<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vegetarische Delikatessen und Wein</title>
	<atom:link href="http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:49:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Jörg Nieß</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6968</link>
		<dc:creator>Jörg Nieß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:48:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6968</guid>
		<description>In diesem Zusammenhang möchte ich hier ein ganz einfaches Rezept nicht vorenthalten. Wir haben es selber im Frühjahr 2008 kennen gelernt als wir im Rahmen unserer Besuche bei spanischen Bodegas, die Besitzer von Chozas Carascal in der Denominación (zertifiziertes Gebiet für Weinbau in Spanien) Utiel-Requena kennen gelernt haben. Die Familie López betreibt dort mit Hilfe des bekannten französischen Önologen Michel Poudou biologischen Weinbau. Sie gehört ebenfalls zu den wenigen spanischen Kellereien, die einen 100 % reinen Cabernet Franc im Angebot haben. 

Das Rezept bzw. eigentlich ist es nur ein ganz einfacher Tipp, bezieht sich aber auf einen anderen Rotwein von dort, den Chozas Carrascal Las Ocho. Zuerst besorge man sich schöne, reife, jedoch nicht zu reife große Pfirsiche, wasche, entkerne und halbiere sie. Anschließend nehme man einen/mehrere schöne/n und großen Weinpokal/e. Diese/n fülle man bis zu einem guten Drittel mit besagtem Las Ocho auf. Nun halbiere oder viertele man die Pfirsichhälften noch einmal (je nach Größe der Frucht) und gebe die Stücke in den/die Weinpokal/e und lasse sie zwischen 2 und 4 Minuten im Wein ruhen. 

Das sich anschließende Herausfischen der Pfirsichstücke mit einer Besteckgabel wird spätestens nach dem ersten Probieren bei allen Beteiligten zu einem Wetteifern um die meisten Fruchtstücke führen und wahrscheinlich so lange ausarten, bis die Weinflasche leer ist! Ich erspare mir hier jede Bewertung des Geschmacks, da sie sich nur in überschwenglichen Lobeshymnen ergehen kann.

Viel Spaß beim Ausprobieren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang möchte ich hier ein ganz einfaches Rezept nicht vorenthalten. Wir haben es selber im Frühjahr 2008 kennen gelernt als wir im Rahmen unserer Besuche bei spanischen Bodegas, die Besitzer von Chozas Carascal in der Denominación (zertifiziertes Gebiet für Weinbau in Spanien) Utiel-Requena kennen gelernt haben. Die Familie López betreibt dort mit Hilfe des bekannten französischen Önologen Michel Poudou biologischen Weinbau. Sie gehört ebenfalls zu den wenigen spanischen Kellereien, die einen 100 % reinen Cabernet Franc im Angebot haben. </p>
<p>Das Rezept bzw. eigentlich ist es nur ein ganz einfacher Tipp, bezieht sich aber auf einen anderen Rotwein von dort, den Chozas Carrascal Las Ocho. Zuerst besorge man sich schöne, reife, jedoch nicht zu reife große Pfirsiche, wasche, entkerne und halbiere sie. Anschließend nehme man einen/mehrere schöne/n und großen Weinpokal/e. Diese/n fülle man bis zu einem guten Drittel mit besagtem Las Ocho auf. Nun halbiere oder viertele man die Pfirsichhälften noch einmal (je nach Größe der Frucht) und gebe die Stücke in den/die Weinpokal/e und lasse sie zwischen 2 und 4 Minuten im Wein ruhen. </p>
<p>Das sich anschließende Herausfischen der Pfirsichstücke mit einer Besteckgabel wird spätestens nach dem ersten Probieren bei allen Beteiligten zu einem Wetteifern um die meisten Fruchtstücke führen und wahrscheinlich so lange ausarten, bis die Weinflasche leer ist! Ich erspare mir hier jede Bewertung des Geschmacks, da sie sich nur in überschwenglichen Lobeshymnen ergehen kann.</p>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Binikowski</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6689</link>
		<dc:creator>Jochen Binikowski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:12:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6689</guid>
		<description>@ hps: Seit knapp 2 Wochen läuft unsere erste Ernte der Regenzeit-Tomaten. Bislang haben wir weder Chemie noch Kupfer oder sonstetwas gegen Braunfäule gespritzt und es gibt keinerlei Probleme. Es ist noch unklar woran das liegt. Vieleicht spielen mehrere Faktoren eine Rolle: 

