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(Deutsch) Biologische Heißzonen – Teil 1: Biodiversität der Städte rettet Natur vor der Landwirtschaft


par Hans-Peter Schmidt

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    6 Le Responses pour “(Deutsch) Biologische Heißzonen – Teil 1: Biodiversität der Städte rettet Natur vor der Landwirtschaft””

    1. Klaus Wende
      Titre: Bemerkung

      Finde Ihre obigen Artikel wieder ganz hervorragend. So präzise war mir das alles nicht klar.Horizont und Wissen erweitern sich mit jedem Lesen. Mehr kann man kaum haben wollen…
      Gruß aus Köln

    2. U.Bodwasch
      Titre:

      Vielleicht sollten wir alle weniger essen und mehr auf Qualität achten. Dieses würde der Mehrheit bekommen.
      Lieber gutes und gesundes Brot , als diese Pappbrötchen,
      die nur wieder schnell hungrig machen. Also bewußter essen und trinken.(leben !)
      Tschüß

    3. Heinz Rieger
      Titre:

      Wieder mal ein ganz hervorragender Artikel. Eigentlich dachte ich, alles über dieses Thema zu wissen. Aber dieser Vergleich von Land und Stadt ist mir doch neu und zeigt überdeutlich die Perversität unseres Verhaltens.

      Im Grunde müsste dieser Artikel durch alle Medien gehen und eine `Revolution` auslösen.
      Wir werden ernten was wir säen !

    4. Christian Hildmann
      Titre:

      Die Biodiversität der Städte beinhaltet eine deutlich andere Artenzusammensetzung als die, die zuvor in der landwirtschaftlich geprägten Landschaft zu finden war. Deshalb rettet die Biodiversität der Städte keineswegs die Natur vor der Landwirtschaft; da bedarf es einer differenzierteren Sichtweise (die aber schnell die Länge eines Artikels hier erreichte). Zweifellos richtig ist, dass die heutige Landwirtschaft oftmals nicht wirklich nachhaltig ist (enorme Stoffausträge, negativer Einfluss auf das Kleinklima etc.) und dass die Bewirtschaftungsweise eng mit gesellschaftlichen Mechanismen verknüpft ist. Eine nachhaltigere Landnutzung wäre physisch zweifelsohne möglich (dazu gibt es zahlreiche gute Ansätze und Ideen, wenngleich en detail noch einige Fragen zu klären bleiben). Die Nachfrage nach nachhaltiger Landnutzung auf der gesellschaftlichen Ebene erheblich zu verstärken, ist derzeit wohl noch ein kritischer Punkt.

    5. Frhr v. Verschuer
      Titre:

      Der Verallgemeindende Vergleich diese Artikles zwischen Biodiversivität Stadt, Land entbehrt in dieser Form jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und leistet damit einen weiteren Beitrag zur Volksverdummung via Internet. Schade eigentlich denn das interessante Thema sauber recherchiert hätte vielleicht einen Artikel ergeben der etwas bewirken könnte.

    6. Hans Meier
      Titre:

      Freiherr, Volksverdummung durch das Internet kommt nur zu stande, wenn Leute zu selektiv (oder nicht selektiv genug) Informationen suchen und diese dann ohne weitere Prüfung glauben und weiterverbreiten. Dies kann mit jedem Medium geschehen, auch in einer Bibliothek (ja, längst nicht alles was geschrieben steht entspricht der Wahrheit). Die primäre Ursache dabei bleibt die bereits vorhandene Dummheit und nicht das Medium. Es sträubt mir die Haare an dieser Stelle solch (ja beinahe böswillige) Unterstellungen zu lesen. Verdummem tun die Fernseh-Massen. Verdummen tun die « Unwissenheit ist ein Segen »-Massen. Verdummen tun all die, die sich nicht aktiv bemühen es zu verhindern. Super Artikel.

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