Wir haben einen Traum


von Hans-Peter Schmidt

Wir haben einen Traum, ein Ziel. Für dessen Erfüllung werden wir unsere besten Jahre gegeben haben. Wenn es gelingt, werden bis 2020 – zumindest in der Schweiz – die meisten Landwirte Klimafarming betreiben. Mit Hilfe von Pflanzen und hoher Biodiversität werden sie mehr CO2 aus der Atmosphäre entziehen und dauerhaft im Boden speichern, als sie durch Landmaschinen, Düngung, Viehhaltung und falsche Bodenbearbeitung emittieren.

Klimafarming allerdings ist weit mehr als eine Antwort auf die Erwärmung des Klimas und die zu hohe Konzentration von CO2 in der Atmosphäre. Klimafarming zielt ins Herz der Landwirtschaft, indem es die Bauern aus der Feindschaft zur Natur herausholt und auf ihre natürliche Intelligenz baut, um die Kreisläufe des Lebens zu stärken. Mit Klimafarming webt sich der Bauer in die Natur zurück. Anstatt mit Giften Lebensmittel zu erzeugen, wird die Landwirtschaft wieder ein Mittel zum Leben.

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Durch die Förderung der biologischen Vielfalt knüpft Klimafarming natürliche Netzwerke zwischen Kultur- und Wildpflanzen, zwischen Wurzeln und Mikroorganismen, zwischen Tieren und Pflanzen, zwischen Boden und Luft. So werden aus den heute noch trist und krank daliegenden Monokulturen wieder selbstregulative Ökosysteme. Nur wo Vielfalt herrscht, ist die Anpassungsfähigkeit des Systems hoch genug, um auf Gefahren, die von aussen oder innen drohen, nachhaltige Verteidigungswege zu finden. Die Teilhabe des Menschen an diesem Ökosystem wird sich nicht mehr bloß darauf beschränken, der Natur seinen beschränkten Willen aufzuzwängen. Die Komplexität der Netzwerke des Lebendigen wird der Einfalt wirtschaftlicher Rationalisierungen widerstehen.

Erst wenn wir unseren Kleinlichkeitstrieb überwinden und es ertragen, dass die Komplexität der Natur unser Abstraktionsvermögen übersteigt, begreifen wir auch unsere Verantwortung dafür, die Komplexität zu schützen, anstatt sie in sterilisierte, gleichmäßig klassifizierbare Einheiten aufzulösen.

95 Prozent allen Lebens auf Erden ist für das bloße Auge nicht sichtbar und hat somit im Königreich der Einfalt den größten Spielraum zivilen Ungehorsams. Doch schlimmer als das Tränengas, mit dem die Aufstände gegen Atomkraft, gegen global agierende Banken oder gegen den Krieg um Öl zerschlagen werden, zerstören Pestizide blindlings alles, was unsichtbar im Untergrund atmet. Aus Sprengstoffen wurden nach dem ersten Weltkrieg Düngemittel, aus Giftgasen Pflanzenschutzmittel. Agent Orange, das den Regenwald Vietnams entlaubte und bis heute missgestalte Kinder zur Welt bringen lässt, wurde von weltgrößten Produzenten für Pflanzenschutzmittel, Monsanto, hergestellt. Um nun die Gewinne an der Auslöschung des planetaren Lebens zu maximieren, konzipiert Monsanto derweil Saatgutzombies, die resistent gegen profitable Gifte sind, sich lediglich von Düngemitteln in toten Böden ernähren und so steril sind, dass kein Bauer daraus eigenes Saatgut gewinnen kann.

Das Klima, dem sich das Klimafarming widmet, betrifft nicht nur die Luft, die wir atmen und als einziges Lebensmittel vorerst noch kostenlos genießen, sondern betrifft in nicht minderem Maße das geistige, das soziale und das gesellschaftliche Klima. Denn in einer Landwirtschaft mit hoher biologischer Vielfalt findet auch der Mensch wieder seinen Platz. Nicht als Zerstörer, sondern als lenkender Förderer des Lebens.
Endlich wird der Bauer sich im schöpferischen Werk mit der Natur als Selbst erfahren. Sein Tagewerk wird zum Stolz und Spiegel seines Wesens. Auf eigenem Boden mit vielfältigsten Mischkulturen, eigenem Saatgut, ohne Pestizide und mit intelligenter Humuswirtschaft kann ein Bauer in Indien bis zu 20 Personen von einem Hektar Land versorgen. Die einzigen Kosten, die er hat, sind die Arbeitskraft seiner Familie und die Reparatur seiner Werkzeuge, für alles andere sorgt die Natur.
Der Bauer wird wieder zum Gärtner der Vielfalt, anstatt wie in den letzten 50 Jahren zum Untertanen agrochemischer Einfalt. Seine Kunden werden keine gesichtlosen Variablen des Weltmarkts mehr sein, sondern Partner im Hier und Jetzt. Der Bauer wird wieder für sein Produkt einstehen und zugleich den Stolz seiner Schöpferkraft wiederfinden, wenn er die Kinder seiner Kunden sieht, die ihre Lebenskraft aus seinen Lebensmitteln ziehen.
Die vielfältigen Produkte seiner Naturwirtschaft treffen in den Kunden seiner näheren Umgebung wieder Partner, deren Genuss an den Früchten seiner Arbeit unmittelbare Wertschätzung für sein Tun bedeutet. „Im Schweiße deines Angesichts“ heißt eben nicht nur, dass man sich bis zur Erschöpfung abmüht, sondern dass die Anstrengung sich im Tageswerk als Selbsterfüllung widerspiegelt.

