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	<title>Kommentare zu: Terra Preta – Pflanzenkohle &#8211; Klimafarming</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:49:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Carola Holweg</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-6636</link>
		<dc:creator>Carola Holweg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:11:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-6636</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Steffen Ehrmann,
als Ergänzungsbeispiel zu der sehr konkreten Ergebnis-Übersicht von Herrn Schmidt hier ein Ergebnis einer chinesischen Forschergruppe, auf das ich bei eigenen Literatur-Recherchen gestoßen bin. Die Gruppe beschreibt für zwei unterschiedliche Biochar-Böden, dass die Pestizidaufnahme in Pflanzen unter Anwesenheit von Biokohle zurückging (Chemosphere 2009;79(5):665-71). Interessant (hoffentlich aber niemandem eine Rechtfertigung für noch mehr Einsatz von &quot;-ziden&quot;).
Nachtrag zu Kopenhagen: an alle Interessierte die Frage, ob ein Beschluß mit Relevanz für die Biokohle-Anwendung bekannt ist.
Viele Grüße
Carola Holweg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Steffen Ehrmann,<br />
als Ergänzungsbeispiel zu der sehr konkreten Ergebnis-Übersicht von Herrn Schmidt hier ein Ergebnis einer chinesischen Forschergruppe, auf das ich bei eigenen Literatur-Recherchen gestoßen bin. Die Gruppe beschreibt für zwei unterschiedliche Biochar-Böden, dass die Pestizidaufnahme in Pflanzen unter Anwesenheit von Biokohle zurückging (Chemosphere 2009;79(5):665-71). Interessant (hoffentlich aber niemandem eine Rechtfertigung für noch mehr Einsatz von &#8220;-ziden&#8221;).<br />
Nachtrag zu Kopenhagen: an alle Interessierte die Frage, ob ein Beschluß mit Relevanz für die Biokohle-Anwendung bekannt ist.<br />
Viele Grüße<br />
Carola Holweg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-6133</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:11:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-6133</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Ehrmann, 
eine Zusammenstellung einiger aktueller Forschungsergebnisse sowie deren Interpretation finden Sie unter: &lt;a href=&quot;http://www.ithaka-journal.net/73&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.ithaka-journal.net/73&lt;/a&gt;
Mit bestem Dank für diese Aufforderung, 
Ihr Hans-Peter Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Ehrmann,<br />
eine Zusammenstellung einiger aktueller Forschungsergebnisse sowie deren Interpretation finden Sie unter: <a href="http://www.ithaka-journal.net/73" rel="nofollow">http://www.ithaka-journal.net/73</a><br />
Mit bestem Dank für diese Aufforderung,<br />
Ihr Hans-Peter Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffen Ehrmann</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-6100</link>
		<dc:creator>Steffen Ehrmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:16:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-6100</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Schmidt,

sie schreiben über die positiven &quot;Nebeneffekte&quot;, die sich allesamt sehr gut anhören.
Nun, bei solchen Behauptungen sollten sie auch immer die Quellen mit angeben, sodass das nachprüfbar wäre. Sie schreiben allerdings lediglich, dass &quot;einige wissenschaftliche Arbeiten&quot; das stützen. Sind sie gewillt und in der Lage diese Arbeiten darzulegen, sodass ich diese selbst durchgehen könnte?

viele Grüße
Steffen Ehrmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schmidt,</p>
<p>sie schreiben über die positiven &#8220;Nebeneffekte&#8221;, die sich allesamt sehr gut anhören.<br />
Nun, bei solchen Behauptungen sollten sie auch immer die Quellen mit angeben, sodass das nachprüfbar wäre. Sie schreiben allerdings lediglich, dass &#8220;einige wissenschaftliche Arbeiten&#8221; das stützen. Sind sie gewillt und in der Lage diese Arbeiten darzulegen, sodass ich diese selbst durchgehen könnte?</p>
<p>viele Grüße<br />
Steffen Ehrmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Binikowski</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-5368</link>
		<dc:creator>Jochen Binikowski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 18:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-5368</guid>
		<description>Hallo Horst,

ja, schau mal hier:

http://www.buddel.de/kft/index.htm

Inzwischen sind die Ergebnisse der Regenzeit-Experimente vom letzten Jahr zum Teil bereits in der kommerziellen Umsetzung. Mit Tomaten, Auberginen und Bittergurken (Ampalaya) haut das sensationell hin, mit Chili gibt es kleinere Probleme. Seit einigen Tagen laufen die ersten Ernten, Verkauf  zu Spitzenpreisen. Selbst ein mittelprächtiger Taifunausläufer mit 120 KMH und einer Woche Dauerregen konnte den Pflanzen nichts anhaben. Unsere Farm ist bereits Stadtgespräch hier und immer mehr kleine Farmer adoptieren unsere Methoden.

