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	<title>Kommentare zu: Wie schmeckt das Terroir?</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net/wie-schmeckt-das-terroir</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:49:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/wie-schmeckt-das-terroir/comment-page-1#comment-42</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 09:20:13 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann davon ausgehen, dass die meisten Pestizide mittlerweile abgebaut bzw. ins Grundwasser!! ausgewaschen sind. Allerdings wurden auch im Weinbau Organochlorpestizide (OCP) und Wurzelherbizide eingesetzt, deren Spuren sich, wie Sie recht vermuten, noch immer in den entsprechenden Weinbergen nachweisen lassen. Anders als z.B. bei Kürbisgewächsen, wo die OCP in die Früchte gelangen, reichern sich diese Giftstoffe nicht in den Trauben an (Delinat führt übrigens sehr scharfe Pestizidkontrollen ihrer Bioweine durch, um sicher zu gehen, dass sich weder Pestizide noch deren Stoffwechselprodukte in den Weinen befinden). Ein nachträglicher Einfluss der Pestizide auf Wachstum und Gesundheit der Rebe sowie auf die Assimilation von Bodenmineralien ist äußerst wahrscheinlich, doch gibt es darüber noch keine fundierten Untersuchungen. In unserem Forschungsprojekt Biokohle werden wir in den nächsten drei Jahren eine Vielzahl von Bodenproben verschiedener Weinberge auf Pestizidrückstände analysieren und untersuchen, inwiefern diese durch den Einsatz von Biokohle unschädlich gemacht werden können. Hans-Peter Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann davon ausgehen, dass die meisten Pestizide mittlerweile abgebaut bzw. ins Grundwasser!! ausgewaschen sind. Allerdings wurden auch im Weinbau Organochlorpestizide (OCP) und Wurzelherbizide eingesetzt, deren Spuren sich, wie Sie recht vermuten, noch immer in den entsprechenden Weinbergen nachweisen lassen. Anders als z.B. bei Kürbisgewächsen, wo die OCP in die Früchte gelangen, reichern sich diese Giftstoffe nicht in den Trauben an (Delinat führt übrigens sehr scharfe Pestizidkontrollen ihrer Bioweine durch, um sicher zu gehen, dass sich weder Pestizide noch deren Stoffwechselprodukte in den Weinen befinden). Ein nachträglicher Einfluss der Pestizide auf Wachstum und Gesundheit der Rebe sowie auf die Assimilation von Bodenmineralien ist äußerst wahrscheinlich, doch gibt es darüber noch keine fundierten Untersuchungen. In unserem Forschungsprojekt Biokohle werden wir in den nächsten drei Jahren eine Vielzahl von Bodenproben verschiedener Weinberge auf Pestizidrückstände analysieren und untersuchen, inwiefern diese durch den Einsatz von Biokohle unschädlich gemacht werden können. Hans-Peter Schmidt</p>
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		<title>Von: Otto Lehnert</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/wie-schmeckt-das-terroir/comment-page-1#comment-41</link>
		<dc:creator>Otto Lehnert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 08:29:49 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den überschaubaren Bericht!
Die Wurzeln der alten Rebstöcke reichen ja mehrere Meter tief in die Erde.
Da in früheren Jahren, so um 1960 - 1980, als &quot;Bioweine&quot; noch nicht etabliert waren, mit wahnsinnigen Methoden und Mengen von Spritzmittel die Weinberge geschändet wurden, frage ich micht, ob diese Mittel bzw. deren Rückstände jetzt das Wurzel-Aufnahme-Zentrum erreichen und diese über die Weinstöcke in die Trauben gelangen?
Oder, wie lange dauert der &quot;Schadstoff-Abbau&quot; im Weinberg?
Mit freundlichen Grüßen,
Otto Lehnert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den überschaubaren Bericht!<br />
Die Wurzeln der alten Rebstöcke reichen ja mehrere Meter tief in die Erde.<br />
Da in früheren Jahren, so um 1960 &#8211; 1980, als &#8220;Bioweine&#8221; noch nicht etabliert waren, mit wahnsinnigen Methoden und Mengen von Spritzmittel die Weinberge geschändet wurden, frage ich micht, ob diese Mittel bzw. deren Rückstände jetzt das Wurzel-Aufnahme-Zentrum erreichen und diese über die Weinstöcke in die Trauben gelangen?<br />
Oder, wie lange dauert der &#8220;Schadstoff-Abbau&#8221; im Weinberg?<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Otto Lehnert</p>
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