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	<title>Kommentare zu: Europas erste Biokohle-Produktion geht in Betrieb</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:49:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Riccardo Cattaneo</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-9323</link>
		<dc:creator>Riccardo Cattaneo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 21:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde diese Initiative hervorragend. Ich habe in den letzten Jahren die Entwicklung von &quot;biokraftstoffen&quot; gefolgt und finde, dass die Pyrolyse eine der vielversprechendsten Weise ist, Energie aus Biomasse oder anderen Materialien zu gewinnen. Als ich das biochar-Muster von Delinat bekommen habe, war ich extrem positiv überrascht, dass man Biomasse nützen kann, um guten Wein und gleichzeitig Energie zu produzieren. 
In welche weiteren schweizerischen Regionen sind die nächsten Anlagen geplant?
Viel Erfolg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese Initiative hervorragend. Ich habe in den letzten Jahren die Entwicklung von &#8220;biokraftstoffen&#8221; gefolgt und finde, dass die Pyrolyse eine der vielversprechendsten Weise ist, Energie aus Biomasse oder anderen Materialien zu gewinnen. Als ich das biochar-Muster von Delinat bekommen habe, war ich extrem positiv überrascht, dass man Biomasse nützen kann, um guten Wein und gleichzeitig Energie zu produzieren.<br />
In welche weiteren schweizerischen Regionen sind die nächsten Anlagen geplant?<br />
Viel Erfolg</p>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8724</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:54:40 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Standardbedingungen (25°C) liegt der Wirkungsgrad der Photosynthese bei 36 %, wobei man davon ausgehen kann, dass dies in vivo noch etwas höher ist. Rechnet man dazu noch die Wasserverdunstungsleistung hinzu, steigt der Wirkungsgrad noch weiter. Allerdings geht in die obige Berechnung nur das für die Photosynthese verwendbare rote Licht ein, würde das gesamte Lichtspektrum betrachtet, läge der Wirkungsgrad nur bei der Hälfte. 
Der Wirkungsgrad des Ottomotors liegt bei 25% und der Rekord von Silizium-Solarzellen bei 24,7%. Die neusten Galliumindiumarsenid-Solarzellen erreichen offenbar einen Wirkungsgrad von ca. 40%, was die Photosynthese dann tatsächlich übertrifft.
Technisch wird sich der Wirkungsgrad der Photosynthese sicher in absehbarer Zukunft (oder schon jetzt!) übertreffen lassen, so preiswert und ästhetisch wie die Natur wird es uns freilich kaum gelingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Standardbedingungen (25°C) liegt der Wirkungsgrad der Photosynthese bei 36 %, wobei man davon ausgehen kann, dass dies in vivo noch etwas höher ist. Rechnet man dazu noch die Wasserverdunstungsleistung hinzu, steigt der Wirkungsgrad noch weiter. Allerdings geht in die obige Berechnung nur das für die Photosynthese verwendbare rote Licht ein, würde das gesamte Lichtspektrum betrachtet, läge der Wirkungsgrad nur bei der Hälfte.<br />
Der Wirkungsgrad des Ottomotors liegt bei 25% und der Rekord von Silizium-Solarzellen bei 24,7%. Die neusten Galliumindiumarsenid-Solarzellen erreichen offenbar einen Wirkungsgrad von ca. 40%, was die Photosynthese dann tatsächlich übertrifft.<br />
Technisch wird sich der Wirkungsgrad der Photosynthese sicher in absehbarer Zukunft (oder schon jetzt!) übertreffen lassen, so preiswert und ästhetisch wie die Natur wird es uns freilich kaum gelingen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Hildmann</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8562</link>
		<dc:creator>Christian Hildmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>Mit großem Interesse verfolge ich Ihre Beiträge zur Biokohle. Nur ein kleiner Hinweis zur Differenzierung: Sie schreiben, die Effizienz der Pflanzen übersteige die der Solarzellen. Wenn Sie dies allein auf die Energie beziehen, so stimmt dies nicht. Mittels Photovoltaik können Sie mehr Energie einfangen, als von den Pflanzen biochemisch gespeichert wird. Der Vorteil der Pflanzen liegt darin, über ihre Verdunstung zugleich klimatisch ausgleichend zu wirken und zahlreiche weitere Ökosystemdienstleistungen zur Verfügung zu stellen, was die PV-Module so nicht können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großem Interesse verfolge ich Ihre Beiträge zur Biokohle. Nur ein kleiner Hinweis zur Differenzierung: Sie schreiben, die Effizienz der Pflanzen übersteige die der Solarzellen. Wenn Sie dies allein auf die Energie beziehen, so stimmt dies nicht. Mittels Photovoltaik können Sie mehr Energie einfangen, als von den Pflanzen biochemisch gespeichert wird. Der Vorteil der Pflanzen liegt darin, über ihre Verdunstung zugleich klimatisch ausgleichend zu wirken und zahlreiche weitere Ökosystemdienstleistungen zur Verfügung zu stellen, was die PV-Module so nicht können.</p>