Fungus-tolerante Sorte, Pflanzung in Säcken und daher keine Staunässe und kein Kontakt der Blätter mit dem Unkraut, dann werden bei jeder Pflanze alle paar Tage befallene Blätter entfernt und verbrannt. Eine weitere Methode liegt darin, die Pflanzen nicht nur senkrecht zu pflocken sondern auch die Seitentriebe werden an waagerecht gespannten Nylonschnüren angebunden. Dazu ist mindestens 1 Meter Pflanzabstand nötig, der Saatguthersteller empfiehlt hingegen 50-60 cm.

Vieleicht ist so etwas bei Wein ja auch möglich. Es ist aber auf jeden Fall zeitaufwändig und man braucht Mitarbeiter die Ahnung haben.

Hier ein Foto vom 31.12.2009

http://www.buddel.de/kft/tomate_sack_08.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ hps: Seit knapp 2 Wochen läuft unsere erste Ernte der Regenzeit-Tomaten. Bislang haben wir weder Chemie noch Kupfer oder sonstetwas gegen Braunfäule gespritzt und es gibt keinerlei Probleme. Es ist noch unklar woran das liegt. Vieleicht spielen mehrere Faktoren eine Rolle: </p>
<p>Fungus-tolerante Sorte, Pflanzung in Säcken und daher keine Staunässe und kein Kontakt der Blätter mit dem Unkraut, dann werden bei jeder Pflanze alle paar Tage befallene Blätter entfernt und verbrannt. Eine weitere Methode liegt darin, die Pflanzen nicht nur senkrecht zu pflocken sondern auch die Seitentriebe werden an waagerecht gespannten Nylonschnüren angebunden. Dazu ist mindestens 1 Meter Pflanzabstand nötig, der Saatguthersteller empfiehlt hingegen 50-60 cm.</p>
<p>Vieleicht ist so etwas bei Wein ja auch möglich. Es ist aber auf jeden Fall zeitaufwändig und man braucht Mitarbeiter die Ahnung haben.</p>
<p>Hier ein Foto vom 31.12.2009</p>
<p><a href="http://www.buddel.de/kft/tomate_sack_08.jpg" rel="nofollow">http://www.buddel.de/kft/tomate_sack_08.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mariane</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6686</link>
		<dc:creator>Mariane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:42:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6686</guid>
		<description>Die vegane Küche ist die schönste! Das ist eine Lebensweise, das ist das Leben! Und natürlich mit etwas Wein geht es immer besser. Die Kombination ist so ungewöhnlich, so spürt man sogar besser den Weingeschmack. Die Idee für dieses Restaurant finde ich unglaublich gut! :) Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vegane Küche ist die schönste! Das ist eine Lebensweise, das ist das Leben! Und natürlich mit etwas Wein geht es immer besser. Die Kombination ist so ungewöhnlich, so spürt man sogar besser den Weingeschmack. Die Idee für dieses Restaurant finde ich unglaublich gut! <img src='http://www.ithaka-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6675</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:02:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6675</guid>
		<description>In Weinbaugebieten können in der Nabelschnur rund 70 Moleküle aus Pestizidverbindungen nachgewiesen werden. Kupfer nicht. Beides mit Pest und Cholora praktisch gleichzusetzen ist unlauter. Dass wir unser Ziel nicht erreicht haben, solange Kupfer und Schwefel noch auf Bioweinbergen gespritzt werden müssen, ist trotzdem wahr. hps</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Weinbaugebieten können in der Nabelschnur rund 70 Moleküle aus Pestizidverbindungen nachgewiesen werden. Kupfer nicht. Beides mit Pest und Cholora praktisch gleichzusetzen ist unlauter. Dass wir unser Ziel nicht erreicht haben, solange Kupfer und Schwefel noch auf Bioweinbergen gespritzt werden müssen, ist trotzdem wahr. hps</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6674</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:56:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6674</guid>
		<description>Knochenmehl wird zur Herstellung von Gelatine eingesetzt, die wiederum zur Klärung von Industrieweinen Verwendung findet. In Bioweinen ist tierische Gelatine aber grundsätzlich verboten. Aus der Hinsicht macht Herr Jury nichts falsch. Bis 2009 wurde allerdings auch in Bioweinen teilweise Hüner- und Milcheiweis zur Schönung eingesetzt (aus Bioeiern!), ab 2010 ist dies kennzeichnungspflichtig. hps</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Knochenmehl wird zur Herstellung von Gelatine eingesetzt, die wiederum zur Klärung von Industrieweinen Verwendung findet. In Bioweinen ist tierische Gelatine aber grundsätzlich verboten. Aus der Hinsicht macht Herr Jury nichts falsch. Bis 2009 wurde allerdings auch in Bioweinen teilweise Hüner- und Milcheiweis zur Schönung eingesetzt (aus Bioeiern!), ab 2010 ist dies kennzeichnungspflichtig. hps</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6660</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 22:42:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6660</guid>
		<description>@ jochen

