(Deutsch) Klimafarming – Eine Chance für das Überleben des Planeten
by Hans-Peter Schmidt
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Way to cite: Journal for terrior-wine and biodiversity, 2008, ISSN 1663-0521
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In den Stunden, da ich an dem Ithaka-Artikel zu den Pestiziden schrieb, ging erst eine, dann die zweite und schließlich zwei, drei Dutzend Blüten des Wildpflaumenbaumes vor dem Fenster auf. Das Wenige erlangt die Aufmerksamkeit, das Viele geht unter dem Vielen unter. Doch wo blieben die Bienen? Hatte der Frühlingsduft sie eingeschläfert? Waren sie tot? Sie waren tot. Fast alle tot. Die Varoamilben, die selbst die Pestizide des Helikopters überleben, und sonst noch dies und das, was die Bienenvölker im Wallis dezimiert, muss in der umgebenden Monokultur die Überhand genommen haben. In der Provence, wo ja auch nicht vieles zum Besten steht, saß ich vor drei Wochen vor einem Mandelbaum und hörte seit - ja seit wann? – seit Jahrzehnten erstmals wieder die Bienensymphonie, die all das des Lebens besingt, dass sich sonst nicht in Worte fassen lässt.
Früher hat man den Meschen mit der Hölle Angst gemacht, heute halt mit Co2. Auch wenn es nichst nützen sollte, CO2 der Atmosphäre langfristig zu entziehen,...
voyez svp la version francaise plus bas Zur Einführung eines Labels muss in der Schweiz der Begriff Biokohle in allen drei Nationalsprachen präzisiert...
Der Verallgemeindende Vergleich diese Artikles zwischen Biodiversivität Stadt, Land entbehrt in dieser Form jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und...
Hallo Hans-Peter, vieleicht kommt es auch ganz anders. Wenn das von uns und einigen anderern Farmern hier im Ort getestete Biochar-Verfahren bei Weizen,...
Lieber Jochen, wir wissen beide und Du noch besser als ich, dass wir in einer völlig verqueren Welt leben. Biokohle wird seit über 2000 Jahren an vielen...

Am 18. October 2009 um 15:42 Uhr Title:
Unsere Webseite ist schon lange nicht mehr aktuel. Es sieht jedoch so aus als wäre unser Betrieb nach Ihren Vorstellungen auf dem neuesten Stand, nur mit der Kohle ist das so ein Problem. Material ist vorhanden, doch wie mache ich Kohle daraus, ohne den Geldbeutel zu sehr zu strapatzieren?
MfG
Otto Burtscher