(Deutsch) Klimafarming – Eine Chance für das Überleben des Planeten
par Hans-Peter Schmidt
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à référencer comme suivant: 2008, ISSN 1663-0521
l'article a été publié le à jeudi, octobre 15th, 2009 heures et enregistré sous climat-farming

Immer wieder führen wir am Institut lange Gespräche darüber, was denn im Boden nun wirklich passiert. Wie funktionieren die Partnerschaften zwischen einer Rebe und den geschätzten 5 Billionen MikroorganiIm Wallis werden übrigens noch immer über 1000 Hektar Rebberge mit dem Helikopter gespritzt, wobei etwa ein Drittel der zum Einsatz kommenden Pestizide unter dem Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Über 30% der mit dem Helikopter gespritzten Flächen werden illegal gespritzt, da sie die Abstände zu Wasserläufen, Wäldern, Häusern und natürlichen Biotopen nicht einhalten. Die Autoritäten schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu, während die sogenannten "Consortage d'Helicopter" ihre Gegner massiv unter Druck setzen. Mitten in der Schweiz, nicht fern ab in Südamerika. In den Walliser Weinbau Gemeinden wie Ayent, Saviese, Conthey liegt die Quote der Krebserkrankungen übrigens so hoch wie sonst nirgends im Land.
Früher hat man den Meschen mit der Hölle Angst gemacht, heute halt mit Co2. Auch wenn es nichst nützen sollte, CO2 der Atmosphäre langfristig zu entziehen,...
voyez svp la version francaise plus bas Zur Einführung eines Labels muss in der Schweiz der Begriff Biokohle in allen drei Nationalsprachen präzisiert...
Der Verallgemeindende Vergleich diese Artikles zwischen Biodiversivität Stadt, Land entbehrt in dieser Form jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und...
Hallo Hans-Peter, vieleicht kommt es auch ganz anders. Wenn das von uns und einigen anderern Farmern hier im Ort getestete Biochar-Verfahren bei Weizen,...
Lieber Jochen, wir wissen beide und Du noch besser als ich, dass wir in einer völlig verqueren Welt leben. Biokohle wird seit über 2000 Jahren an vielen...

Am 18. octobre 2009 um 15:42 Uhr Titre:
Unsere Webseite ist schon lange nicht mehr aktuel. Es sieht jedoch so aus als wäre unser Betrieb nach Ihren Vorstellungen auf dem neuesten Stand, nur mit der Kohle ist das so ein Problem. Material ist vorhanden, doch wie mache ich Kohle daraus, ohne den Geldbeutel zu sehr zu strapatzieren?
MfG
Otto Burtscher