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	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8175</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:46:03 +0000</pubDate>
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		<description>Die kleinen Pyrolyseöfen sind eine große Hoffnung für die Landwirtschaft in Afrika. Gern berichten wir über Ihres und andere Projekte in dieser Richtung. Unter dem Kapitel Klimafarming finden Sie ein Dutzend Artikel zur Wirkungsweise und zum Einsatz von Biokohle: &lt;a href=&quot;http://www.ithaka-journal.net/inhalt/klimafarming?lang=de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;klimafarming&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleinen Pyrolyseöfen sind eine große Hoffnung für die Landwirtschaft in Afrika. Gern berichten wir über Ihres und andere Projekte in dieser Richtung. Unter dem Kapitel Klimafarming finden Sie ein Dutzend Artikel zur Wirkungsweise und zum Einsatz von Biokohle: <a href="http://www.ithaka-journal.net/inhalt/klimafarming?lang=de" rel="nofollow">klimafarming</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Felix Jenny</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8173</link>
		<dc:creator>Felix Jenny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:01:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wir entwickeln seit zwei Jahren in Olten einen mobilen Pyrolyseofen für Afrika, der ohne Stromzuführung funktioniert und mit dem zwei Mann pro Tag ca. 150 kg Biokohle erzeugen können. Ökologisches Prinzip --&gt; Ofen zur Biomasse und nicht umgekehrt. Nach dem Abschluss der Versuche werden wir den Ofen im Herbst 2010 in Ghana produzieren lassen. (&lt;a href=&quot;http://www.abokobi.ch/47/PROJEKTE/Biochar.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;siehe hier&lt;/a&gt;) In Ihrem Artikel schwärmen Sie von der grandiosen Wirkung von Biochar. Aus was genau diese positiven Wirkung jedoch bestehen soll, vermisst der interessierte Leser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir entwickeln seit zwei Jahren in Olten einen mobilen Pyrolyseofen für Afrika, der ohne Stromzuführung funktioniert und mit dem zwei Mann pro Tag ca. 150 kg Biokohle erzeugen können. Ökologisches Prinzip &#8211;&gt; Ofen zur Biomasse und nicht umgekehrt. Nach dem Abschluss der Versuche werden wir den Ofen im Herbst 2010 in Ghana produzieren lassen. (<a href="http://www.abokobi.ch/47/PROJEKTE/Biochar.html" rel="nofollow">siehe hier</a>) In Ihrem Artikel schwärmen Sie von der grandiosen Wirkung von Biochar. Aus was genau diese positiven Wirkung jedoch bestehen soll, vermisst der interessierte Leser.</p>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8158</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:50:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2557#comment-8158</guid>
		<description>Das handelsübliche Holzkohle mit Schwermetallen verunreinigt ist, halte ich für unwahrscheinlich. Die Gefahr kommt hauptsächlich von den PAKs und Fixiermitteln. Bei Klärschlammpyrolyse kommt es zu Schwermetallbelastungen, eine Einarbeitung dieser Kohle in landwirtschaftliche Böden würde ich zu verhindern suchen. Aber für diese Industriekohle gibt es genügend andere gute Verwendungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das handelsübliche Holzkohle mit Schwermetallen verunreinigt ist, halte ich für unwahrscheinlich. Die Gefahr kommt hauptsächlich von den PAKs und Fixiermitteln. Bei Klärschlammpyrolyse kommt es zu Schwermetallbelastungen, eine Einarbeitung dieser Kohle in landwirtschaftliche Böden würde ich zu verhindern suchen. Aber für diese Industriekohle gibt es genügend andere gute Verwendungen.</p>
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		<title>Von: MG</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8157</link>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:45:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2557#comment-8157</guid>
		<description>Sie erwähnen, dass Schwermetalle in handelsüblicher Holzkohle vorhanden wäre.
