. (ich habe selbst 1,7 ha Acker/Wiesenfläche im MKK Kreis gekauft und möchte es dort gerne mit Pflanzenkohle testen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Bemühungen und Untersuchungen. Ich hoffe, daß andere landwirschaftliche Nutzungen auch untersucht werden. Speziell: nicht nur die tiefwurzelnden Weinreben, sondern auch &#8220;normale&#8221; Gemüsearten. Und ganz besonders interessant finde ich: der Einfluß von Pflanzenkohle auf Konvertierungsflächen, also auf ehemals konventionell bewirtschaftete Flächen, die mithilfe der Pflanzenkohle schneller ein ökologisches Biotop bilden können. (ich habe selbst 1,7 ha Acker/Wiesenfläche im MKK Kreis gekauft und möchte es dort gerne mit Pflanzenkohle testen.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wege zu Terra Preta &#8211; Aktivierung von Pflanzenkohle von Manfred Goerke</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/wege-zu-terra-preta-aktivierung-von-biokohle/comment-page-1#comment-40409</link>
		<dc:creator>Manfred Goerke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:48:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=3572#comment-40409</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Schmidt,
warum nutzen Sie die Pflanzenkohle nicht ausschließlich als das, was sie ist, nämlich, wie Sie ja auch beschreiben, als Kationenaustauscher.
Wenn Sie die Kohle dann noch vermahlen und anschließend wieder zu eventuell Pellets mit entsprechenden Hilfsstoffen (vielleicht Kartoffelstärke)zusammenfügen, geht die Umsetzung im Boden durch organische Säuren und Mikroorganismen viel schneller und man erreicht relativ schnell eine Vergrößerung der Oberfläche und damit eine wesentlich erhöhte KAK. Nährstoffe wie Phosphor und Kalium brauchen Sie eigentlich gar nicht zuführen, weil mit Sicherheit ausreichend in ihren Böden vorhanden. Deren Verfügbarkeit kann durch die Pflanzenkohle auch verbessert werden, weil diese, wie Sie auch beschreiben die Aktivität der Mikroorganismen erhöht und damit die Voraussetzung schafft, die organisch und anorganisch fixierten Phosphor- und Kaliumverbindungen zu lösen und pflanzenverfügbar zu machen. Meiner Meinung nach müssen Sie die aufwendige und wenig praxistaugliche &quot;Aktivierung&quot; mit organischen oder anorganischen Düngemitteln nicht ausführen. Wenn Sie beides separat aufdüngen, ist es ökologisch und ökonomisch sinnvoller. Wenn die Pflanzenkohle vermahlen wird, benötigen Sie auch wesentlich weniger, um die gleiche KAK zu erreichen, als mit nicht vermahlener Kohle, vielleicht nur ein Zehntel. Also ich habe jetzt auch kein Konzept, wie man die Pelletierung von Kohlestaub hinbekommt. Aber da gibt es bestimmt Möglichkeiten und auch Fachleute, die das umsetzen können. 
Herzliche Grüße
Manfred Goerke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schmidt,<br />
warum nutzen Sie die Pflanzenkohle nicht ausschließlich als das, was sie ist, nämlich, wie Sie ja auch beschreiben, als Kationenaustauscher.<br />
Wenn Sie die Kohle dann noch vermahlen und anschließend wieder zu eventuell Pellets mit entsprechenden Hilfsstoffen (vielleicht Kartoffelstärke)zusammenfügen, geht die Umsetzung im Boden durch organische Säuren und Mikroorganismen viel schneller und man erreicht relativ schnell eine Vergrößerung der Oberfläche und damit eine wesentlich erhöhte KAK. Nährstoffe wie Phosphor und Kalium brauchen Sie eigentlich gar nicht zuführen, weil mit Sicherheit ausreichend in ihren Böden vorhanden. Deren Verfügbarkeit kann durch die Pflanzenkohle auch verbessert werden, weil diese, wie Sie auch beschreiben die Aktivität der Mikroorganismen erhöht und damit die Voraussetzung schafft, die organisch und anorganisch fixierten Phosphor- und Kaliumverbindungen zu lösen und pflanzenverfügbar zu machen. Meiner Meinung nach müssen Sie die aufwendige und wenig praxistaugliche &#8220;Aktivierung&#8221; mit organischen oder anorganischen Düngemitteln nicht ausführen. Wenn Sie beides separat aufdüngen, ist es ökologisch und ökonomisch sinnvoller. Wenn die Pflanzenkohle vermahlen wird, benötigen Sie auch wesentlich weniger, um die gleiche KAK zu erreichen, als mit nicht vermahlener Kohle, vielleicht nur ein Zehntel. Also ich habe jetzt auch kein Konzept, wie man die Pelletierung von Kohlestaub hinbekommt. Aber da gibt es bestimmt Möglichkeiten und auch Fachleute, die das umsetzen können.<br />
Herzliche Grüße<br />
Manfred Goerke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Herbizide im Urin von hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/herbizide-im-urin/comment-page-1#comment-40174</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:33:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=4275#comment-40174</guid>
