(Deutsch) Pflanzenkohle in der Geflügelhaltung


par Henning Gerlach und Hans-Peter Schmidt

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7 Le Responses pour “(Deutsch) Pflanzenkohle in der Geflügelhaltung””

  1. Jochen Binikowski
    Titre:

    Ich habe den Artikel im Landtreff-Forum zur Diskussion gestellt und es sind einige interessante Kommentare geschrieben worden:

    http://www.landtreff.de/interessanter-artikel-uber-verbesserung-der-tiergesundheit-t69341.html

  2. Jorge
    Titre:

    Der Ithaka-Kommentar trifft zwar den Nagel auf den Kopf. Solange aber die Verbraucher Junk-Food einkaufen nur mit Blick auf den billigen Preis, wird sich an diesen himmelschreienden Produktionsmethoden leider wenig ändern.

  3. hps
    Titre:

    Ich habe noch eine Frage zur Bindekraft der Kohle, für Toxine und Nährstoffe. Gibt es darüber Untersuchungen? Schwindet die Bindekraft während der Lagerung durch Oxidation?

    Durch Oxidation der Kohle nimmt deren KAK zu und damit auch die Bindekraft. Zur Bindekraft der Kohle gibt es bereits zahlreiche fundierte Untersuchungen.

    Wie lange dauert dieser Vorgang? In wie weit ist die Struktur der Kohle wichtig?

    Die Struktur ist entscheidend, wobei die höchsten Bindungskräfte bei höheren Pyrolysetemperaturen (900°C) entstehen, jedoch ist das für den Boden nicht unbedingt erwünscht, da dann auch die Pflanzenverfügbarkeit der Nährstoffe und damit auch die biologische Einbindung in die Bodenmatrix sinkt. Hier muss man einfach einen Kompromiss suchen.

    Es gibt ja z.B. Vergaserkoks, der staubfein ist. Hat ein solcher Koks noch ein großes Porenvolumen mit ähnlichen Eigenschaften wie Meilerkohle? Würde das Besprühen mit antioxidativ wirkende Substanzen (EM, Kanne, Sauerkrautsaft, AM+, etc.) Abhilfe schaffen können? Gibt es da Erfahrungen?

    Holzvergaserkohle ist in der Regel zu stark mit PAK belastet, um in den Boden eingebracht werden zu dürfen. Die Aromatizität ist relativ hoch und damit auch die Bindungskraft, aber die Oberflächen sind geringer und aufgrund der hohen Pyrolysetemperaturen auch die biologische Einbindungskapazität. EM usw. hilft da dann auch nicht mehr viel. Allgemein lässt sich aber sagen, dass die Fixationsleistung bei niedrigen pH-Werte, wie sie durch EM erreicht werden, verbessert wird.

  4. Iris
    Titre:

    Ich bin sehr froh, dass ihr den Film zum Hühnermobil angehängt habt. Es ist wirklich eine gute und sinnvolle Alternative zur Massentierhaltung.
    Kostet den Verbraucher nur wenige Euros pro Jahr mehr für die Eier (ca 10,- €). So können die Hühner mit täglichem Auslauf artgerecht und umweltfreundlich gehalten werden. Das ermöglicht auch einen guten Einkommensbeitrag für bäuerliche Betriebe und stärkt diese, nachhaltig erhalten zu bleiben und die Lebensmittel zu erzeugen, die gut zum Leben sind. Für alle.

  5. Charmaster Dolph Cooke
    Titre:

    Great and usefull article. I am emailing this to my 6 friends who have huge chicken business in Australia. This is easy to read and I love that you included easy to follow instruction.
    This is worth a lot thankyou for sharing
    Charmaster Dolph Cooke

  6. Wilson Vasquez
    Titre: Agronomy Professor

    Dear Ithaks members.
    This article is very, very important for Animal health and animal feet, is a new form for the poultry company.
    I live in amazon of peruvian and I work with Biochar since 2007. I want more information about animal feet/biochar.

    Thank
    Wilson Vasquez

  7. Thom Sørensen
    Titre:

    In reference to the commentary by Ithaca:

    I agree that if biochar can be seen to somewhat remedy a bad situation in terms of using low grade feed or more densely populating an already crowded growing chamber or, as you say; « the use of biochar can partially mitigate the catastrophic situation in mass animal husbandry » then it has not only the potential but even the likelihood of being abused.

    Having said that, the facts are that anything that can be used to make the « product’s » life better and healthier for whatever lifetime it has available, is a positive reaction for all, the creature, the producer and the consumer.

    The aspect of biochar being used to mitigate many of the environmental impacts of raw or improperly composted litter is also an additional positive.

    It might not be a « totally humane » answer but animal production and consumption is not actually an industry that lends itself to « totally humane » realities. I think that we want to focus mainly on the benefits possibly derived and leave the abuse question to those who will abuse anything regardless of its inherent or potential goodness.

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