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	<title>Kommentare zu: Illegale Pestizidspritzungen in der Schweiz</title>
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	<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes</link>
	<description>Journal für Terroirwein, Biodiversität und Klimafarming</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 14:51:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: fredi strasser</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8356</link>
		<dc:creator>fredi strasser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>lieben dank für die klaren worte. schon vor jahren haben biowinzer sogar mit unterstützung von biosuisse gerichtsprozesse gegen helispray verloren und mussten parzellen weggeben, weil nicht biobewirtschaftbar unter der helisprayabdrift. dies zeigt doch, wer hier das sagen hat.
aber es gibt eine viel krassere alternative. pilzresistente sorten müssen in normaljahren gar nicht gespritzt werden, nicht mal mit biomitteln. damit wär dann die diskussion über steillagen und die spritzarbeitsstunden vom tisch. wir machen das auf unserem betrieb schon über zwanzig jahre, aber eben, leider gehts (wie im obigen artikel) immer wieder vergessen, dass es eine so bio und logisch konsequente einfäche lösung gibt.
bedenkt man, dass damit in allen schweizer rebbergen (ca. 15 000ha) um die 225 tonnen spritzmittel!, 1.5 Millionnen liter Treibstoff !!, somit 3900 tonnen Kohlendioxidausstoss einfach auf einen schlag jährlich wegfallen würden, macht es mich besonders traurig, dass noch immer nicht mehr zur förderung der spritzmittelfreien rebsorten getan wird. neugierig? schauen Sie mal auf &lt;a href=&quot;http://www.cultiva.ch&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.cultiva.ch&lt;/a&gt;, wir tuns ganz bescheiden auf unserm betrieb.
grüsse fredi strasser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieben dank für die klaren worte. schon vor jahren haben biowinzer sogar mit unterstützung von biosuisse gerichtsprozesse gegen helispray verloren und mussten parzellen weggeben, weil nicht biobewirtschaftbar unter der helisprayabdrift. dies zeigt doch, wer hier das sagen hat.<br />
aber es gibt eine viel krassere alternative. pilzresistente sorten müssen in normaljahren gar nicht gespritzt werden, nicht mal mit biomitteln. damit wär dann die diskussion über steillagen und die spritzarbeitsstunden vom tisch. wir machen das auf unserem betrieb schon über zwanzig jahre, aber eben, leider gehts (wie im obigen artikel) immer wieder vergessen, dass es eine so bio und logisch konsequente einfäche lösung gibt.<br />
bedenkt man, dass damit in allen schweizer rebbergen (ca. 15 000ha) um die 225 tonnen spritzmittel!, 1.5 Millionnen liter Treibstoff !!, somit 3900 tonnen Kohlendioxidausstoss einfach auf einen schlag jährlich wegfallen würden, macht es mich besonders traurig, dass noch immer nicht mehr zur förderung der spritzmittelfreien rebsorten getan wird. neugierig? schauen Sie mal auf <a href="http://www.cultiva.ch" rel="nofollow">http://www.cultiva.ch</a>, wir tuns ganz bescheiden auf unserm betrieb.<br />
grüsse fredi strasser</p>
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		<title>Von: hps</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8145</link>
		<dc:creator>hps</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:21:35 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Lagebeschreibung von der Mosel. 
Auf Mythopia spritzen wir je nach Steillage 3 - 4 Stunden pro Hektar, aber wir sind auch alle Alpinisten ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Lagebeschreibung von der Mosel.<br />
Auf Mythopia spritzen wir je nach Steillage 3 &#8211; 4 Stunden pro Hektar, aber wir sind auch alle Alpinisten <img src='http://www.ithaka-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Karl-J. Thul</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8144</link>
		<dc:creator>Karl-J. Thul</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 13:58:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2421#comment-8144</guid>
		<description>Es ist richtig, dass hier der offensichtlich geduldete Verstoß gegen bestehende Gesetze angeprangert wird. Richtig ebenfalls, dass explizit die Missstände im Wallis angeklagt werden. In den meisten Gebieten, in denen mit Luftfahrzeugen Fungizide ausgebracht werden, wird die Ausbringung extrem überwacht. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung in den Weinbergen der Mosel.

