Terra Preta im Alltag: Erfahrungen aus Südkorea


von Haiko Pieplow

In Südkorea hat sich trotz des rasanten industriellen Aufschwungs die Jahrtausende alte Tradition der Nutzung von Pflanzenkohle erhalten. Anders als in der westlichen Forschung liegt das Augenmerk aber nicht auf der inerten Kohle, sondern auf ihrer Einbindung in biologische Prozesse. Gerade in der Verbindung mit der reichen Kultur des Fermentierens von Lebensmitteln und des Bokashierens organischer Abfälle spielt die Pflanzenkohle in Korea eine immer wichtigere Rolle bei der Schließung der Stoffkreisläufe.

Südkorea hat sich in wenigen Jahrzehnten von einem armen Agrarland zu einem hochmodernen reichen Industriestaat entwickelt, in dem heute 80 % der Menschen in Städten leben. Weil die Entwicklung in Südkorea aber so rasend schnell ging, sind heute noch viele nachhaltige traditionelle Landnutzungsmethoden im Bewusstsein und teilweise in die gängige Praxis der städtischen Menschen übertragen worden. Die nachhaltige Bewirtschaftung der lokal verfügbaren Ressourcen basiert in Südkorea auf einem Können, das auch in Europa vorhanden war, hier aber schleichend verloren gegangen ist. Mit etwas mehr Demut könnten sich die Europäer viel von diesem alten Wissen und Können für die Verbesserung ihrer Lebensqualität erschließen.

 

Kimchi oder die Kunst der lebensverlängernden Fermentation

In Asien gibt es eine uralte Kultur sowohl der Lebensmittelfermentation als auch der Holzkohlenutzung. Jede Familie in Südkorea hat ihr eigenes Rezept für Kimchi und Sojapasten, welche beide durch Milchsäuregärung hergestellt werden. Kimchi wird aus Chinakohl, Rettich, anderen Gemüsen der Jahreszeit und viel Chili gegoren und ähnelt auf noble Weise unserem Sauerkraut. Wie bei Sauerteigbrot, Wein oder Joghurt kommt es bei der Herstellung allerdings nicht nur auf die Qualität der Zutaten, sondern auf die ganz bestimmte Zusammensetzung der fermentierenden Hefen und Bakterien an. Die Vielfalt der mikrobiellen Zusammensetzung ist quasi unendlich, so dass jede Familie ihre eigene Stammmischung und damit ihr eigenes Kimchi hat, die sie von Generation zu Generation weitergibt. Jede Familie hat so mit der Zeit ihren eigenen, ganz speziellen Geschmack der Alltagsgerichte herausbildet, was nicht zuletzt ein starkes Ferment des familiären Zusammenhalts ist.

Überall in den Hausgärten sieht man schöne Fermentationsgefäße aus Keramik, selbst auf den Dächern der Hochhäuser (Bild 1). Bei der Kimchi-Produktion entstehen auch große Mengen an Restflüssigkeit mit indogene Mikroorganismen (IMO), die der Unkundige in Europa als japanische Erfindung unter dem Namen Effektive Mikroorganismen (EM) kaufen kann. Ebenso wie die geschickt vermarkteten EMs finden die indogenen Mikroorganismen aus der Kimchi-Herstellung vielfältigen Einsatz im Alltag, so z.B. als Putzmittel, als Heilmittel für Hautkrankheiten, in der Tierernährung und in Verbindung mit Pflanzenkohle zur Pflanzenstärkung und zur Sterilisierung von organischen Abfällen (Bild 2).

Bilder 1 und 2: Fermentationsgefässe für die Herstellung von Kimchi

Es gibt mehr Kimchi Rezepte als Familien in Korea und man kann sich schnell auch sein eigenes Rezept aus den vorhandenen Zutaten des eigenen Gartens zusammenstellen. Ein Blick ins Internet unter Stichwort Kimchi Rezepte lohnt sich, um auf neue spannende Küchenideen für schmackhafte, gesunde Ernährung zu kommen. Kimchi gilt nicht zu unrecht als das weltweit gesündeste Essen. Die Liste der gesundheitsfördernden Eigenschaften ist lang und findet vermehrt wissenschaftliche Beachtung (Park, Jeong, Lee, & Daily, 2014). Regelmäßige Ernährung mit Kimchi führt offenbar zu geringeren Krebserkrankungsraten, beugt Übergewicht vor, fördert kolorektale Gesundheitsförderung und verhindert Verstopfungen, wirkt Chlesterol senkend, löst Blutgerinsel auf, wirkt antioxidativ und beugt frühzeitiger Alterung vor, steigert die Konzentrationsfähigkeit, stärkt das Immunsystem und die Hautgesundheit (Park, Jeong, Lee, & Daily, 2014). Einige Rezeptbeispiele finden Sie hier und hier.

