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	<title>Comments for Ithaka-Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 19:51:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on First Industrial Biochar Production in Europe by Bruno Giger</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb?lang=en/comment-page-1#comment-125798&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Bruno Giger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:51:34 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt es bereits Holzpyrolyseanlagen für den Heimbedarf? Ich würde gerne meine Holzheizung ersetzen. Interessant wäre eine Anlage mit der ich mein Mehrfamilienhaus heizen kann und gleichzeitig Holzkohle für meinen Landwirtschaftsbetrieb herstellen kann. Gibt es bereits eine derartige Anlage auf dem Markt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es bereits Holzpyrolyseanlagen für den Heimbedarf? Ich würde gerne meine Holzheizung ersetzen. Interessant wäre eine Anlage mit der ich mein Mehrfamilienhaus heizen kann und gleichzeitig Holzkohle für meinen Landwirtschaftsbetrieb herstellen kann. Gibt es bereits eine derartige Anlage auf dem Markt?</p>
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	<item>
		<title>Comment on First Industrial Biochar Production in Europe by jürg frey</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb?lang=en/comment-page-1#comment-124278&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>jürg frey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:37:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde auch, warum wird Schafwolle nicht für die Isolation von Häusern benutzt in einem Zwischenbereich im Mauerwerk? Statt wegwerfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde auch, warum wird Schafwolle nicht für die Isolation von Häusern benutzt in einem Zwischenbereich im Mauerwerk? Statt wegwerfen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Switzerland: the first European country to officially approve biochar by Gerald Dunst</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/schweiz-bewilligt-pflanzenkohle-zur-bodenverbesserung?lang=en/comment-page-1#comment-123749&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Gerald Dunst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 14:38:33 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Hans-Peter, herzliche Gratulation zu Deinem tollen Erfolg. Wir stecken in Österreich mitten im Bewilligungsverfahren und hoffen nun natürlich auf einen entsprechenden Rückenwind! Auch können wir nun unsere Arbeiten bei der Entwicklung von Pflanzenkohleprodukten wieder verstärkt in Angriff nehmen. Danke für Deinen unermüdlichen Einsatz, Gerald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hans-Peter, herzliche Gratulation zu Deinem tollen Erfolg. Wir stecken in Österreich mitten im Bewilligungsverfahren und hoffen nun natürlich auf einen entsprechenden Rückenwind! Auch können wir nun unsere Arbeiten bei der Entwicklung von Pflanzenkohleprodukten wieder verstärkt in Angriff nehmen. Danke für Deinen unermüdlichen Einsatz, Gerald</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Herbicides found in Human Urine by Jochen Binikowski</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/herbizide-im-urin?lang=en/comment-page-1#comment-123171&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Jochen Binikowski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:18:30 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Matilda, nun haben Sie die ganzen Parolen von Greenpeace, Foodwatch &amp; Co nachgebetet. Wie wäre es mal mit dem Versuch, die einzelnen Punkte einem Realitäts-Check zu unterziehen und dabei auch auf die Chancen zu achten? Weiterhin empfehle ich Ihnen eine Urlaubsreise in ein Dritte Welt Land, um dort mit den Kleinbauern vor Ort zu sprechen und von Ihren Ideen der Landwirtschaft und Lebensweise zu überzeugen. Das wird sicherlich ein großer Erfolg.

Hier bei uns ist es so, dass die Leute ihre Kinder auf die Uni schicken, täglich Fleisch essen und vom Fahrrad auf Kleinwagen umsteigen wollen. Denen ist völlig klar, dass dies mit Subsistenz-Kleingärtnerei auf Bio-Basis niemals klappen wird.

Hinzu kommt das Problem mit der Landflucht. Dadurch werden die Farmer gezwungen, rationeller zu arbeiten. Die Behörden hier auf den Philippinen gehen das alles pragmatisch an. Offenbar mit Erfolg, denn vor einigen Tagen kam die Meldung, dass es erstmals seit 40 Jahren einen netto-Export bei Reis und Mais gab. Und das, obwohl sich seitdem die Bevölkerungszahl mehr als verdoppelt hat und die Anbaufläche geringer ist.