		<description>A glyphosate-based herbicide induces necrosis and apoptosis in mature rat testicular cells in vitro, and testosterone decrease at lower levels
Émilie Claira, Robin Mesnagea, Carine Traverta, Gilles-Éric Séralin
Abstract
The major herbicide used worldwide, Roundup, is a glyphosate-based pesticide with adjuvants. Glyphosate, its active ingredient in plants and its main metabolite (AMPA) are among the first contaminants of surface waters. Roundup is being used increasingly in particular on genetically modified plants grown for food and feed that contain its residues. Here we tested glyphosate and its formulation on mature rat fresh testicular cells from 1 to 10000 ppm, thus from the range in some human urine and in environment to agricultural levels. We show that from 1 to 48 h of Roundup exposure Leydig cells are damaged. Within 24–48 h this formulation is also toxic on the other cells, mainly by necrosis, by contrast to glyphosate alone which is essentially toxic on Sertoli cells. Later, it also induces apoptosis at higher doses in germ cells and in Sertoli/germ cells co-cultures. At lower non toxic concentrations of Roundup and glyphosate (1 ppm), the main endocrine disruption is a testosterone decrease by 35%. The pesticide has thus an endocrine impact at very low environmental doses, but only a high contamination appears to provoke an acute rat testicular toxicity. This does not anticipate the chronic toxicity which is insufficiently tested, and only with glyphosate in regulatory tests.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A glyphosate-based herbicide induces necrosis and apoptosis in mature rat testicular cells in vitro, and testosterone decrease at lower levels<br />
Émilie Claira, Robin Mesnagea, Carine Traverta, Gilles-Éric Séralin<br />
Abstract<br />
The major herbicide used worldwide, Roundup, is a glyphosate-based pesticide with adjuvants. Glyphosate, its active ingredient in plants and its main metabolite (AMPA) are among the first contaminants of surface waters. Roundup is being used increasingly in particular on genetically modified plants grown for food and feed that contain its residues. Here we tested glyphosate and its formulation on mature rat fresh testicular cells from 1 to 10000 ppm, thus from the range in some human urine and in environment to agricultural levels. We show that from 1 to 48 h of Roundup exposure Leydig cells are damaged. Within 24–48 h this formulation is also toxic on the other cells, mainly by necrosis, by contrast to glyphosate alone which is essentially toxic on Sertoli cells. Later, it also induces apoptosis at higher doses in germ cells and in Sertoli/germ cells co-cultures. At lower non toxic concentrations of Roundup and glyphosate (1 ppm), the main endocrine disruption is a testosterone decrease by 35%. The pesticide has thus an endocrine impact at very low environmental doses, but only a high contamination appears to provoke an acute rat testicular toxicity. This does not anticipate the chronic toxicity which is insufficiently tested, and only with glyphosate in regulatory tests.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kochen mit Bioabfällen und dabei Kohle produzieren von Lichtenberg</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/kochen-mit-bioabfallen-und-dabei-kohle-produzieren/comment-page-1#comment-40127</link>
		<dc:creator>Lichtenberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:55:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=3246#comment-40127</guid>
		<description>Also das dabei sehr wenig Kohle entsteht denke ich auch, aber ich finde das Ding trotzdem einfach genial und würde es gern für meinen Garten haben.
lg
sylvi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also das dabei sehr wenig Kohle entsteht denke ich auch, aber ich finde das Ding trotzdem einfach genial und würde es gern für meinen Garten haben.<br />
lg<br />
sylvi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Herbizide im Urin von hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/herbizide-im-urin/comment-page-1#comment-40024</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:22:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=4275#comment-40024</guid>
		<description>Nach Chang und Sicik (2011) wurden in Luft und Regen der landwirtschaftlichen Zonen in Mississippi und Iowa das Abbauprodukt von Glyphosat (AMPA) gefunden: 
Chang, F. C., M. F. Simcik, et al. (2011). &quot;Occurrence and fate of the herbicide glyphosate and its degradate aminomethylphosphonic acid in the atmosphere.&quot;
Environ Toxicol Chem 30(3): 548–555.