 

Natural Farming in Südkorea: hochentwickeltes Klimafarming

Bereits 2010 bin ich bei einem Terra Preta Workshop in Peking auf die koreanische Methode des Natural Farming gestoßen. Diese Anbaumethode wird in vielen asiatischen Ländern in klein strukturierten Familienbetrieben praktiziert, wobei mit natürliche Methoden offenbar wesentlich höhere Erträge und Gewinne erzielt werden, als mit der industriellen Landwirtschaft und den westlichen Methoden des ökologischen Landbaus. Der Gründer des koreanischen Janong Natural Farming Instituts, Cho Han Kyu, hat seine 50jährigen praktischen Erfahrungen mit Natural Farming in einem für ganz Ostasien sehr einflussreichen Handbuch niedergelegt. Im Vorwort des Buches heißt es: Landbau sollte die in der Natur vorhandenen Ressourcen nutzen, anstatt sich komplett von Chemikalien abhängig zu machen. Warum kann Landbau nicht in Harmonie mit der Natur bestehen? Warum kann Landbau keine glückliche, göttliche Arbeit sein? Warum sollen Bauern nicht mehr die Herren ihres Landbaus sein? Landbau ist eine lebendige Kunst!

Eine deutsche Übersetzung des Handbuches wurde vom Wendländer Terra Preta Pionier, Daniel Oliver Habenicht, angefertigt und kostenlos im Terra Preta WIKI öffentlich gemacht.

Wer das Handbuch von Cho Han Kyu liest, bekommt ein Gefühl dafür, wie viel Wissen wir in unserem Kulturkreises verloren haben und wieder erlernen können, um uns gesund zu ernähren und im Einklang mit der Natur zu leben. Hervorzuheben ist, dass es nicht ausreicht, sich nur mit einem Teilelement, wie der Fermentation, Kompostierung, Holzkohleherstellung, bodenschonenden Anbauverfahren oder gesunder Ernährung zu befassen. Man sollte vielmehr die offenen Fließgleichgewichte des ganzen Kreislaufs vom Essen zum Essen im Blick haben. Dies betrifft insbesondere das Gewinnen eines tieferen Verständnisse der unmittelbar miteinander verbundenen Kohlenstoff-, Stickstoff-, Phosphor- und Wasserkreisläufe. Zu einem auf diesen Kreisläufen aufbauenden gesunden und erfüllten Leben gibt es unendlich viele Wege, die man finden kann, wenn man die Grundprinzipien verstanden hat. Wer sich auf diese Wege begibt, wird von Jahr zu Jahr mehr an Lebensqualität gewinnen.

Mich hat in Südkorea fasziniert, dass ich in den dortigen Megacities, aber auch in kleinen Dörfern auf viele Koreaner gestoßen bin, die nachhaltig und gut leben, ohne das sie die naturwissenschaftlichen Hintergründe dafür immer erschöpfend erklären konnten. Ich muss freilich hinzufügen, dass man als Gast vor allem die besonderen Seiten des Landes gezeigt bekommt, und natürlich auch in Korea nicht alles nachhaltig und die Stoffkreisläufe nicht alle geschlossen sind. Mittlerweile stammt der meiste Kimchi aus dem Supermarkt und die meisten der 70 Millionen Südkoreaner leben in Hochhäusern. Entscheidend aber ist, dass sowohl das Bewusstsein für den ökologischen Wert der Tradition als auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit geschlossener Stoffkreisläufe weit in der südkoreanischen Gesellschaft verbreitet sind.

 

Die koreanische Kultur der Holzkohle

Neben den Fermentationstechniken spielt Pflanzenkohle bei der Entstehung von Terra Preta und dem damit verbundenen Aufbau von hohen Dauerhumusgehalten eine Schlüsselfunktion. In Korea gibt es eine uralte Kultur der Holz- und Pflanzenkohleherstellung, wobei sich vielfältige, täglich anzutreffende Anwendungsformen der Kohle herausgebildet haben.

Wir haben eine beeindruckende Holzkohlefabrik besucht. In langen Reihen stehen dort aus Stein und Lehm gefertigte Meiler, in denen nach wie vor auf traditionelle Art Eichenstämme in Holzkohle umgewandelt werden (Bild 3). Die Meiler sind so groß, dass man sie innen begehen kann. Nachdem die fertige Holzkohle ausgeräumt wurde, bleiben die steinernen Innenwände der Meiler noch lange sehr heiß. Die Meilerwände werden dann mit Lehm ausgestrichen sowie mit Holzböden und Reisstrohmatten ausgelegt und für einige Zeit als Sauna genutzt (Bild 4).

Bilder 4 und 5: Traditioneller koreanischer Holzkohlemeiler, der anschließend als Saune genutzt wird.