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Klingt dies zu sozialromantisch für die Ohren der Industriegesellschaft? Wenn ja, so würde nichts anderes als ein ungeheuerlicher Zynismus die Tatsache unterstreichen, dass in Indien alle 8 Stunden ein Bauer Selbstmord begeht (siehe hier), weil er sich Monsantos Saatgut sowie die dazugehörigen Pestizide für die aufgezwungene Monokultur nicht mehr leisten kann, weil seine nackten Böden erodiert, von Düngemitteln ausgelaugt und von falscher Bewässerung versalzen sind. Weil er seine Kredite nicht abbezahlen kann und es nicht mehr erträgt, seinen hungernden Kindern in die Augen zu schauen.

In Europa und Amerika gehen wir mit unseren Böden und landwirtschaftlichen Ökosystemen nicht besser um. Die Zerstörungskraft unserer Blindheit hat apokalyptisches Ausmass angenommen. Wir können uns nur noch ernähren, indem wir unsere Nahrungsmittel mit hochpotenten Giften einsprühen, vor deren gesundheitsschädigende Wirkung sich der Bauer mit Schutzanzügen bewahren muss. Flüsse und Grundwasser sind mit Pestiziden und Düngemitteln verseucht, die Böden haben Dreiviertel ihres Humusgehaltes und über 90 Prozent ihrer mikrobiellen Aktivität verloren. Wir setzen durch den Einsatz von Traktoren, Düngemitteln und Pestiziden mehr Energie ein, als wir aus den landwirtschaftlichen Produkten in Form von Nahrungsmitteln wieder gewinnen. Die gesamte Landwirtschaft ist zu einem hochdefizitären Wirtschaftszweig geworden, der nur durch direkte und indirekte Subventionen und eine ungeheure Anhäufung von Schulden sowohl gegenüber unseren Kindern als auch gegenüber der Geschichte des Planeten getragen wird.

Geld verdient man in der derzeitigen Wirtschaftslage nur mit denjenigen Gütern, die niemand wirklich braucht. Autos, Mobiltelefone, Mode, Aktien, Steuerberatung, Nahrungsergänzungsmittel. Einzig Grundnahrungsmittel müssen subventioniert werden, damit die Abhängigkeit der monokulturell wirtschaftenden Bauern von der Pestizid-, Saatgut, Düngemittel- und Ölindustrie aufrecht erhalten werden kann. Dass in Indien, Senegal, Bolivien sich die Bauern aus diesem Korsett befreien und wieder mit Mischkulturen, eigenem Saatgut und Humuswirtschaft die Stabilität des eigenen Ökosystems zu erhalten suchen, bringt sie in eine Position, die der bevorstehenden Krise mehr entgegenzusetzen vermag, als die von Öl, Chemie und Subventionen abhängige Industrielandwirtschaft der sich selbst zerstörenden ersten und zweiten Welt.

Im Zeitalter des Klimafarmings wird die Landwirtschaft wieder zur materiellen Grundlage der Gesellschaft. Die Landwirtschaft wird nicht mehr nur missachteter Produzent von Nahrungsmitteln sein, sondern als hoch intelligentes Bindungsglied zwischen Kultur und Natur den Lebensraum für die Menschheit bewahren. Aus Pflanzen werden nahrhafte Lebensmittel hergestellt, und über das Verfahren der Pyrolyse lassen sich Energie sowie Biokohle gewinnen, die zudem dauerhaft CO2 aus der Atmosphäre entzieht. Das Entscheidende jedoch wird sein, dass durch die Förderung der Biodiversität in den landwirtschaftlich genutzten Flächen die irdischen Ökosysteme wieder stabilisiert und die Lebensräume wieder lebenswert werden. Der Mensch wird nicht mehr der Natur und seiner selbst entfremdet sein, sondern ein gleichwohl labiles Gleichgewicht zwischen seinen Handlungen, Empfindungen und Bedürfnissen finden.