Hier ist ganz offensichtlich etwas richtig gemacht worden, und ich bin ein wenig stolz einen klitzekleinen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Matilda, nun haben Sie die ganzen Parolen von Greenpeace, Foodwatch &#038; Co nachgebetet. Wie wäre es mal mit dem Versuch, die einzelnen Punkte einem Realitäts-Check zu unterziehen und dabei auch auf die Chancen zu achten? Weiterhin empfehle ich Ihnen eine Urlaubsreise in ein Dritte Welt Land, um dort mit den Kleinbauern vor Ort zu sprechen und von Ihren Ideen der Landwirtschaft und Lebensweise zu überzeugen. Das wird sicherlich ein großer Erfolg.</p>
<p>Hier bei uns ist es so, dass die Leute ihre Kinder auf die Uni schicken, täglich Fleisch essen und vom Fahrrad auf Kleinwagen umsteigen wollen. Denen ist völlig klar, dass dies mit Subsistenz-Kleingärtnerei auf Bio-Basis niemals klappen wird.</p>
<p>Hinzu kommt das Problem mit der Landflucht. Dadurch werden die Farmer gezwungen, rationeller zu arbeiten. Die Behörden hier auf den Philippinen gehen das alles pragmatisch an. Offenbar mit Erfolg, denn vor einigen Tagen kam die Meldung, dass es erstmals seit 40 Jahren einen netto-Export bei Reis und Mais gab. Und das, obwohl sich seitdem die Bevölkerungszahl mehr als verdoppelt hat und die Anbaufläche geringer ist.</p>
<p>Hier ist ganz offensichtlich etwas richtig gemacht worden, und ich bin ein wenig stolz einen klitzekleinen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet zu haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Herbicides found in Human Urine by Matilda</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/herbizide-im-urin?lang=en/comment-page-1#comment-123002&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Matilda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:28:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Binikowski,

schade, dass Sie nur im Jetzt und Heute denken. Ich wünschte, dass mit diesen gigantischen Erträgen die Hungersnöte beseitigt werden könnten.
Auch wenn sie so viel produzieren, werden sie dies nicht umsonst machen oder gar ihre Ernte an die Armen und Bedürftigen verschenken. Nur die Reichen können davon provitieren und so wird es auch bleiben! 
Was ist daran falsch, die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu erhalten und zu fördern? 
Nicht im Einklang mit Mensch und Natur aber im Einklag mit dem Geld. Ertrag ist das Allerwichtigste! 
Mir sind sehr wohl die Vor- als auch die Nachteile transgener Pflanzen bekannt. Allein die Gefahren für die Umwelt durch Totalherbizide haben einen großen Einfluss auf die Biodiversität. 
Genetisch veränderte Pflanzen  beeinflussen chemische Interaktionen mit Lebewesen, Veränderungen der Resistenz oder Invasivität von Nutzpflanzen, einen horizontalen Gentransfer durch Pollenübertragung auf Unkräuter und nicht zuletzt Boden und Grundwasser. Desweiteren tritt eine reduzierte Effektiviät von Pestiziden oder Herbiziden auf. Die Gefahren für Mensch und Tier sind ihnen ja bekannt! 
Die Opfer sind die Kleinbauern, die von den GVO Saatgutherstellern in eine Abhängigkeit gezwungen wurden. Es ist gut wenn Resistenzen auftreten, denn so können die PSM Hersteller noch mehr Umsatz verzeichnen. Es ist nicht schlimm, wenn die Bauern und ihre Familien diesen Chemikalien ausgesetzt sind. Hauptsache Ertrag! 

Der Weg geht gegen und nicht mit der Natur! Durch gebeiztes Saatgut werden Menschen zu dem Glauben verleitet, dass keine PSM mehr gespritzt werden und alles in Ordnung ist. Neonicotinoide wirken systemisch und werden von Bienen über den Nektar aufgenommen.  Die Insekten verenden an diesem hochwirksamen Nervengift! Bitte verwenden Sie es weiterhin, um Ihre Mais-Monokulturen vor dem Maiszünsler zu schützen und einen hohen Ertrag zu erzielen. Vernichten sie alle Insekten mit diesem hochwirksamen Stoff. Die natürlichen Abwehrmechanismen durch ein  Gleichgewicht zwichen Schädling und Nützling sind nicht mehr zeitgemäß. Der Mensch ist eben intelligenter als die Natur und muss sie nur zu ihrem Glück zwingen. 
Die Befruchtung von Obst und Gemüse wird sowieso überbewertet. 
Das sind leider für mich keine geschlossenen Kreisläufe! Aber darüber möchte ich nicht lamentieren, denn damit hat sich der Mensch zu arrangieren. 

