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Biochar Paper – elevating biochar from novelty to ubiquity


by Kathleen Draper and Hans-Peter Schmidt

Pack your fruits and vegetables in a biochar box, double their shelf life then compost the boxes with the leftovers and make Terra Preta in your backyard. Biochar paper and cardboard might become the most influential invention to mitigate climate change while reducing organic residues sent to landfills.

Biochar has a wide variety of beneficial properties that can displace synthetic and expensive biodegradable products currently used today. An increasing number of biochar based products were recently designed to be eventually applied to soil, but which will enjoy a useful life above the soil first. Two of the qualities that set biochar apart from many other materials are its versatility and its numerous cascading benefits. When products made with biochar end up in the soil, whether in a garden or a landfill, they can provide long term benefits to soil quality and fertility. Non-soil uses of biochar will also provide several climate friendly solutions and have the advantage of continuing to sequester carbon when cast off to the soil after use.

Our most recent project could potentially transform biochar from being a novelty material to one that is ubiquitous in the consumer environment, preventing massive amounts of carbon from returning to the atmosphere. Allow us to introduce you to chardboard, a blend of biochar and paper pulp created with the assistance of a paper designer from the Genesee Center for the Arts based in Rochester, NY.

Paper and packaging materials generally contain a mix of fiber and filler material. Fibrous material acts as the binding agent while fillers have traditionally been added to lower production costs. Certain fillers can also help maximize bulk, printability, stability, drying rates and various other qualities. The end use for the paper product determines which filler properties are most important, but characteristics such as particle size and shape, surface area and color are important considerations. We investigated the possibility of using biochar as a filler to create a sustainable packaging material that could be made into a wide variety of products.

Please read the complete article in the Biochar Journal.


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    8 Responses to “Biochar Paper – elevating biochar from novelty to ubiquity””

    1. Doris Bierbass
      Title: Dipl.Oecotrophologin

      Guten Tag. Ein interessanter Artikel. Gibt es einen Herstellernachweis oder eine Bezugsquelle für diese Papiere? Ich freue mich auf Ihre entsprechende Nachricht. MfG Doris Bierbass

    2. hps
      Title:

      Unter folgenden Links finden Sie das japanische Umezumi Pflanzenkohle Papier:
      http://greenjapan.com/a-few-ideas-on-how-to-use-umezumi-paper/
      http://www.jshoppers.com.cn/eg/shohin.asp?shocd=212161R1

    3. Yannik Keller
      Title: Holz gespart?

      Das Papier scheint eine gute Sache und die reinigende Eigenschaft der Kohle nützlich in verschiedenen Bereichen.

      Aber wird dabei tatsächlich Holz gespart? Kohle wird schliesslich aus Holz hergestellt. Schlussendlich ist dabei sogar mehr Holz verrbraucht, nähmlich der Teil der beim Brand wegschrumpft.

    4. hps
      Title:

      … wenn die Pflanzenkohle aus Stammholz hergestellt würde, würde es den Gesamtholzbedarf tatsächlich erhöhen, da die Pflanzenkohle als Zuschlag für Papier und Kartonagen aber aus sonstigen Biomassen wie Borke, Erntereste oder Trester hergestellt werden sollte, würde es den Holzbedarf eben doch senken. Allerdings ersetzt die Kohle weniger den Zellstoff, sondern vor allem die sonstigen Füllstoffe wie z.B. Gesteinsmehle. Vielen Dank für den Kommentar, Hans-Peter Schmidt

    5. Roberto Tinoco
      Title: Zwiebelschale zu Unkrautvlies?

      Hallo Hans-Peter, sehr interessanter Artikel! Vielen Dank an Dich und das Team für all die Beiträge und Inspirationen. Ich habe Papier aus Zwiebelschale-Erntereste hergestellt, die Mischung enthält 1:1 Zwiebel Schale zu Flachs-Faser und weniger als 5% Pflanzenkohle (fein gemahlen). Da ich nur kleine Rahmen habe, war die Papier-Schöpfung sehr Zeit und Wasser intensiv. Das Ergebnis ist aber erstaunlich stabil! Eine etwas feinere Mischung würde sich als Klopapier fürs Kompostklo eignen. 20 Folien würden für eine Person und 1 Woche ausreichend sein. Die Menge Faser-Mischung die ich in einem Vormittag herstellen könnte reicht für einen 5-Personen Haushalt und ca. 2 Monate Klopapier. Aber wie gesagt damit es Kreislauf-Sinn macht, wäre ein Kompostklo vorausgesetzt. Bilder der Faservorbereitung, Rahmenschöpfung und von den Folien stelle ich gerne per Email zur Verfügung.

    6. hps
      Title:

      Großartig, lieber Roberto. Könnten Sie uns eine illustrierte Anleitung für die Papierschöpfung zur Verfügung stellen, dann würden wir dies hier im Ithaka Journal veröffentlichen. Ich bin mir sicher, dass viele es einmal ausprobieren würden. Danke, Hans-Peter

    7. Roberto Tinoco
      Title:

      Zwei Fragen:
      1. Ich frage mich ob ich mit der Mengen von Zwiebelschalen einer Erntesaison und mit anderen Zellulose reiches Material + <10% Biokohle, Papier-Unkrautvlies Rollen für unser Gewächshaus leicht herstellen kann (Wir sind ein 18 Ha Biobetrieb und nur 1200 qm Gewächshaus). Ist dir ein micro-industrielen Prozess dieser Art bekannt? Beispiel oder Literatur Empfehlung?
      2. In unserem Laden fallen jede Woche Tonen weise Biobananen Kisten; alle Kisten und Papierreste muss entsorgt werden, vor allem jetzt mit der Corona-Krise. Hast du Anwendungs-Ideen oder Beispiele wie man dieses Material in Kreislauf + Pyrolyse einbringen kann? Oder ist wegen Papierzuschlagsstoffe und Druckfarben total ausgeschlossen?
      Vielen Dank, Muchas gracias und viel Erfolg :-)

    8. hps
      Title:

      Zu 1) Das klingt sehr interessant und ich kann mir nicht vorstellen, weshalb es nicht gehen sollte. Aber ich habe da keine praktische Erfahrung und kein Rezept. Auch denke ich, dass das noch keiner in der Weise probiert hat. Es ist auf jeden Fall wert versucht zu werden. Ein Freund stellt solche Unkrautfliese aus Jute und Pflanzenkohle her (https://jutexshop.ch/de/11-gardening), was auch gut funktioniert.
      Zu 2) Papierfaserschlamm und Cartonagen lassen sich trotz des hohen Gesteinsmehlanteils eigentlich gut pyrolysieren. In Kon-Tiki lässt es sich nicht so gut machen, wenn man nicht andere, energiereiche Biomassen hinzunimmt. Die Druckfarben sind von so geringer Menge, dass etwaige Schwermetalle nicht in hoher Konzentration zu erwarten sind.

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