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Mit Landwirtschaft in hoher Biodiversität wird die Natur endlich wieder mehr als nur das schlechte Gewissen der Kultur sein. Zu lange war die Natur lediglich das Unbehagen dessen, der sich am liebsten als Maschine und deren alles beherrschender Führer ansah.

Eines unserer Hauptziele werden wir erreicht haben, wenn wir keine ökologischen Ausgleichsflächen und keine Naturreservate mehr brauchen, in denen die Natur lediglich überlebt, weil dem Menschen der Zugang verwehrt wird. Denn es muss in den landwirtschaftlichen Flächen selbst eine so hohe ökologische Qualität und Biodiversität herrschen, dass diese Flächen alle Anforderungen an einen von höchster Artenvielfalt geprägten Naturpark erfüllen.

Ist wirklich utopisch, was in jedem Garten und jedem Feld erfolgreich verwirklicht werden kann? Werfen Sie einen Blick in die Zukunft und besuchen Sie Mythopia (hier).

Wir haben einen Traum, 4.8 out of 5 based on 19 ratings

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8 Antworten zu “Wir haben einen Traum””

  1. Saladin Paul
    Titel: Wir haben einen Traum

    Sehr geehrte Redaktion
    Ich bin immer wieder erstaunt wie sektiererisch Delinat das CO2 verteufelt. Es scheint ein Modehit, CO2 an den Pranger zu stellen, wobei natürlich der böse Mensch bzw. Autofahrer gemeint ist. Ich habe schon einmal erwähnt, dass gerade 5-7% des CO2 vom Menschen erzeugt werden. Dass das CO2 der Brennstoff der Natur ist scheint niemanden zu interessieren. Nur gut dass die Natur ihre Prozesse selber steuert und zwar einzigartig! Sogar das verfluchte Oel im Golf von Mexiko wird sie wieder in ihre nützlichen Stoffe verarbeiten/umwandeln. Vergessen wir nicht, alles auf diesem wunderbaren Planeten ist NATUR, sogar wir zerstörerischen Menschen gehören dazu!

  2. Schulthess Rosmarie
    Titel: Wir haben einen Traum

    Sehr geehrte Redaktion,

    Es wäre phantastisch, wenn die Bauern mitmachen würden. Wenn ich jedoch sehe, dass es bald nur noch Kühe, Rinder, Kälber ohne Hörner gibt, zweifle ich an der Intelligenz unserer Bauern. Auch bei ihnen geht es nur noch ums Geld, ausser es handelt sich um Bauern, die mit dem Demeter-Label arbeiten.

    Freundliche Grüsse
    R.Schulthess

  3. Werner Kuhnle
    Titel:

    @Saladin Paul:
    Es kann gut sein, daß nur 5 % vom Menschen erzeugt werden, dann sind es in 100 Jahren aber zusätzliche 500 % gegenüber dem vorigen Zustand .. Fakt ist jedenfalls, daß der CO2-Gehalt der Atmosphäre im letzten Jahrhund exponentiell angestiegen ist.
    Sie haben auch Recht mit der Selbst-Steuerung der Natur, aber sie funktioniert halt sehr verzögert und wird voraussichtlich mit vielen Milliarden Toten einhergehen.
    Deshalb ist es richtig und vernünftig, daß die Menschheit selber gegensteuert.

    @Schultheiss Rosmarie :
    Die Intelligenz der Bauern hängt nicht am Demeter-Label..
    Leider sind die Bauern eben auch unserem Wirtschafts-System unterworfen und können – wenn sie nicht sich und ihre Familien ruinieren wollen – nur das machen, was ökonomisch funktioniert; deshalb brauchen wir – außer einem Sinneswandel bei vielen Bauern – va. auch eine andere Landwirtschafts-Politik, die ökologisch verantwortbaren Anbau fördert, anstatt ihn zu behindern.

    Insgesamt meine ich, daß Delinat bezüglich Ökologie und CO2 eher zu vorsichtig ist, also eher zuviel Rücksicht auf die Kunden nimmt, die “nur” mit gutem Gefühl ihren Delinat-Wein trinken wollen und nichts von ökologischen Katastrophen etc. hören wollen ..

  4. Werner Kuhnle
    Titel: Zum Artikel

    Die Darstellung von Ist-Zustand und Zielen kann ich zu 100 % teilen. Allerdings kann ich nicht sehen, wie unter den akt. wirtschaftlichen und politischen Bedingungen diese Utopie realisiert werden können soll.

    Mythopia ist ja bisher “nur” ein Vorzeigeprojekt (das ist nicht abwertend gemeint: solche Projekte braucht es, wenn sich was ändern soll); aber soweit ich informiert bin sind auch Delinat-Winzer in ihrer Praxis noch weit entfernt von diesen Zielen bzw. dem, was in Mythopia geschieht ..