Die produzierte Holzkohle wird in verschiedene Qualitäten sortiert. Einige der schönsten Stücke werden als Rohmaterial für Skulpturen und Schmuckgegenstände verkauft. Der größte Teil freilich wird als Grillkohle vermarktet. Der Holzkohlestaub hingegen wird mit Reismilch vermischt und zu Briketts verpresst oder für die Bokashierung von Abfällen und die Bodenverbesserung genutzt. Die Holzkohlefirma hat darüber hinaus für ihr Restaurant auch ein eigenes Gewächshaus mit zahlreichen Gemüsearten, wo sowohl die Pflanzenkohle als auch die fermentierten und vererdeten Küchenreste als auch der Kimchisaft (IMO) zur Bodernverbesserung und die Schließung der Stoffkreisläufe verwendet werden. So wird die Holzkohleproduktion nach wie vor als soziales Ereignis und mittlerweile als intelligent kommerzialisiertes Event gefeiert, wofür es sogar einen nach Feng Shui angelegten Campingplatz auf dem Gelände gibt. Es ist natürlich davon auszugehen, dass die meisten Produktionsanlagen für Pflanzenkohle auch in Korea inzwischen industriell betrieben werden, aber auch hier gilt, dass die Verbindung zur Tradition erhalten geblieben ist.

Für den Humusaufbau wird in Korea kein wertvolles Hartholz zu Pflanzenkohle verschwelt, sondern vielmehr der dabei anfallende Staub genutzt. Auf den Feldern sieht man jedoch auch, dass zur Bodenverbesserung Reisspelzen und Strohrückstände verkohlt und in flachen Mieten vererdet werden. In dem auf Bild 2 abgebildeten Fermentationsgefäß sieht man übrigens auch größere Holzkohlestücke zur Verhinderung von Fehlgärungen schwimmen, die aufgeladen mit Mikroorganismen und Nährstoffen schließlich zur Bodenverbesserung genutzt werden. Im koreanischen Alltag trifft man fast allerorts auf verschiedenste Anwendungen von Holzkohle. So stehen auf vielen modernen Toiletten bizarr geformte Holzkohleskulpturen zur Geruchsbindung. Das schönste Beispiel aber fand ich nach dem Saunaschwitzen im Holzkohlemeiler, als ich in einen Ruheraum geführt wurde, der komplett mit Holzkohle ausgekleidet war (Bild 6 und 7). Dort habe ich in ausgezeichneter Luft geruht und an Hans-Peter Schmidt gedacht, der ebenfalls die wohltuende Wirkung von Pflanzenkohle in Baustoffen entdeckt hat.

Bilder 6 und 7: Eingang und Innenwand des mit Holzkohle ausgekleideten Saunaruheraums.

 

Die koreanische Variante der Optimierung des kleinen Kohlenstoffkreislaufs

Klimafarming läßt sich anfassen, riechen und schmecken. Für den Kreislauf des gesunden Essens braucht man humusreiche gesunde Böden. Dass dies nicht nur für die Landwirtschaft auf dem Lande, sondern ebenso für die Gärtner in den Städten gilt, hat die Regierung im Korea schon vor längerem erkannt und ein Gesetz zur Förderung städtischer Landwirtschaft erlassen. So gibt es in der 10- Millionen-Stadt Seoul neben unzähligen Dach-, Fenster- und Terrassengärten inzwischen wieder 850 ha Landwirtschaft und fast 12.000 professionelle Landwirte. Ein besonders schönes Beispiel ist der Gemeinschaftsgarten auf der Insel Nodul im Nanham-Fluß inmitten von Seoul. Zur Eröffnung des Parkes legte der Seouler Bürgermeister das Augenmerk auf die Verbindung von städtischem Gärtnern, Klimaschutz und Gemeinschaft: Wir erwarten, dass die von der Regierung und der Zivilgesellschaft unterstützte städtische Landwirtschaft zu einem wirkungsvollen Beitrag für den Klimaschutz und für den Zusammenhalt der städtischen Gemeinschaft in Seoul wird.

Bilder 8 und 9: Der Gemeinschaftsgarten auf der Flussinsel Nodul in Seoul und dessen organische Düngerproduktion. Bleibt zu hoffen, dass die Gärtner auch das Mulchen zum Humusaufbau und die Anlage von Hecken zur Förderung der Biodiversität entdecken.