Ich kann diese zerstörerische Anbauweise mit meiner &quot;esoterischen&quot; Meinung nicht aufhalten. Da mögen Sie wohl Recht haben.
Machen Sie das Beste daraus, solange es noch geht. Denn ich freue mich sehr darüber, dass alles seine Grenzen hat. Ertragssteigernde und ausbeutersiche Anbausystem hängen immer noch am Tropf der Natur. Ihre Ressourcen sind endlich und so wird Phosphat, eines der wichtigsten Pflanzennährstoffe überhaupt, in nicht all zu geringer Zeit ein kostbares und sehr teures Gut. Wer kann sich dann noch die teuren Mineraldünger leisten? Eines von vielen Beispielen, die dieses noch bestehene Agrarsystem früher oder später zum Kollaps führen lassen. 

Ich hoffe, Sie werden dies noch miterleben und können dann immer noch sagen, dass sie alles richtig gemacht haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Binikowski,</p>
<p>schade, dass Sie nur im Jetzt und Heute denken. Ich wünschte, dass mit diesen gigantischen Erträgen die Hungersnöte beseitigt werden könnten.<br />
Auch wenn sie so viel produzieren, werden sie dies nicht umsonst machen oder gar ihre Ernte an die Armen und Bedürftigen verschenken. Nur die Reichen können davon provitieren und so wird es auch bleiben!<br />
Was ist daran falsch, die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu erhalten und zu fördern?<br />
Nicht im Einklang mit Mensch und Natur aber im Einklag mit dem Geld. Ertrag ist das Allerwichtigste!<br />
Mir sind sehr wohl die Vor- als auch die Nachteile transgener Pflanzen bekannt. Allein die Gefahren für die Umwelt durch Totalherbizide haben einen großen Einfluss auf die Biodiversität.<br />
Genetisch veränderte Pflanzen  beeinflussen chemische Interaktionen mit Lebewesen, Veränderungen der Resistenz oder Invasivität von Nutzpflanzen, einen horizontalen Gentransfer durch Pollenübertragung auf Unkräuter und nicht zuletzt Boden und Grundwasser. Desweiteren tritt eine reduzierte Effektiviät von Pestiziden oder Herbiziden auf. Die Gefahren für Mensch und Tier sind ihnen ja bekannt!<br />
Die Opfer sind die Kleinbauern, die von den GVO Saatgutherstellern in eine Abhängigkeit gezwungen wurden. Es ist gut wenn Resistenzen auftreten, denn so können die PSM Hersteller noch mehr Umsatz verzeichnen. Es ist nicht schlimm, wenn die Bauern und ihre Familien diesen Chemikalien ausgesetzt sind. Hauptsache Ertrag! </p>
<p>Der Weg geht gegen und nicht mit der Natur! Durch gebeiztes Saatgut werden Menschen zu dem Glauben verleitet, dass keine PSM mehr gespritzt werden und alles in Ordnung ist. Neonicotinoide wirken systemisch und werden von Bienen über den Nektar aufgenommen.  Die Insekten verenden an diesem hochwirksamen Nervengift! Bitte verwenden Sie es weiterhin, um Ihre Mais-Monokulturen vor dem Maiszünsler zu schützen und einen hohen Ertrag zu erzielen. Vernichten sie alle Insekten mit diesem hochwirksamen Stoff. Die natürlichen Abwehrmechanismen durch ein  Gleichgewicht zwichen Schädling und Nützling sind nicht mehr zeitgemäß. Der Mensch ist eben intelligenter als die Natur und muss sie nur zu ihrem Glück zwingen.<br />
Die Befruchtung von Obst und Gemüse wird sowieso überbewertet.<br />
Das sind leider für mich keine geschlossenen Kreisläufe! Aber darüber möchte ich nicht lamentieren, denn damit hat sich der Mensch zu arrangieren. </p>
<p>Ich kann diese zerstörerische Anbauweise mit meiner &#8220;esoterischen&#8221; Meinung nicht aufhalten. Da mögen Sie wohl Recht haben.<br />
Machen Sie das Beste daraus, solange es noch geht. Denn ich freue mich sehr darüber, dass alles seine Grenzen hat. Ertragssteigernde und ausbeutersiche Anbausystem hängen immer noch am Tropf der Natur. Ihre Ressourcen sind endlich und so wird Phosphat, eines der wichtigsten Pflanzennährstoffe überhaupt, in nicht all zu geringer Zeit ein kostbares und sehr teures Gut. Wer kann sich dann noch die teuren Mineraldünger leisten? Eines von vielen Beispielen, die dieses noch bestehene Agrarsystem früher oder später zum Kollaps führen lassen. </p>
<p>Ich hoffe, Sie werden dies noch miterleben und können dann immer noch sagen, dass sie alles richtig gemacht haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Switzerland: the first European country to officially approve biochar by hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/schweiz-bewilligt-pflanzenkohle-zur-bodenverbesserung?lang=en/comment-page-1#comment-122820&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 20:55:39 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Jochen, Deine Befürchtungen lassen sich rasch entkräften. Was jeder mit seiner selbst hergestellten Kohle und Brennnesseljauche macht, bleibt von dieser Zulassung unberührt. Es geht nur um Pflanzenkohle, die gehandelt wird, und die muss bestimmte Qualitätskriterien erfüllen, um großflächig in der Landwirtschaft eingesetzt zu werden. Die Biomasse für diese Pflanzenkohlen darf zumindest in den nächsten drei Jahren nur aus einem Umkreis von 80km vom Herstellungsort kommen, das ist im EBC-Zertifikat so festgelegt. Regenwaldholz ist also ebenso ausgeschlossen wie die Abholzung der Balkanwälder. Der Fortschritt der neuen Regelung besteht einerseits darin, dass die Pflanzenkohle Qualitätskriterien erfüllen muss. Und andererseits, dass nun überhaupt Pflanzenkohle in der Landwirtschaft eingesetzt werden darf. Das war nämlich bisher in der Schweiz strikt verboten. Dass vorher nur Holz und Holzreste wie Sägespäne und Strauchschnitt als Biomasse verwendet werden dürfen, ist zwar bedauerlich, aber für die Übergangszeit ein akzeptabler Kompromiss, der auf eine vorsichtige Entscheidung des Bundes Umweltamtes zurückgeht, welche insbesondere das Nährstoffrecycling der Biomasseströme unter Kontrolle halten will.