die Frage stellt sich einem Veganer nicht da durch eine vegane Lebensweise keine &quot;Milchkühe&quot; oder &quot;Legehühner&quot; gezüchtet werden müssen! 

Und all die anderen Fragen die zu diesem Thema aufkommen werden zu Hauf im WWW ausführlich besprochen und erläutert! Einfach die Frage bei diversen Suchdiensten eingeben! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jochen</p>
<p>die Frage stellt sich einem Veganer nicht da durch eine vegane Lebensweise keine &#8220;Milchkühe&#8221; oder &#8220;Legehühner&#8221; gezüchtet werden müssen! </p>
<p>Und all die anderen Fragen die zu diesem Thema aufkommen werden zu Hauf im WWW ausführlich besprochen und erläutert! Einfach die Frage bei diversen Suchdiensten eingeben! <img src='http://www.ithaka-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Binikowski</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6659</link>
		<dc:creator>Jochen Binikowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:59:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6659</guid>
		<description>Wenn ich die Aussagen in dieser Sendung (&lt;a href=&quot;http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3107186&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;link&lt;/a&gt;) richtig verstanden habe bleibt dem Veganer der reinen Bio-Lehre nur noch der Hungertod oder schrumpeliges Gemüse aus dem eigenen Garten. Was ist schädlicher, Pest (Chemie-Spritzung) oder Cholera (Kupfer-Spritzung), lautet die Frage.

Gibt es eigentlich vollkommen ungespritzen Wein? Wenn ja, wie schmeckt der, was kostet er, wo kann man ihn kaufen und wie wird der Winzer entsprechend kontrolliert?

@ Klaus: Der Aspekt mit dem Knochenmehl war mir neu. Was sollte man alternativ mit Milchkühen (nebst Kälbern, ohne die gibt es keine Milch)  und Legehühnern bzw. deren Bestandteile machen, deren Leistung nachlässt? Bis zum Tod durch Altersschwäche auf einem Gnadenhof durchfüttern und dann biologisch korrekt bestatten? Wovon sollen Bauern leben, auf deren Feldern ausser Gras zur Rinderfütterung nichts anderes wächst?