Unser Problem: Wir wissen das es funktioniert, aber nicht warum. Wir bräuchten jetzt händeringend wissenschaftliche Unterstützung. Solange ich die nicht habe werde ich vorerst keine Details veröffentlichen. In der Sache dürfte nämlich ein enormer Sprengstoff für die Saatgut- Pestizid- und Kunstdünger-Mafia liegen. Denen möchte ich nicht in die Hände spielen.

Eines sei aber bereits verraten: Der Glaubensstreit ob Bio oder konventionell, Hybrid oder traditionell, lenkt von der Lösung ab. Die liegt bei uns in der Kombination von allen Methoden. Ohne die umfassende chemische Analyse unserer Erdmischung sowie ideoligiefreier Herangehensweise wären wir niemals auf diesen Trichter gekommen.

Die Regenzeit bzw. Hochpreissaison für Gemüse dauert noch bis Februar/März. Zeit genug um alle Investitionen für Experimente und Farmerschließung wieder hereinzuholen. Und um ein seit langem geplantes Großexperiment mit Mais durchzuführen, das wäre dann im Erfolgsfall der Durchbruch zur Massenanwendung, und zwar ohne Emissionshandels - Subventionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Horst,</p>
<p>ja, schau mal hier:</p>
<p><a href="http://www.buddel.de/kft/index.htm" rel="nofollow">http://www.buddel.de/kft/index.htm</a></p>
<p>Inzwischen sind die Ergebnisse der Regenzeit-Experimente vom letzten Jahr zum Teil bereits in der kommerziellen Umsetzung. Mit Tomaten, Auberginen und Bittergurken (Ampalaya) haut das sensationell hin, mit Chili gibt es kleinere Probleme. Seit einigen Tagen laufen die ersten Ernten, Verkauf  zu Spitzenpreisen. Selbst ein mittelprächtiger Taifunausläufer mit 120 KMH und einer Woche Dauerregen konnte den Pflanzen nichts anhaben. Unsere Farm ist bereits Stadtgespräch hier und immer mehr kleine Farmer adoptieren unsere Methoden.</p>
<p>Unser Problem: Wir wissen das es funktioniert, aber nicht warum. Wir bräuchten jetzt händeringend wissenschaftliche Unterstützung. Solange ich die nicht habe werde ich vorerst keine Details veröffentlichen. In der Sache dürfte nämlich ein enormer Sprengstoff für die Saatgut- Pestizid- und Kunstdünger-Mafia liegen. Denen möchte ich nicht in die Hände spielen.</p>
<p>Eines sei aber bereits verraten: Der Glaubensstreit ob Bio oder konventionell, Hybrid oder traditionell, lenkt von der Lösung ab. Die liegt bei uns in der Kombination von allen Methoden. Ohne die umfassende chemische Analyse unserer Erdmischung sowie ideoligiefreier Herangehensweise wären wir niemals auf diesen Trichter gekommen.</p>
<p>Die Regenzeit bzw. Hochpreissaison für Gemüse dauert noch bis Februar/März. Zeit genug um alle Investitionen für Experimente und Farmerschließung wieder hereinzuholen. Und um ein seit langem geplantes Großexperiment mit Mais durchzuführen, das wäre dann im Erfolgsfall der Durchbruch zur Massenanwendung, und zwar ohne Emissionshandels &#8211; Subventionen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Wagner</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-5361</link>
		<dc:creator>Horst Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:54:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-5361</guid>
		<description>Hallo Jochen,

danke für die Richtigstellung und für dem Hinweis mit der Holzasche. Ich werde das testen.
Viel Erfolg für euere Experimente! Gibt es was im www. über euch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jochen,</p>
<p>danke für die Richtigstellung und für dem Hinweis mit der Holzasche. Ich werde das testen.<br />
Viel Erfolg für euere Experimente! Gibt es was im www. über euch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Binikowski</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-5319</link>
		<dc:creator>Jochen Binikowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:05:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-5319</guid>
		<description>Hallo Horst,

das Ergebnis überrascht mich nicht. Bei unseren Experimenten hier auf den Philippinen ist es ähnlich. Ich würde aber auf jeden Fall noch etwas Holzasche hinzugeben, das erhöht den P und K Gehalt und hält bestimmte Bodenschädlinge fern, insbesondere Bakterienwelke.