Den Nutzen haben alle die, die Pflanzenkohle in ihrer Landwirtschaft einsetzen wollen und dies nun auch dürfen. Sowie die Pioniere der Pflanzenkohle-Herstellung, die diese nun auch an Landwirte und nicht nur an Stromerzeuger verkaufen dürfen. Grüsse zu Dir, Hans-Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jochen, Deine Befürchtungen lassen sich rasch entkräften. Was jeder mit seiner selbst hergestellten Kohle und Brennnesseljauche macht, bleibt von dieser Zulassung unberührt. Es geht nur um Pflanzenkohle, die gehandelt wird, und die muss bestimmte Qualitätskriterien erfüllen, um großflächig in der Landwirtschaft eingesetzt zu werden. Die Biomasse für diese Pflanzenkohlen darf zumindest in den nächsten drei Jahren nur aus einem Umkreis von 80km vom Herstellungsort kommen, das ist im EBC-Zertifikat so festgelegt. Regenwaldholz ist also ebenso ausgeschlossen wie die Abholzung der Balkanwälder. Der Fortschritt der neuen Regelung besteht einerseits darin, dass die Pflanzenkohle Qualitätskriterien erfüllen muss. Und andererseits, dass nun überhaupt Pflanzenkohle in der Landwirtschaft eingesetzt werden darf. Das war nämlich bisher in der Schweiz strikt verboten. Dass vorher nur Holz und Holzreste wie Sägespäne und Strauchschnitt als Biomasse verwendet werden dürfen, ist zwar bedauerlich, aber für die Übergangszeit ein akzeptabler Kompromiss, der auf eine vorsichtige Entscheidung des Bundes Umweltamtes zurückgeht, welche insbesondere das Nährstoffrecycling der Biomasseströme unter Kontrolle halten will.<br />
Den Nutzen haben alle die, die Pflanzenkohle in ihrer Landwirtschaft einsetzen wollen und dies nun auch dürfen. Sowie die Pioniere der Pflanzenkohle-Herstellung, die diese nun auch an Landwirte und nicht nur an Stromerzeuger verkaufen dürfen. Grüsse zu Dir, Hans-Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Switzerland: the first European country to officially approve biochar by Berthold Willi</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/schweiz-bewilligt-pflanzenkohle-zur-bodenverbesserung?lang=en/comment-page-1#comment-122817&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Berthold Willi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 20:35:53 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Hans-Peter, gerne denke ich an den 14.1.2010 in Heitersheim zurück, als du ganz locker und mit innerer Überzeugung vor 120 Markgräfler Winzer über die Biodiversität und die Biokohle referiertest. 40 Monate später hast du mit der Zulassung der Pflanzenkohle in der Schweiz einen so wundervollen Erfolg verbuchen dürfen. Dein Ziel ist dein eigener Weg. Ich drücke dich.
Berthold</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hans-Peter, gerne denke ich an den 14.1.2010 in Heitersheim zurück, als du ganz locker und mit innerer Überzeugung vor 120 Markgräfler Winzer über die Biodiversität und die Biokohle referiertest. 40 Monate später hast du mit der Zulassung der Pflanzenkohle in der Schweiz einen so wundervollen Erfolg verbuchen dürfen. Dein Ziel ist dein eigener Weg. Ich drücke dich.<br />
Berthold</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Switzerland: the first European country to officially approve biochar by Jacob Duijn</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/schweiz-bewilligt-pflanzenkohle-zur-bodenverbesserung?lang=en/comment-page-1#comment-122778&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Jacob Duijn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:46:47 +0000</pubDate>
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		<description>Herzlichen Glückwunsch, Güte Nachrichten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch, Güte Nachrichten</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Switzerland: the first European country to officially approve biochar by Jochen Binikowski</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/schweiz-bewilligt-pflanzenkohle-zur-bodenverbesserung?lang=en/comment-page-1#comment-122776&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Jochen Binikowski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:39:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich es richtig verstehe, können Landwirte und kleine Produzenten nun keine Pflanzenkohle mehr herstellen, weil die Zertifizierungskosten und Bürokratieaufwand in keinem gesunden Verhältnis zum Ertrag stehen. Stattdessen gibt es ein Oligopol von wenigen großen Herstellern, die auch noch mit der Zertifizierungsstelle verbandelt sind. Auf jeden Fall wird Holzkohle deutlich teurer werden.