Es gibt noch eine Frage die mich seit langem umtreibt: Womit ernähren eigentlich Veganer ihre Katzen und Hunde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die Aussagen in dieser Sendung (<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3107186" rel="nofollow">link</a>) richtig verstanden habe bleibt dem Veganer der reinen Bio-Lehre nur noch der Hungertod oder schrumpeliges Gemüse aus dem eigenen Garten. Was ist schädlicher, Pest (Chemie-Spritzung) oder Cholera (Kupfer-Spritzung), lautet die Frage.</p>
<p>Gibt es eigentlich vollkommen ungespritzen Wein? Wenn ja, wie schmeckt der, was kostet er, wo kann man ihn kaufen und wie wird der Winzer entsprechend kontrolliert?</p>
<p>@ Klaus: Der Aspekt mit dem Knochenmehl war mir neu. Was sollte man alternativ mit Milchkühen (nebst Kälbern, ohne die gibt es keine Milch)  und Legehühnern bzw. deren Bestandteile machen, deren Leistung nachlässt? Bis zum Tod durch Altersschwäche auf einem Gnadenhof durchfüttern und dann biologisch korrekt bestatten? Wovon sollen Bauern leben, auf deren Feldern ausser Gras zur Rinderfütterung nichts anderes wächst?</p>
<p>Es gibt noch eine Frage die mich seit langem umtreibt: Womit ernähren eigentlich Veganer ihre Katzen und Hunde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6656</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 14:37:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6656</guid>
		<description>Herr Jury hat ja absolut keine Ahnung von Veganismus und demonstriert dies hier hervorragend! Das ein Veganer keinen Alkohol trinkt ist ja das dümmste was ich je gehört habe! Anscheint haben wir es wieder einmal mit einem Trittbrettfahrer zu tun der mit einem besonderen Konzept(von welchem er aber keine Ahnung zu haben scheint) nur schnell Kohle machen will!
Ich bin mir sicher das Herr Jury keine Inhalts- und Herstellungsanfrage an seine Weinlieferanten gestellt hat und die Ihre Weine größtenteils mit Knochenmehl Filtern und Klären. Aber was soll man auch von einem Trittbrettfahrer erwarten!?!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Jury hat ja absolut keine Ahnung von Veganismus und demonstriert dies hier hervorragend! Das ein Veganer keinen Alkohol trinkt ist ja das dümmste was ich je gehört habe! Anscheint haben wir es wieder einmal mit einem Trittbrettfahrer zu tun der mit einem besonderen Konzept(von welchem er aber keine Ahnung zu haben scheint) nur schnell Kohle machen will!<br />
Ich bin mir sicher das Herr Jury keine Inhalts- und Herstellungsanfrage an seine Weinlieferanten gestellt hat und die Ihre Weine größtenteils mit Knochenmehl Filtern und Klären. Aber was soll man auch von einem Trittbrettfahrer erwarten!?!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doris Holzknecht-Holzhacker</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6652</link>
		<dc:creator>Doris Holzknecht-Holzhacker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 17:18:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6652</guid>
		<description>Champignon-Palatschinken
(altes überliefertes Rezept von Mama)
man backe Palatschinken (Pfannkuchen) wahlweise mit Weizenmehl oder Buchweizenmehl (je nach Geschmack) - ich rechne immer 2 Stück für mässig hungrige und 3 Stück für die FreundInnen, mit ganz viel Hunger.
Nun zur Füllung: (für 10 Stück)
1/2 kg Chamgignon (weiße oder auch die braunen Pilze)
1 weiße Zwiebel
etwas Olivenöl
Petersilie
Salz und Pfeffer

Zwiebel feinblättrig schneiden - in der Pfanne, im heißen Olivenöl leicht glasig dünsten dann die feinblättrig geschnittenen Champignons dazu - auf kleiner Flamme bissffest dünsten - würzen mit Salz und Pfeffer, und am Schluß die fein gehackte Petersilie untermischen.

Mit dieser Masse die Palatschinken füllen und in eine gefettet Auflaufform schichten.
In der Zwischenzeit das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Überguß:
Sauerrahm
1 Ei 
geriebener Parmesan
Pfeffer

Rahm mit Ei ganz gut verrühren - Pfeffer dazu, Parmesan (Menge nach Geschmack) unterheben und auf den Palatschinken verteilen.

Nun ab ins Rohr - wenn die Palatschinken schön knusprig sind sofort servieren.
Dazu paßt bestens Chinakohl.