 Mit moderner Technik wie dem Einsatz von abdriftarmen Injektordüsen ist es möglich, die Abdrift auf ein mit bodengeführten geräten vergleichbares Niveau abzusenken.
In Deutschland ist der Einsatz dieser Technik Pflicht und wird streng kontrolliert.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch: Es ist mit Sicherheit möglich die Spritzung von Hand durchzuführen, jedoch erfordert dies ca 15-20 Arbeitskraftstunden / ha.
Dies multipliziert mit mindestens 6-8 Spritzungen ergibt einen hohen Kostenaufwand und große Probleme die Behandlungen zum richtigen Zeitpunkt anzusetzen. Dies ist jedoch notwendig um den Aufwand an Pflanzenschutzmitteln nachhaltig zu verringern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist richtig, dass hier der offensichtlich geduldete Verstoß gegen bestehende Gesetze angeprangert wird. Richtig ebenfalls, dass explizit die Missstände im Wallis angeklagt werden. In den meisten Gebieten, in denen mit Luftfahrzeugen Fungizide ausgebracht werden, wird die Ausbringung extrem überwacht. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung in den Weinbergen der Mosel.</p>
<p> Mit moderner Technik wie dem Einsatz von abdriftarmen Injektordüsen ist es möglich, die Abdrift auf ein mit bodengeführten geräten vergleichbares Niveau abzusenken.<br />
In Deutschland ist der Einsatz dieser Technik Pflicht und wird streng kontrolliert.</p>
<p>Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch: Es ist mit Sicherheit möglich die Spritzung von Hand durchzuführen, jedoch erfordert dies ca 15-20 Arbeitskraftstunden / ha.<br />
Dies multipliziert mit mindestens 6-8 Spritzungen ergibt einen hohen Kostenaufwand und große Probleme die Behandlungen zum richtigen Zeitpunkt anzusetzen. Dies ist jedoch notwendig um den Aufwand an Pflanzenschutzmitteln nachhaltig zu verringern.</p>
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		<title>Von: Günther Scheffer</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8052</link>
		<dc:creator>Günther Scheffer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2421#comment-8052</guid>
		<description>Der Artikel ist in keiner Weise aggressiv, sondern sachlich und ausgewogen. Allerdings sollte ein solcher Bericht unbedingt mehr Publizität erhalten - die Veröffentlichung allein auf der Homepage ist nicht ausreichend. Eine derartige Information kann Betroffenheit hervorrufen und die ist erforderlich, damit auch diejenigen, die sich mit der Problematik bisher nicht befasst haben, Stellung beziehen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist in keiner Weise aggressiv, sondern sachlich und ausgewogen. Allerdings sollte ein solcher Bericht unbedingt mehr Publizität erhalten &#8211; die Veröffentlichung allein auf der Homepage ist nicht ausreichend. Eine derartige Information kann Betroffenheit hervorrufen und die ist erforderlich, damit auch diejenigen, die sich mit der Problematik bisher nicht befasst haben, Stellung beziehen können.</p>
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		<title>Von: jörg müller</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8042</link>
		<dc:creator>jörg müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:27:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ithaka-journal.net/?p=2421#comment-8042</guid>
		<description>UNBEDINGT weiterfahren mit Ihrer aufklärenden Berichterstattung! Leider ist eine weltweite Zunahme von Korruption im Gang (s.Grossbanken, Agrar- + Saathandel usw.)Nennen Sie die Vorfälle weiter beim Namen, ohne jegliche Rücksicht auf diese skrupellosen Machenschaften.