Die Gartenfläche und die erforderliche Infrastruktur auf der Insel wird von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt (Bild 8). Als ich die Insel besuchte, war die Bepflanzung der kleinen Parzellen gerade in vollem Gange. Der Einsatz von synthetischen Düngern, Pestiziden und Herbiziden ist nicht erlaubt! Die Anlage zur organischen Düngermittelproduktion war dann auch schnell gefunden: Sie befand sich direkt neben der Trocken-Trenntoilette (Bild 9). Auch beim näheren Inspizieren war kein Urin- oder Fäkalgeruch wahrnehmbar. Die Toiletten werden mit IMOs aus der oben erwähnten Kimchiherstellung gereinigt. In großen braunen Bottichen hinter der Toilette werden diese in entsprechenden Mengen vermehrt (Bild 10). Daneben stehen die Fermentationsbehälter, in den Küchen- und Gartenabfälle mit 20 % Fäkalien vermischt und klimaschonend fakultativ anaerob zu Regenwurmfutter umgewandelt werden (Bild 11). Ein perforiertes Rohr in der Mitte sorgt für die Gas- und Feuchtigkeitsregulierung. Hebt man den Deckel an, riecht es keineswegs unangenehm süß-säuerlich. Nach vollständiger Fermentierung geht das Material dann in den Wurmkomposter, wo es vererdet wird und schließlich im Garten eingesetzt werden kann. Auf leicht verständlichen Piktogrammen erklärt ein Regenwurm, wofür welche Behälter genutzt werden. Der Abfallkimchi, auch unter dem japanischen Begriff Bokashi bekannt, wird unter Zusatz von Holzkohlestaub gewerbsmäßig als Sackware vertrieben. Bei Stadtgärtnern sind diese humusreichen Substrate sehr begehrt, da mit ihnen auf kleinsten Raum in Töpfen, Kisten oder Säcken hohe Ernteerträge möglich sind.

Bilder 10 und 11: Vermehrung der indigenen Mikroorganismen zum Fermentieren und Behälter mit fermentierten Garten- und Toilettenabfällen.

Professor Mooyoung Han von der Seoul National University hat mit seine Studenten das Dach seines 10stöckingen Institutsgebäudes in einen Gemüsegarten umgewandelt (Bild 12), wo wir ebenfalls in viele Fermentationsgefäße schauen konnten (Bild 13). Es ist an der Zeit, dass auch wir in Europa die Dächer auf Schulen und Universitäten in Gärten umwandeln; unsere Lebensräume mit Pflanzen klimatisieren, die Plätze vor unseren Fenstern und auf Balkonen zur Herstellung unserer Lebensmittel und für die Rückführung der Abfälle in Humus nutzen. Gewinnen wir den Blick für den leeren Raum, der bepflanzt werden kann. Wir sollten uns nicht nur über die Wege zu einer nachhaltigen Humuswirtschaft heftig streiten, sondern diese, mit dem was wir bereits heute wissen, aufbauen. Es fehlt nicht an Wissen, sondern an Engagement.

Bilder 12 und 13: Gemüsegarten auf dem Dach der Universität Seoul samt obligatorischen Fermentationsbehältern und Komposthaufen.

Haiko Pieplow gilt als der Pionier der deutschen Terra Preta Bewegung. Neben seiner Arbeit im deutschen Umweltministerium hat er auf zahlreichen Workshops und Vorträgen viele Menschen und ganze Regionen von den Möglichkeiten der Terra Preta Kultur überzeugt. Im April 2014 war er vom Forschungsprojekt ZEBISTIS (Zero Emission Building – Integrating Sustainable Technologies and Infrastructure Systems) nach Südkorea eingeladen, um die dortigen Jahrtausende alten traditionellen Landnutzungsmethoden zu erkunden. Er ist Ko-Autor des ersten deutschsprachigen Buches über die Terra Preta Kultur.

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2 Antworten zu “Terra Preta im Alltag: Erfahrungen aus Südkorea””

  1. Joachim Betzl
    Titel: kleine Anmerkung zu einem großartigen Artikel

    Vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel! Während meines Auslandsjahres in der VR China habe ich meine koreanischen Mitstudenten schätzen gelernt. Zum einen für ihre Freundlichkeit und Verspieltheit, zum anderen für ihren starken Zusammenhalt als Gemeinschaft. Ihr Zusammengehörigkeitsgefühl festigten sie auch durch gemeinsames Essen und Trinken. Berühmt und berüchtigt waren sie für ihr Kimchi, das sie mit all den anderen Spezialitäten, wie schwarzen Bohnen oder Mjölchi – winzige getrockneten Fischlein – die sie regelmäßig geschickt bekamen, in eigenen Kühlschränken unterbrachten. Mir sind “meine Koreaner” in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen und ich staune im Rückblick, mit welcher Selbstverständlichkeit und zu welchem Grad sie traditionelle Techniken in ihrem Alltag integriert haben, die wir in Europa gerade wieder teilweise neu für uns entdecken.

  2. Andreas
    Titel:

    In dem Topf auf Bild 2 schwimmt doch Brot? Was genau wird da hergestellt?

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