Wein: ein guter trockener Weißwein - oder auch Rosè paßt vorzüglich.
Ich bevorzuge z.B.
den Grünen Veltliner classic vom Biohof Harm (Niederösterreich)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Champignon-Palatschinken<br />
(altes überliefertes Rezept von Mama)<br />
man backe Palatschinken (Pfannkuchen) wahlweise mit Weizenmehl oder Buchweizenmehl (je nach Geschmack) &#8211; ich rechne immer 2 Stück für mässig hungrige und 3 Stück für die FreundInnen, mit ganz viel Hunger.<br />
Nun zur Füllung: (für 10 Stück)<br />
1/2 kg Chamgignon (weiße oder auch die braunen Pilze)<br />
1 weiße Zwiebel<br />
etwas Olivenöl<br />
Petersilie<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p>Zwiebel feinblättrig schneiden &#8211; in der Pfanne, im heißen Olivenöl leicht glasig dünsten dann die feinblättrig geschnittenen Champignons dazu &#8211; auf kleiner Flamme bissffest dünsten &#8211; würzen mit Salz und Pfeffer, und am Schluß die fein gehackte Petersilie untermischen.</p>
<p>Mit dieser Masse die Palatschinken füllen und in eine gefettet Auflaufform schichten.<br />
In der Zwischenzeit das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Überguß:<br />
Sauerrahm<br />
1 Ei<br />
geriebener Parmesan<br />
Pfeffer</p>
<p>Rahm mit Ei ganz gut verrühren &#8211; Pfeffer dazu, Parmesan (Menge nach Geschmack) unterheben und auf den Palatschinken verteilen.</p>
<p>Nun ab ins Rohr &#8211; wenn die Palatschinken schön knusprig sind sofort servieren.<br />
Dazu paßt bestens Chinakohl.</p>
<p>Wein: ein guter trockener Weißwein &#8211; oder auch Rosè paßt vorzüglich.<br />
Ich bevorzuge z.B.<br />
den Grünen Veltliner classic vom Biohof Harm (Niederösterreich)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kohler Markus</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/vegetarische-delikatessen-und-wein/comment-page-1#comment-6634</link>
		<dc:creator>Kohler Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 18:28:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=1933#comment-6634</guid>
		<description>Ich lese die vom Delinat-Institut publizierten Artikel mit Interesse und Vergnügen. Bestätigt sich doch, dass alles was mit Ausdauer und Nachdruck vorangetrieben wird schliesslich zum Erfolg führt. Wir leben seit fast 40 Jahren u.a. mit Bioprodukten und haben festgestellt, dass der Körper sehr sensibel reagiert, wenn zwischendurch mal anderes auf den Tisch kommt. Aehnlich ergeht es uns mit dem Biowein. Der Organismus gewöhnt sich an die Naturprodukte und wird viel weniger mit Schadstoffen belastet. Wir ermuntern das Delinat-Team konsequent auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Der Erfolg mit der naturnahen Produktion gibt Ihnen recht! Wir wünschen ein erspriessliches 2010. Markus+Heidi Kohler-Ryser, Spiez.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese die vom Delinat-Institut publizierten Artikel mit Interesse und Vergnügen. Bestätigt sich doch, dass alles was mit Ausdauer und Nachdruck vorangetrieben wird schliesslich zum Erfolg führt. Wir leben seit fast 40 Jahren u.a. mit Bioprodukten und haben festgestellt, dass der Körper sehr sensibel reagiert, wenn zwischendurch mal anderes auf den Tisch kommt. Aehnlich ergeht es uns mit dem Biowein. Der Organismus gewöhnt sich an die Naturprodukte und wird viel weniger mit Schadstoffen belastet. Wir ermuntern das Delinat-Team konsequent auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Der Erfolg mit der naturnahen Produktion gibt Ihnen recht! Wir wünschen ein erspriessliches 2010. Markus+Heidi Kohler-Ryser, Spiez.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