PS: seit 2 Jahren stelle ich mein ganzes Weinsortiment auf faire BIO-Weine um. Zudem reduzieren wir in unserem HH.den Fleischkonsum auf max. 2x pro Woche, kaufen dann faire Produkte beim einheimischen Metzger. Kommt so nicht teurer, ist aber sinn- + verantwortungsvoller. Auch vermehrt normales Leitungswasser kommt auf den Tisch, ist am neutralsten zu einem feinen Delinat-Wein :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>UNBEDINGT weiterfahren mit Ihrer aufklärenden Berichterstattung! Leider ist eine weltweite Zunahme von Korruption im Gang (s.Grossbanken, Agrar- + Saathandel usw.)Nennen Sie die Vorfälle weiter beim Namen, ohne jegliche Rücksicht auf diese skrupellosen Machenschaften.<br />
PS: seit 2 Jahren stelle ich mein ganzes Weinsortiment auf faire BIO-Weine um. Zudem reduzieren wir in unserem HH.den Fleischkonsum auf max. 2x pro Woche, kaufen dann faire Produkte beim einheimischen Metzger. Kommt so nicht teurer, ist aber sinn- + verantwortungsvoller. Auch vermehrt normales Leitungswasser kommt auf den Tisch, ist am neutralsten zu einem feinen Delinat-Wein <img src='http://www.ithaka-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Galgofan</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8040</link>
		<dc:creator>Galgofan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:16:12 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel ist keineswegs aggressiv. Ich finde ihn eher neutral und fände es sehr gut, wenn mehr darüber berichtet wird, mit welchen Machenschaften nur auf Profit hingearbeitet wird. Die Gesundheit der Verbraucher und somit auch unserer Kinder scheint solchen skrupellosen Menschen völlig egal zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist keineswegs aggressiv. Ich finde ihn eher neutral und fände es sehr gut, wenn mehr darüber berichtet wird, mit welchen Machenschaften nur auf Profit hingearbeitet wird. Die Gesundheit der Verbraucher und somit auch unserer Kinder scheint solchen skrupellosen Menschen völlig egal zu sein.</p>
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		<title>Von: Siegfried Sälzer</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8038</link>
		<dc:creator>Siegfried Sälzer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel besticht durch hohe Sachlichkeit und angemessene Hintergrundinformation.
Wenn allerdings keine Reaktionen bei den Behörden dadurch hervorgerufen werden, sollten Sie über weitergehende Maßnahmen wie zusätzliche Lobbyarbeit resp. Anzeige nachdenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel besticht durch hohe Sachlichkeit und angemessene Hintergrundinformation.<br />
Wenn allerdings keine Reaktionen bei den Behörden dadurch hervorgerufen werden, sollten Sie über weitergehende Maßnahmen wie zusätzliche Lobbyarbeit resp. Anzeige nachdenken.</p>
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	<item>
		<title>Von: Udo Wendt</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8037</link>
		<dc:creator>Udo Wendt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:04:02 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist eine Unverfrorenheit, dass sog. Fachleute derartige Pestizidspritzungen zulassen, obwohl sie die negativen Folgen sehr wohl abschätzen können. Man kann froh sein, dass es mutige Kritiker gibt, die diese Missstände anprangern und auf die gesundheitlichen Gefahren hinweisen.   Udo Wendt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Unverfrorenheit, dass sog. Fachleute derartige Pestizidspritzungen zulassen, obwohl sie die negativen Folgen sehr wohl abschätzen können. Man kann froh sein, dass es mutige Kritiker gibt, die diese Missstände anprangern und auf die gesundheitlichen Gefahren hinweisen.   Udo Wendt</p>
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		<title>Von: Astrid Kühne</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8036</link>
		<dc:creator>Astrid Kühne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:40:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Berichterstattung ist lobenswert, und Sie haben völlig recht, daß man solche Machenschaften eher im weit entfernten Ausland als in der Schweiz vermutet. Zumal die Schweiz hier in Deutschland als vorbildlich gilt, was Umweltschutz betrifft. Zum Thema Krebs: Ich habe meinen überlebt, seit 5 Jahren. Seitdem ist mein Verbrauch an hochwertigen Bio-Lebensmitteln stark angestiegen, aber natürlich ist 100% bio nicht möglich, wenn man arbeitet und sich auswärtig ernähren muß. Mein Wein ist aber 100% Delinat und deshalb 100% bio. Danke, weiter so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Berichterstattung ist lobenswert, und Sie haben völlig recht, daß man solche Machenschaften eher im weit entfernten Ausland als in der Schweiz vermutet. Zumal die Schweiz hier in Deutschland als vorbildlich gilt, was Umweltschutz betrifft. Zum Thema Krebs: Ich habe meinen überlebt, seit 5 Jahren. Seitdem ist mein Verbrauch an hochwertigen Bio-Lebensmitteln stark angestiegen, aber natürlich ist 100% bio nicht möglich, wenn man arbeitet und sich auswärtig ernähren muß. Mein Wein ist aber 100% Delinat und deshalb 100% bio. Danke, weiter so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Ulli</title>
		<link>http://www.ithaka-journal.net/felder-des-todes/comment-page-1#comment-8026</link>
		<dc:creator>Jörg Ulli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 14:33:24 +0000</pubDate>
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		<description>Eine intakte Natur, Umwelt und Gesundheit können wir uns nicht oder nur schwer (zurück-)kaufen; wir müssen uns täglich und bewusst mit unserem Verhalten und dessen Umweltverträglichkeit auseinandersetzen!