Wie sieht es bei Biochar aus? Ist es bei Anwendung des PYREG-Verfahrens nicht vorrangig vom verwendeten Ausgangsmaterial abbhängig, wieviel an Schwermetallen letztendlich im Kohleprodukt anfällt? Kann es bei der Verwendung von Klärschlamm als Rohstoff diesbezüglich zu Problemen kommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erwähnen, dass Schwermetalle in handelsüblicher Holzkohle vorhanden wäre.<br />
Wie sieht es bei Biochar aus? Ist es bei Anwendung des PYREG-Verfahrens nicht vorrangig vom verwendeten Ausgangsmaterial abbhängig, wieviel an Schwermetallen letztendlich im Kohleprodukt anfällt? Kann es bei der Verwendung von Klärschlamm als Rohstoff diesbezüglich zu Problemen kommen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8100</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:47:37 +0000</pubDate>
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		<description>Im Vergleich z.B. zu Schafswolle, die quasi kostenlos auf dem Markt ist, wäre es eine teure Isolation, aber isolieren würde es sehr gut und eine Kohlenstoffsenke wäre es zudem auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich z.B. zu Schafswolle, die quasi kostenlos auf dem Markt ist, wäre es eine teure Isolation, aber isolieren würde es sehr gut und eine Kohlenstoffsenke wäre es zudem auch.</p>
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		<title>Von: Guff</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8096</link>
		<dc:creator>Guff</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:18:08 +0000</pubDate>
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		<description>Anfrage,
bei der durchsicht Ihres Beitrages über die Pyreg Technik
kam mir der Gedanke Biokohle auch als Isoliergung zu nutzen. Denn Biokohle hat eine  hochporöser Struktur , ähnlich wie es auch bei Glasschaum vorkommt.
Oder ist der Gedanke zu verwegen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage,<br />
bei der durchsicht Ihres Beitrages über die Pyreg Technik<br />
kam mir der Gedanke Biokohle auch als Isoliergung zu nutzen. Denn Biokohle hat eine  hochporöser Struktur , ähnlich wie es auch bei Glasschaum vorkommt.<br />
Oder ist der Gedanke zu verwegen?</p>
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	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/europas-erst-biokohle-produktion-geht-in-betrieb/comment-page-1#comment-8091</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 17:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem mit handelsüblicher Grillkohle sind zum einen die chemischen Fixiermittel, die das Abstauben verhindern sollen, und zum anderen die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK). PAKs entstehen, wenn bei der Pyrolyse zu niedrige Temperaturen herrschen und die Verkohlung nicht vollständig ist. Diese PAKs sind nicht nur krebserregend, sondern auch für Bodenmikroben und Wurzeln (herbizide Wirkung) schädlich. Da sie kaum wasserlöslich sind, bleiben sie ziemlich lange im Boden. Bei handelsüblicher Grillkohle sind die PAK relativ hoch. Bei der Kohle aus ihrem Holzkessel wäre zu vermuten, dass ebenfalls PAK entstehen, dies müsste man analysieren lassen. Ansonsten ist Ihre Kohle natürlich interessant und wird sowohl was die Erhöhung der Wasserspeicherfähigkeit als auch die Nährstoffspeicherung betrifft, gute Wirkung entfalten. Die Asche ist ein hochwertiger Mineraldünger, hierbei besteht nur die Gefahr, dass Sie des Guten zu viel tun, also mit der Asche die Böden überdüngen (kommt auf die Größe Ihres Gartens an).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem mit handelsüblicher Grillkohle sind zum einen die chemischen Fixiermittel, die das Abstauben verhindern sollen, und zum anderen die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK). PAKs entstehen, wenn bei der Pyrolyse zu niedrige Temperaturen herrschen und die Verkohlung nicht vollständig ist. Diese PAKs sind nicht nur krebserregend, sondern auch für Bodenmikroben und Wurzeln (herbizide Wirkung) schädlich. Da sie kaum wasserlöslich sind, bleiben sie ziemlich lange im Boden. Bei handelsüblicher Grillkohle sind die PAK relativ hoch. Bei der Kohle aus ihrem Holzkessel wäre zu vermuten, dass ebenfalls PAK entstehen, dies müsste man analysieren lassen. Ansonsten ist Ihre Kohle natürlich interessant und wird sowohl was die Erhöhung der Wasserspeicherfähigkeit als auch die Nährstoffspeicherung betrifft, gute Wirkung entfalten. Die Asche ist ein hochwertiger Mineraldünger, hierbei besteht nur die Gefahr, dass Sie des Guten zu viel tun, also mit der Asche die Böden überdüngen (kommt auf die Größe Ihres Gartens an).</p>
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