In dem Link war ein Tippfehler, hier die korrekte Schreibweise:

http://www.terra-preta-sachsen.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Horst,</p>
<p>das Ergebnis überrascht mich nicht. Bei unseren Experimenten hier auf den Philippinen ist es ähnlich. Ich würde aber auf jeden Fall noch etwas Holzasche hinzugeben, das erhöht den P und K Gehalt und hält bestimmte Bodenschädlinge fern, insbesondere Bakterienwelke.</p>
<p>In dem Link war ein Tippfehler, hier die korrekte Schreibweise:</p>
<p><a href="http://www.terra-preta-sachsen.de" rel="nofollow">http://www.terra-preta-sachsen.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Wagner</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-5272</link>
		<dc:creator>Horst Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:14:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-5272</guid>
		<description>Hallo,

ich habe dieses Jahr 30 Kompostboxen (je 1 cbm) aufgebaut und mit unterschiedlichen Ausgangsmaterialien, &quot;Impfstoffen&quot; und Zusätzen aufgesetzt. Nachdem ich den ZDF Bericht über Terra Preta gesehen habe, auch mit dem Ziel Kompost mit Hilfe von Holzkohle Terra Preta ähnliches Substrat herzustellen. Einen ersten Feldversuch mit Radieschen habe ich auf meiner web.site www.terra-preta-sachsen,de dokumentiert (nicht wissenschaftlich). Wertvolle Hinweise habe ich auf Ihrer web-site gefunden. Dafür Vielen Dank!
Wer hat Erfahrungen oder möchte sich im Frühjahr an Versuchen mit Terra-Preta-Kompost im Gemüseanbau o. ä. beteiligen? Mein Versuchfeld ist in Meißen/Sachsen.
Viele Grüße
Horst Wagner, wagner.mei01atyahoo.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe dieses Jahr 30 Kompostboxen (je 1 cbm) aufgebaut und mit unterschiedlichen Ausgangsmaterialien, &#8220;Impfstoffen&#8221; und Zusätzen aufgesetzt. Nachdem ich den ZDF Bericht über Terra Preta gesehen habe, auch mit dem Ziel Kompost mit Hilfe von Holzkohle Terra Preta ähnliches Substrat herzustellen. Einen ersten Feldversuch mit Radieschen habe ich auf meiner web.site <a href="http://www.terra-preta-sachsen,de" rel="nofollow">http://www.terra-preta-sachsen,de</a> dokumentiert (nicht wissenschaftlich). Wertvolle Hinweise habe ich auf Ihrer web-site gefunden. Dafür Vielen Dank!<br />
Wer hat Erfahrungen oder möchte sich im Frühjahr an Versuchen mit Terra-Preta-Kompost im Gemüseanbau o. ä. beteiligen? Mein Versuchfeld ist in Meißen/Sachsen.<br />
Viele Grüße<br />
Horst Wagner, wagner.mei01atyahoo.de</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-5233</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 20:23:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-5233</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Post

Die Holzvergasertechnik (bis hin zu Blockheizkraftwerken) ist seit deren Erfindung (vor 1900) und deren Anwendung während des Zweiten Weltkrieges stark weiterentwickelt, energieeffizienter und heute sehr umweltverträglich geworden.
Grundsätzlich verbleiben bei der Holzvergasung, nebst den Rauchgasen, die über den Kamin entweichen mehr oder weniger grosse Mengen von Asche mit evtl. kleinen Kohlestücken zurück. In diesen Reststoffen befinden sich Mineralstoffe, allfällige Metalle...
Die Beschaffenheit dieser Reststoffe hängt u. a. von folgenden Faktoren ab, die zur damaligen Zeit sehr unterschiedlich gewesen sein können:
-          Art und Feuchtigkeitsgehalt des verwendeten Holzes (gutes Holzgas brennt rauchlos)
-          Model, Technik und Grösse des Holzvergaserofens /-motors
-          Verbrennungstemperatur (üblicherweise um 1200 Grad). Durch diese hohen Temperaturen sind saubere und Umwelt schonende Abgase gewährleistet. Liegen die Temperaturen darunter, steigt der Anteil an schädlichen Gasen usw.
-          Problematisch bei dieser Art der Energiegewinnung aus Holz war die Teerbildung. Diese unwillkommene Substanz (sie ist ‚Gift’ für den Gasmotor) entsteht, sobald ligninhaltige Biomasse vergast wird. Als Folge waren oft ganze Motorblockreinigungen nötig.
Heute entsteht nahezu teerfreies Holzgas. Dieses lässt sich leicht kühlen und mit einem Trockenfilter einfach abreinigen.