Somit bin ich Delinat sehr dankbar, wenn mit aller Deutlichkeit und mit fundierten Fakten solch gravierende Missstände im CH-Weinbau aufgedeckt und angeprangert werden. Die heftigen Reaktionen auf Produzentenseite zeigen ja, dass diese Wahrheit/Offenheit nicht allen so lieb ist...

Als potentieller Käufer von Produkten habe ich auch als Einzelperson eine gewisse Macht resp. vor allem die freie Wahl, ob ich lieber das etwas teurere Bio-Produkt oder das (nicht immer günstigere geschweige denn bessere) &quot;konventionell&quot; produzierte Erzeugnis erwerben will.
Einer meiner bisherigen Wein-Lieferanten hat seit kurzer Zeit neu auch BIO-Wein im Sortiment - dies nachdem ich dem Kundendienst unmissverständlich mitgeteilt hatte, dass ich wieder Wein bestellen würde, sofern dieser nach biologischen Kriterien produziert worden sei.

Es braucht mehr kritische, naturverbunden und ganzheitlich denkende Konsumenten, die den Produzenten &quot;auf die Finger&quot; schauen und somit die Herstellung umweltverträglicher, nachhaltiger Produkte beinflussen können - insbesondere auch durch den Kauf solcher Güter (nicht nur im Genussmittel- oder Lebensmittel-Sektor)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine intakte Natur, Umwelt und Gesundheit können wir uns nicht oder nur schwer (zurück-)kaufen; wir müssen uns täglich und bewusst mit unserem Verhalten und dessen Umweltverträglichkeit auseinandersetzen!<br />
Somit bin ich Delinat sehr dankbar, wenn mit aller Deutlichkeit und mit fundierten Fakten solch gravierende Missstände im CH-Weinbau aufgedeckt und angeprangert werden. Die heftigen Reaktionen auf Produzentenseite zeigen ja, dass diese Wahrheit/Offenheit nicht allen so lieb ist&#8230;</p>
<p>Als potentieller Käufer von Produkten habe ich auch als Einzelperson eine gewisse Macht resp. vor allem die freie Wahl, ob ich lieber das etwas teurere Bio-Produkt oder das (nicht immer günstigere geschweige denn bessere) &#8220;konventionell&#8221; produzierte Erzeugnis erwerben will.<br />
Einer meiner bisherigen Wein-Lieferanten hat seit kurzer Zeit neu auch BIO-Wein im Sortiment &#8211; dies nachdem ich dem Kundendienst unmissverständlich mitgeteilt hatte, dass ich wieder Wein bestellen würde, sofern dieser nach biologischen Kriterien produziert worden sei.</p>
<p>Es braucht mehr kritische, naturverbunden und ganzheitlich denkende Konsumenten, die den Produzenten &#8220;auf die Finger&#8221; schauen und somit die Herstellung umweltverträglicher, nachhaltiger Produkte beinflussen können &#8211; insbesondere auch durch den Kauf solcher Güter (nicht nur im Genussmittel- oder Lebensmittel-Sektor)!</p>
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