Da nur Holz als Rohstoff eingesetzt werden darf, kann man ja wieder auf den Begriff Holzkohle zurückkommen. Im Artikel steht auch nichts über die Herkunft des Holzes. Muß man das jetzt so verstehen, dass auch Holzkohle aus abgeholzten Regenwäldern verwendet werden darf? So ähnlich wie beim Palmöl, mit WWF-Nachhaltigkeitszertifikat?

Vieleich kann ja mal jemand erklären, wer nun genau den Nutzen und wer den Schaden hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich es richtig verstehe, können Landwirte und kleine Produzenten nun keine Pflanzenkohle mehr herstellen, weil die Zertifizierungskosten und Bürokratieaufwand in keinem gesunden Verhältnis zum Ertrag stehen. Stattdessen gibt es ein Oligopol von wenigen großen Herstellern, die auch noch mit der Zertifizierungsstelle verbandelt sind. Auf jeden Fall wird Holzkohle deutlich teurer werden.</p>
<p>Da nur Holz als Rohstoff eingesetzt werden darf, kann man ja wieder auf den Begriff Holzkohle zurückkommen. Im Artikel steht auch nichts über die Herkunft des Holzes. Muß man das jetzt so verstehen, dass auch Holzkohle aus abgeholzten Regenwäldern verwendet werden darf? So ähnlich wie beim Palmöl, mit WWF-Nachhaltigkeitszertifikat?</p>
<p>Vieleich kann ja mal jemand erklären, wer nun genau den Nutzen und wer den Schaden hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Switzerland: the first European country to officially approve biochar by Albrecht Kieser</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/schweiz-bewilligt-pflanzenkohle-zur-bodenverbesserung?lang=en/comment-page-1#comment-122711&amp;lang=en</link>
		<dc:creator>Albrecht Kieser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:00:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=5085#comment-122711&amp;lang=en</guid>
		<description>Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg und alles Gute für die Bewältigung der verantwortungsvollen Aufgabe! Das ist hoffentlich ein Durchbruch für die Fortentwicklung im gesamten Europa.
Beste Grüße
Albrecht Kieser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg und alles Gute für die Bewältigung der verantwortungsvollen Aufgabe! Das ist hoffentlich ein Durchbruch für die Fortentwicklung im gesamten Europa.<br />
Beste Grüße<br />
Albrecht Kieser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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