Mehr dazu finden Sie u. a. unter: 
http://www.holzgas.ch/594/index.html (mit interessanten alte Fotos...)
http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_03_05_biokraftwerke_biodiesel_holz.htm
http://www.bhkw-anlagen.com/100kwbiomassebhkw/holzvergaserheizkessel/index.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Post</p>
<p>Die Holzvergasertechnik (bis hin zu Blockheizkraftwerken) ist seit deren Erfindung (vor 1900) und deren Anwendung während des Zweiten Weltkrieges stark weiterentwickelt, energieeffizienter und heute sehr umweltverträglich geworden.<br />
Grundsätzlich verbleiben bei der Holzvergasung, nebst den Rauchgasen, die über den Kamin entweichen mehr oder weniger grosse Mengen von Asche mit evtl. kleinen Kohlestücken zurück. In diesen Reststoffen befinden sich Mineralstoffe, allfällige Metalle&#8230;<br />
Die Beschaffenheit dieser Reststoffe hängt u. a. von folgenden Faktoren ab, die zur damaligen Zeit sehr unterschiedlich gewesen sein können:<br />
-          Art und Feuchtigkeitsgehalt des verwendeten Holzes (gutes Holzgas brennt rauchlos)<br />
-          Model, Technik und Grösse des Holzvergaserofens /-motors<br />
-          Verbrennungstemperatur (üblicherweise um 1200 Grad). Durch diese hohen Temperaturen sind saubere und Umwelt schonende Abgase gewährleistet. Liegen die Temperaturen darunter, steigt der Anteil an schädlichen Gasen usw.<br />
-          Problematisch bei dieser Art der Energiegewinnung aus Holz war die Teerbildung. Diese unwillkommene Substanz (sie ist ‚Gift’ für den Gasmotor) entsteht, sobald ligninhaltige Biomasse vergast wird. Als Folge waren oft ganze Motorblockreinigungen nötig.<br />
Heute entsteht nahezu teerfreies Holzgas. Dieses lässt sich leicht kühlen und mit einem Trockenfilter einfach abreinigen.</p>
<p>Mehr dazu finden Sie u. a. unter:<br />
<a href="http://www.holzgas.ch/594/index.html" rel="nofollow">http://www.holzgas.ch/594/index.html</a> (mit interessanten alte Fotos&#8230;)<br />
<a href="http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_03_05_biokraftwerke_biodiesel_holz.htm" rel="nofollow">http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_03_05_biokraftwerke_biodiesel_holz.htm</a><br />
<a href="http://www.bhkw-anlagen.com/100kwbiomassebhkw/holzvergaserheizkessel/index.php" rel="nofollow">http://www.bhkw-anlagen.com/100kwbiomassebhkw/holzvergaserheizkessel/index.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner Post</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-5159</link>
		<dc:creator>Werner Post</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-5159</guid>
		<description>Hallo, 

welche Art Reststoff verblieb in den Holzvergaseröfen, die im letzten Krieg hier die Kfz mit Treibstoff versorgten?

Wenn möglich, bitte die Antwort an meine Mailanschrift senden.

MfG
Werner Post</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>welche Art Reststoff verblieb in den Holzvergaseröfen, die im letzten Krieg hier die Kfz mit Treibstoff versorgten?</p>
<p>Wenn möglich, bitte die Antwort an meine Mailanschrift senden.</p>
<p>MfG<br />
Werner Post</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/terra-preta-klimafarming/comment-page-1#comment-4635</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:12:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=36#comment-4635</guid>
		<description>Von der Struktur her lässt sich Biokohle und Asche nicht wirklich sinnvoll vergleichen. Als Düngemittel ist Asche natürlich trotzdem sehr interessant - schauen Sie doch bitte mal in den Kommentaren des folgenden Artikels, da haben wir bereits zu diesem Thema debattiert: &lt;a href=&quot;http://www.ithaka-journal.net/biokohle-ein-traditioneller-bodenverbesserer-in-europa&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Biokohle, ein traditioneller Bodenverbesserer in Europa&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Struktur her lässt sich Biokohle und Asche nicht wirklich sinnvoll vergleichen. Als Düngemittel ist Asche natürlich trotzdem sehr interessant &#8211; schauen Sie doch bitte mal in den Kommentaren des folgenden Artikels, da haben wir bereits zu diesem Thema debattiert: <a href="http://www.ithaka-journal.net/biokohle-ein-traditioneller-bodenverbesserer-in-europa" rel="nofollow">Biokohle, ein traditioneller Bodenverbesserer in Europa</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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