This is the first report on the ambient levels of glyphosate, the most widely used herbicide in the United States, and its major degradation product, aminomethylphosphonic acid (AMPA), in air and rain. Concurrent, weekly integrated air particle and rain samples were collected during two growing seasons in agricultural areas in Mississippi and Iowa. Rain was also collected in Indiana in a preliminary phase of the study. The frequency of glyphosate detection ranged from 60 to 100% in both air and rain. The concentrations of glyphosate ranged from antipyrine&gt;benzoic acid&gt;glyphosate in terms of both the apparent permeability coefficient and the initial slope, defined as the linear rate of substance transferred to the fetal compartment as percent per time, a parameter used to compare the two experimental models. The results from the in vitro studies were in excellent agreement with the ex vivo results (caffeine approximately antipyrine&gt;benzoic acid&gt;glyphosate). However the transfer rate was much slower in the BeWo cells compared to the perfusion system. The advantages and limitations of each model are discussed in order to assist in the preparation, prediction, and performance of future studies of maternal-fetal transfer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Chang und Sicik (2011) wurden in Luft und Regen der landwirtschaftlichen Zonen in Mississippi und Iowa das Abbauprodukt von Glyphosat (AMPA) gefunden:<br />
Chang, F. C., M. F. Simcik, et al. (2011). &#8220;Occurrence and fate of the herbicide glyphosate and its degradate aminomethylphosphonic acid in the atmosphere.&#8221;<br />
Environ Toxicol Chem 30(3): 548–555.<br />
This is the first report on the ambient levels of glyphosate, the most widely used herbicide in the United States, and its major degradation product, aminomethylphosphonic acid (AMPA), in air and rain. Concurrent, weekly integrated air particle and rain samples were collected during two growing seasons in agricultural areas in Mississippi and Iowa. Rain was also collected in Indiana in a preliminary phase of the study. The frequency of glyphosate detection ranged from 60 to 100% in both air and rain. The concentrations of glyphosate ranged from antipyrine&gt;benzoic acid&gt;glyphosate in terms of both the apparent permeability coefficient and the initial slope, defined as the linear rate of substance transferred to the fetal compartment as percent per time, a parameter used to compare the two experimental models. The results from the in vitro studies were in excellent agreement with the ex vivo results (caffeine approximately antipyrine&gt;benzoic acid&gt;glyphosate). However the transfer rate was much slower in the BeWo cells compared to the perfusion system. The advantages and limitations of each model are discussed in order to assist in the preparation, prediction, and performance of future studies of maternal-fetal transfer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Herbizide im Urin von hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/herbizide-im-urin/comment-page-1#comment-40023</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:18:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=4275#comment-40023</guid>
		<description>In einer gerade veröffentlichten Studie von Aris und Leblanc wurden in Quebec schwangere und nicht schwangere Frau nach Herbizidspuren im Blut untersucht. Dabei wurden die Abbauprodukte von Glyphosat und Gluphosinat im Blut von schwangeren Frauen und auch in der Nabelschnur gefunden:
  
A. Aris and S. Leblanc (2011). &quot;Maternal and fetal exposure to pesticides associated to genetically modified foods in EasternTownships of Quebec, Canada.&quot;
Pesticides associated to genetically modified foods (PAGMF), are engineered to tolerate herbicides such as glyphosate (GLYP) and gluphosinate (GLUF) or insecticides such as the bacterial toxin bacillus thuringiensis (Bt). The aim of this study was to evaluate the correlation between maternal and fetal exposure, and to determine exposure levels of GLYPandits metabolite aminomethylphosphoricacid (AMPA), GLUF and its metabolite 3-methylphosphinicopropionicacid (3-MPPA) and Cry1Ab protein (a Bt toxin) in Eastern Townships of Quebec, Canada. Blood of thirty pregnant women (PW) and thirty-nine nonpregnant women (NPW)were studied. Serum GLYPand GLUF were detected in NPW and not detected in PW. Serum 3-MPPA and CryAb1toxin were detected in PW,their fetuses and NPW. This is the first study to reveal the presence of circulating PAGMF in women with and without pregnancy, paving the way for a new field in reproductive toxicology including nutrition and utero-placental toxicities.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gerade veröffentlichten Studie von Aris und Leblanc wurden in Quebec schwangere und nicht schwangere Frau nach Herbizidspuren im Blut untersucht. Dabei wurden die Abbauprodukte von Glyphosat und Gluphosinat im Blut von schwangeren Frauen und auch in der Nabelschnur gefunden:</p>
<p>A. Aris and S. Leblanc (2011). &#8220;Maternal and fetal exposure to pesticides associated to genetically modified foods in EasternTownships of Quebec, Canada.&#8221;<br />
Pesticides associated to genetically modified foods (PAGMF), are engineered to tolerate herbicides such as glyphosate (GLYP) and gluphosinate (GLUF) or insecticides such as the bacterial toxin bacillus thuringiensis (Bt). The aim of this study was to evaluate the correlation between maternal and fetal exposure, and to determine exposure levels of GLYPandits metabolite aminomethylphosphoricacid (AMPA), GLUF and its metabolite 3-methylphosphinicopropionicacid (3-MPPA) and Cry1Ab protein (a Bt toxin) in Eastern Townships of Quebec, Canada. Blood of thirty pregnant women (PW) and thirty-nine nonpregnant women (NPW)were studied. Serum GLYPand GLUF were detected in NPW and not detected in PW. Serum 3-MPPA and CryAb1toxin were detected in PW,their fetuses and NPW. This is the first study to reveal the presence of circulating PAGMF in women with and without pregnancy, paving the way for a new field in reproductive toxicology including nutrition and utero-placental toxicities.</p>
]]></content:encoded>
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