    Mythopia ist vermutlich ökonomisch nicht “selbsttragend”, sondern wird von den Erträgen des “konventionellen” Weinbaus bei Delinat finanziert.

    Es ist sicher richtig und wichtig, wenn jeder bei sich anfängt, sein Verhalten und seinen Konsum nach den im Artikel aufgestellten Grundsätzen zu verändern.
    Trotzdem brauchen wir zusätzlich eine Änderung in Politik und Wirtschaft, damit ein Wandel auf breiter Basis (und nicht nur in kleinen Nischen) gelingen kann. Die Logik unseres Wirtschafts-Systems ist jedenfalls mit den im Artikel genannten Zielen nicht kompatibel.

  5. hps
    Titel:

    Es gab auf diesen Artikel eine Reihe von Kommentaren aus dem Lager der sogenannten Klimaleugner, also denjenigen, die den derzeitigen Klimawandel nicht für ein vom Menschen verursachtes Phänomen halten. Um in der Diskussion des Artikels nicht das Kriegsbeil zwischen diesen und jenen auszugraben, haben wir für den herzhaften Disput eine eigene Seite eröffnet. Schauen Sie, falls Sie die Heftigkeit der Andersdenkenden nicht zum Verstummen bringt, mal hier: “Klimawandel ohne Mensch“.

  6. fredi Strasser
    Titel:

    liebe Leute,
    die heftige kontroverse ums co2 wage ich mit einem kleinen vergleich zu ergänzen:
    die hefe im traubenmost findet ihr vermehrungsparadies, nutzt dieses mit exponentiellem wachstum. der natürliche regelmechanismus schaltet sie nun selber ein, die nahrung wird knapper, immer mehr müssen wieder sterben und die vermehrung verlangsamen. und dann wirds eng, sie produziert ja als ausscheidung alkohol (man könnte in unserer menschdenkweise abfall sagen), wie wir wissen, in hoher konzentration schädlich. und wenns kaum mehr was zum fressen hat und die umgebung genug mit alkohol gesätigt ist (etwas povokativ:vergiftet) stirbt sie halt.
    der vergleich zum mensch?
    1. wir hätten eigentlich deutlich mehr intelligenz als die hefezelle…
    2. und die hefe bildet überlebenssporen, sie wird bei nächster gelegenheit dann wieder zum leben erwachen…

    wer für oder gegen co2 diskussionen ist, ich hoff, dass diese zeilen alle zum nachdenken und zum intelligent handeln anregen.
    grüess,
    fredi strassser, piwiweinbauer und somit klimafreundlicher winzer

  7. hps
    Titel:

    Mythopia ist schon selbsttragend und war es auch schon vor der Gründung des Delinat-Institutes, trotzdem haben Sie natürlich Recht, dass ein relativ kleiner Versuchsweinberg nicht denselben wirtschaftlichen Zwängen unterliegt, wie ein Großbetrieb, der ganz anderen Markmechanismen gehorcht. Aber auch was die besten Delinatgüter betrifft, so ist in den letzten beiden Jahren eine beeindruckende Dynamik entstanden – Hotspots werden angelegt, tausende Bäume und Büsche gepflanzt, Dauerbegrünungen angelegt, Spritzmittel reduziert. Diese Dynamik gibt Hoffnung, vor allem auch, weil sie sich für die Güter wirtschaftlich rechnet.
    Änderungen in der Politik freilich sind trotzdem von bitterer Notwendigkeit, um auf breiter Basis den Wandel einzuleiten. So schlagen wir zum Beispiel seit einiger Zeit eine Pestizidsteuer vor – eine Art Strafzoll für die Zerstörung der Ökosysteme und Volksgesundheit. Mit dieser Steuer könnte die Herstellung und Erforschung natürlicher Pflanzenstärkungsmittel (an denen niemand verdient, weil deren Zutaten in der landwirtschaftlichen Nutzfläche selbst gewonnen werden) finanziert werden.
    Kleine Schritte bringen uns den Träumen häufig näher, als das Warten auf große Schritte.

  8. Markus Stöckli
    Titel: Wir haben einen Traum

    Sehr positive Gedanken. Ich denke der Weg in die Zukunft führt wieder zurück zur Kleinräumigkeit, den Kleinbauern den Kleingärtner. Von dort aus muss sich das Gedankengut der Biodiversität wieder weiter nach oben verbreiten in unser Handeln, in die Wirtschaft, in die Politik. Alles fängt klein an! Der Aufstieg beginnt im Kopf und im Herzen. Nicht der Slogan “Geiz ist Geil” bringt uns weiter, sondern das nachhaltige Wirtschaften, wo Respekt und Rücksichtnahme Grundlagen unseres Handelns ist. Wir sind auf dem Weg, gehen wir ihn voller Zuversicht und Hartnäckigkeit.

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